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Chiesa

“Il sinodo? Un’occasione persa”

In un’intervista l’opinione controcorrente di Alfons Messner, l’unico sacerdote della diocesi ad aver rifiutato di 'spretarsi' dopo essersi fatto una famiglia.
Di
Ritratto di Luca Sticcotti
Luca Sticcotti09.12.2015
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Ritratto di Sepp Bacher
Sepp Bacher 9 Dicembre, 2015 - 17:24
Mich beeindruckt immer wieder, wie einzelne Leute (z. B. auch Robert Hochgruber) und auch ganze Initiativgruppen oft schon seit Jahrzehnten an der Kirche leiden und mit ihr kämpfen, aber ohne Aussicht auf Erfolg! Da scheint mir der Weg, den der Franziskaner-Pater Georg Reider gegangen ist schon sinnvoller und erfolgreicher: auch er hätte müssen die Weihen ablegen, wenn er offiziell zu seinen Lebenspartnerin stehen wollte. ER hat sich für den Übertritt zur Evangelischen Kirche, die in Südtirol zwei Gemeinden hat, entschieden. Warum kommt für Alfons Messner oder anderen Betroffenen sowie von der römischen Kirche Enttäuschten ein ähnlicher Schritt nicht in Frage? Es gibt nicht nur die Evangelischen Kirchen sondern z. B. auch die Altkatholische. Ich glaube gelesen zu haben, dass diese die Priesterweihe auch anerkennt. Sicher gibt es in Südtirol mW noch keine Gemeinde. Wenn sich die genannten aber Zusammen täten, könnten sie eine Gemeinde gründen. ES müsste ja schön und befreiend sein in eine Gemeinde von Gleichgesinnten einen Neustart zu wagen und alles das tun können, was in der römischen Kirche nicht möglich ist. Oder brauchen sie das Leiden, das Abgelehnt werden oder geht es sogar um Trotz? Eine weitere Möglichkeit wäre, dass sie immer noch die Kopfwäsche im Sinne " nur die röm.-kath. Kirche ist die wahre und von Gott gewollte" nicht überwunden haben. Hoffentlich nicht! ES ist ja immer der gleiche Gott; gehe ich doch dort hin, wo mir vermittelt wird: ich bin so wie ich bin ok, gewollt, geliebt und anerkannt. Was wollt ihr mehr?
Ritratto di gorgias
gorgias 10 Dicembre, 2015 - 08:11
Die Weihe wird nur anerkannt wenn sie in der apostolischen Sukzession steht. Durch eine Frauenpriesterschaft wird das vereitelt. Die Altkatholische Kirche ist eine schismatische Bewegung die am Ende sich selbst die Grundlagen nimmt um von der römisch-katholischen Kirche als solche anerkannt zu werden.
Ritratto di Stefan Wedra
Stefan Wedra 9 Dicembre, 2015 - 19:19
Lieber Sepp Bacher, danke, dass Du die Altkatholiken so im Blick hast. Ich als Altkatholik bewundere ja auch das Stehvermögen von Robert Hochgruber und Sepp Messner. Ich seh ja auch die altkatholische Kirche als Möglichkeit für Menschen, die sich in anderen Konfessionen nicht aufgehoben fühlen, ihre Spiritualität konstruktiv zu leben. Ich kenne ja beide und beide wären bei uns jederzeit willkommen, weil sie beide tief spirituelle Persönlichkeiten sind. Ich weiß aber nicht, ob es ihre Lebenswahl wäre, bei uns Mitglied zu werden. Für beide ist es eine existentielle - fast prophetische - Lebensaufgabe, auf die Reform in ihrer Kirchen hinzuarbeiten. Beide sind die inkarnierten Fragezeichen gegen die Alltäglichkeit ihrer Kirche. Das ist, so empfinde ich es, ihre selbstgewählte Rolle und ihnen vermutlich würde bei uns Altkatholiken schlichtweg langweilig. Ich war ja früher auch römisch-katholisch und der Prozess meiner Umpfarrung in die altkatholische Kirche hat fünf Jahre gedauert. Ich habe mich bewusst für die Altkatholische Kirche entschieden, weil mir Synodalität und die Rolle der Laien so wichtig waren. Auslöser war eine Fernsehsendung über die anglikanische Bischofsweihe einer Frau in Neuseeland. Mit Bischöfin Penny wollte ich in spirititueller Gemeinschaft sein. Seit meinem Wechsel ärgere ich mich auch nicht mehr über die römisch-katholische Kirche sondern über die Altkatholische. Wer hat denn gesagt, dass bei den Altkatholiken alles in Ordnung ist? Aber auch Unzufriedenheit, die Energie zu kritisieren, von Alternativen zu täumen, ist eine Bindung. Beide sind in reformoffenen Netzwerken in ihrer Kirche verbunden. Sie haben auch eine Verantwortung ihren Mitgläubigen gegenüber. Die können sie nicht in Stich lassen. Ob es daher gerade für die beiden eine gute Idee wäre, sich in unserer so kleinen Kirche zu engagieren? Aber sich die Altkatholiken anschauen, ist keine schlechte Idee, für alle. Man muss aber darauf gefasst sein, dass vieles anders-katholisch ist. Sonst könnte man es ja auch bleiben lassen. Informationen unter: https://www.facebook.com/AltkatholikenInSudtirol/?ref=aymt_homepage_panel
Ritratto di gorgias
gorgias 10 Dicembre, 2015 - 08:12
Altkatholiken sind kaum mehr als Protestanten mit Weihrauch.
Ritratto di Stefan Wedra
Stefan Wedra 10 Dicembre, 2015 - 10:44
Protestant sein, ist ja etwas ganz Schlimmes. Irgendwann werde ich mit meinen Freunden von den Altkatholiken, Anglikanern, Lutheranern, Reformierten, Rom-Katholiken, Orthodoxen, Buddhisten, Moslems, Bahai, Agnostikern und Atheisten durch den Himmel wandern, bis wir an einen Lattenzaun kommen, der sehr hoch ist und mit sehr eng aneinander gesetzten Latten, so dass man weder rein, noch rausschauen kann. Das Grundstück, das er umzäunt, ist sehr klein und man fragt sich, ob bei der Höhe und Enge des Zauns überhaupt die Sonne auf das Grundstück scheint? Und plötzlich, werden alle sagen: "Pssst, dahinter ist Gorgias, der Katholik. Der meint, er wäre alleine im Himmel!"
Ritratto di gorgias
gorgias 10 Dicembre, 2015 - 11:23
Hier geht es nicht wie schlimm oder nicht schlimm es ist Protestant zu sein. Ich finde es zumindest lustig wie diese bei den Katholiken um
Ritratto di gorgias
gorgias 10 Dicembre, 2015 - 11:43
Hier geht es nicht wie schlimm oder nicht schlimm es ist Protestant zu sein. Ich finde es zumindest lustig wie diese bei den Katholiken um Anerkennung werben und den Katholiken die Protestanten einerlei sind. Die Reformation ist im Grunde ein Verfallsprozess der kirchlichen Institutionen der in Verweltlichung , Materialismus und Atheismus führt. Wer die Gebiete der EX-DDR mit Polen vergleicht kann sehen welcher Glauben standhaft ist. Wer diesen Verfallsprozess bei Angelikaner, Reformierten und den sog. Altkatholische sieht kann sehen dass dieser obwohl in ungleicher Geschwindigkeit geht sich am Ende durchsetzt. Einige wie bei den Angelikaner finden den Weg zum Schoß der Mutter Kirche zurück, andere bleiben orientierungslos dort wo sie stehen. Außerdem finde ich es geschmacklos dass sie sich als Schwesterkirche Anbiedern. Sich als katholisch zu bezeichnen ist im Grunde Etikettenschwindel. Das wollte ich mit "Protestanten mit Weihrauch" ausdrücken.
Ritratto di Stefan Wedra
Stefan Wedra 10 Dicembre, 2015 - 12:51
Das, was Sie schreiben, ist so dumm, da braucht man sich nicht mit auseinander zu setzen. Da sind über ein Jahrhundert ökumenischer Bewegung und seit dem II. Vatikanum 50 Jahre ökumenischer Dialog von Ihnen nicht wahrgenommen worden. Wie anders sind doch die Worte von Papst Franziskus an die Bischöfe der Utrechter Union (https://w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2014/october/documents/papa-francesco_20141030_vescovi-veterocattolici.html). Das ist ein Dialog auf Augenhöhe, der die Unterschiede sieht, aber deshalb die andern nicht geringschätzt.
Ritratto di gorgias
gorgias 10 Dicembre, 2015 - 14:09
Dass das ein diplomatischer Text ist wird wohl jedem klar sein der nicht ganz naiv ist Wer den Text aber aufmerksam durchliest wird nichts finden das man als verbindliche Anerkennung der altkatholischen Kirche als gleichwertige Kirche ansehen kann. Des weiteren wird auf das Abdriften dieser hingewiesen. Natürlich in einer diplomatischen Ausdrucksweise: Die theologischen und ekklesiologischen Fragen, die unsere Trennung begleitet haben, sind jetzt schwieriger zu überwinden aufgrund unserer wachsenden Distanz in Bezug auf die Themen des Amtes und des ethischen Urteils. Wenn das so weiter geht wird in Zukunft einmal ein Papst das gleiche über euch sagen was Benedikt über die Protestanten gesagt hat: Dass wesentliche Teile fehlen um eine Kirche zu sein: http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20070629_commento-responsa_ge.html Im Text steht auch dass für die katholische Kirche der Dialog mit anderen Christen eine Priorität darstellt, darüber hinaus geht dieses Dokument auch nicht. Und die Altkatholische Kirche ist dabei in den Augen der römisch-katholischen Kirche zu einer kirchlichen Gemeinschaft downgraded zu werden.
Ritratto di Stefan Wedra
Stefan Wedra 10 Dicembre, 2015 - 14:51
Das macht uns auch ganz furchtbar traurig.
Ritratto di gorgias
gorgias 10 Dicembre, 2015 - 16:11
Bitte in Zukunft dann nicht mehr von Schwesterkirche und von Augenhöhe sprechen. Es ist schon genug dass Sie einen kurz vor dem Kollaps stehenden Gaul weiter reiten wollen, Sie brauchen nicht noch weitere da hinein locken mit falschen Suggestionen.
Ritratto di Stefan Wedra
Stefan Wedra 10 Dicembre, 2015 - 17:40
Ich lasse mir meine Begrifflichkeit von einem theologisch Halbgebildeten nicht vorschreiben. Dafür habe ich zu lange Theologie studiert, als dass ich mir das von Ihnen gefallen lasse. Also kommen Sie von Ihrem selbst angemaßten Richterstühlchen runter und lernen erst einmal die christliche Tugend der Demut.
Ritratto di gorgias
gorgias 10 Dicembre, 2015 - 17:59
Herr Wedra, dass trotz langjährigem Theologiestudoums Ihnen schon im letzten Post die Argumente ausgegangen sind, ist leider offensichtlich. Zuerst das Herumgespöttle und dann das argumentum ad autoritären. Und bevor Sie mir etwas von christlicher Demut erzählen wollen, sollten Sie Ihr präpotentes Pfaffengehabe ablegen.
Ritratto di gorgias
gorgias 11 Dicembre, 2015 - 07:37
Das sollte argumentum ad auctoritatem heißen. Danke Autokorrektur.
Ritratto di Stefan Wedra
Stefan Wedra 12 Dicembre, 2015 - 12:54
Es heisst ja auch argumentum AB auctoritatem. Bei Ihnen hilft auch keine Korrektur der Autokorrektur. Irgendwann platzt jede Aufgeblasenheit.
Ritratto di gorgias
gorgias 12 Dicembre, 2015 - 13:38
Wenn für Sie das das Wesentliche ist. Anscheinend wird das aber trotzdem verwendet, hier ein Beispiel auf einer Seite für juristischer Beratung: http://www.miolegale.it/brocardi/argumentum-ad-auctoritatem/ Aber Sie können ja auch recht haben, zu irgendwas muss ja ein Theologiestudium ja nützen. Was Rethorik und stichhaltiges Argumentieren angeht ziehen Sie aber zumindest den Kürzeren. Warum konjugieren Sie uns nicht ein paar Verben auf Latein? Nur so damit Sie zeigen können, dass Sie auch was drauf haben.
Ritratto di Stefan Wedra
Stefan Wedra 12 Dicembre, 2015 - 15:30
Ach wissen Sie, was soll ich Rhetorik aufwenden für jemanden, dem die Grundlagen fehlen und der dennoch meint, das große Rad drehen zu müssen. Jedenfalls verwenden Sie großspurig Zitate, die Sie nicht verstehen und reden bei Dingen mit, wo es genau so ist. Könnten Sie Latein, dann hätten Sie sich mit Lust auf einen Deklinationsfehler gestürzt, denn a, ab steht mit dem Ablativ. Ich habe es nicht nötig, Ihnen zu zeigen, was ich draufhabe. Es reicht zu zeigen, dass Sie zu wenig draufhaben. Es reicht nicht, sich etwas zusammenzugoogeln und dann hier über andere Konfessionen herzuziehen, um die eigene Engherzigkeit als Ausdruck von "katholisch sein" zu verkaufen. Selbstbesoffene Wichtigtuer wie Sie vertreiben die Menschen aus der Kirche. Ich habe Sie offen kritisiert, aber Sie verbreiten Ihre Trollheiten ja unter einem Pseudonym. Also brauch ich da auch keine Rücksicht zu nehmen. Es wird Sie auf der Straße deshalb niemand ansprechen. Sie verfügen für das, wo Sie mitreden wollen, nicht nur über zu wenig Wissen, Sie haben auch scheinbar zu viel Tagesfreizeit. Das ist eine fatale Kombination. Gehn Sie bei dem schönen Wetter raus oder machen Sie etwas anderes. Ich glaube, Ihre Postings sind nur ein Schrei nach Liebe. Aber die werden Sie nicht bekommen, wenn Sie anderen mit Vorbedacht und willentlich auf Eier gehen. Sie können jetzt noch eines Ihrer Postings schreiben. Aber ich werde es weder lesen, noch werde ich antworten. Es ist also sinnlos, wie viele Ihrer Postings.
Ritratto di gorgias
gorgias 12 Dicembre, 2015 - 16:29
Sie plustern sich wohl auf mit Ihren Lateinkentissen mit der Sie wohl imstande sind lateinisch korrekt zu Deklinieren (das Konjugieren bleiben Sie uns wohl Schuldig). Zum Glück habe ich diesen Fehler gemacht, sonst wüssten Sie ja nicht mehr was schreiben. Anstatt mir eine sachliche Antwort zu geben, haben Sie auf einem meiner Posts mit "Das macht uns auch ganz furchtbar traurig." geantwortet. Danach waren Sie nicht mehr fähig ein sachliches Argument zu präsentieren. Sie behaupten zwar Sie wollen diese nicht äußern, weil ich zuwenig Sachkenntnis hätte, habe ich aber das Bild über das Verhältnis zwischen römisch-katholischer und der altkatholischen, das Sie gerne präsentieren möchten, zurecht gerückt mit dem selben offiziellen Dokument auf das Sie sich beziehen und ein weiteres. Ich hoffe das Bild das Sie hier abgeben mit dieser Tirade an Ausfälligkeiten ist nicht repräsentativ für Altkatholische Kirche, denn sonst ist der Verfallsprozess schon weiter fortgeschrittenen als ich mir dachte. Es wundert mich wirklich dass es überhaupt geistliche gibt die so die Contenance verlieren bei einer Sachdiskussion. Ich hoffe für Sie, dass niemand aus Ihrer Gemeinde das liest, weil das ist schon eher peinlich. Ich kann mir vorstellen, das liegt daran, dass Sie einen Minderwertigkeitskomplex als altkatholischer Pfarrer haben, der Sie dazu auch noch verführt sich als Schwesterkirche zu bezeichnen. PS Dass Sie meinen Post nicht lesen werden, haben Sie noch nicht mal in dem Moment geglaubt, in dem Sie das niedergeschrieben haben.
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