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BURQA

Croce e… delizia

Il burqa, un abbigliamento che divide e fa discutere. Ivo Muser: “I divieti non risolvono. Serve dialogo e rispetto altrui”.
Di
Ritratto di Tiziana Buono
Tiziana Buono20.03.2017
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Ritratto di Oskar Egger
Oskar Egger 20 Marzo, 2017 - 13:30

Ma avete cancellato l' altro articolo sul Burqa??

Ritratto di Redaktion / Redazione
Redaktion / Redazione 20 Marzo, 2017 - 13:53

Nein, es gibt drei Folgen - morgen kommt die zweite Folge. Aus einem technischen Versehen war der Artikel in der google-Suche kurzzeitig sichtbar. Wir entschuldigen uns.
Die Redaktion

Ritratto di Oskar Egger
Oskar Egger 21 Marzo, 2017 - 07:47

Ci riprovo: trovo fuorviante collegare un tema cosí importante come le regole islamiche sugli indumenti ad un' immagine di occhi sensualmente truccati. Il messaggio del burqa infatti é totalmente diverso ed é necessaria una profonda analisi su cosa siamo ancora disposti ad accettare di queste forme velate di violenza patriarcale.

Ritratto di Steffan Grinzinger
Steffan Grinzinger 21 Marzo, 2017 - 12:11

Wer in der Demokratie den Feinden der Freiheit die Freiheit zur Ausbreitung gibt, wird die Freiheit und Demokratie verlieren.

Indonesien ist ein Musterbeispiel:
Mit der Demokratisierung nach Suhartos Sturz 1998 begann die Islamisierung.
Eine wachsende Zahl indonesischer Studenten schreiben sich an arabischen Universitäten ein. Die Rückkehrer werfen ihren Müttern vor, schlechte Musliminnen zu sein, wenn sie kein Kopftuch tragen oder nicht jeden Tag beten.
In der halbautonomen Provinz Banda Aceh auf Sumatra gilt die Scharia bereits seit 2009; andere Regionen sind dem Beispiel gefolgt.
Dazu gehören die Steinigung für Ehebruch, Stockhiebe oder Gefängnis für außereheliche und gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen, für unislamische Kleidung sowie Alkohol; und eine allgegenwärtige Sittenpolizei.

Das beharrliche Schweigen der europäischen Muslime zu der Entwicklung in Indonesien spricht Bände

Ritratto di Oskar Egger
Oskar Egger 21 Marzo, 2017 - 15:24

Ich persönlich finde dieses Geliebäugle mit der Verschleierung ein Aufbäumen des Patriarchats und kein Zeichen von Demokratie und ich will mir einen psychologischen Diskurs dazu vorstellen und nicht diese Weihwasserhaltung, die salto zu diesem Thema zeigt.

Ritratto di Steffan Grinzinger
Steffan Grinzinger 21 Marzo, 2017 - 16:18

ich bin ganz Ihrer Meinung. Hier bei salto regiert ein linke Gedankenwelt, und die hat nun mal im Islam einen Narren gefressen. Besonders die links-grüne Politik-Elite in Deutschland verteidigen die "Islamischen Werte", die nicht wenige Islamwissenschaftler mit denen der Nationalsozialisten vergleichen. Es gibt zumindest sehr viele Parallelen - erschreckende Parallelen!
Wer heute den Islam kritisch betrachtet, der wird sofort der Islamophobie, Intoleranz und rechtsextremen Gedankenwelt verdächtigt. Wer will in der heutigen zeit schon ein Nazi sein? Also wird geschwiegen ...

Ritratto di gorgias
gorgias 21 Marzo, 2017 - 18:58

Una donna islamica deve sentirsi libera di vivere secondo la sua cultura e coscienza. Allo stesso modo rivendico la presenza della Croce in pubblico.

Hier sieht man das eigentliche interesse des Bischofs. Es man greift die Symbole der anderen nicht an damit die eigenen verschont bleiben. Wobei es ein unterschied auch nocht ist, ob in einem öffentlichen Gebäude ein religöses Symbol hängt, oder ob jemand der es betritt trägt oder anhatt.

Ritratto di Oskar Egger
Oskar Egger 22 Marzo, 2017 - 08:04

Unabhängig von allen Islamwissenschaftlern, von Karl Marx, der ganz klar geäußert hat, dass für den Moslem jeder Nicht-Moslem ein Feind zu sein hat (so der von Marx zitierte Koran) und allen gemäßigten Politikern, die berechtigte Bedenken äußern, braucht man sich nur die Artikel von Frau Alice Schwarzer auf Emma durchlesen, eine wirklich durchdachte Analyse des Patriarchats. Deswegen lass ich kein Argument bzgl. Populismus, Rassismus, Intoleranz oder Demokratiefeindlichkeit bei Islamkritik gelten. Es ist der Islam der gefordert ist, eine Phase der Aufklärung durchzustehen, nicht die Demokratie, mittelalterliche Vorstellungen zu legitimieren.

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