Renate Gebhard
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Geburten

Familie geht alle an

Die Geburtenzahl in Italien ist so niedrig wie nie. “Familie ist keine Privatangelegenheit. Die Politik muss konkret etwas tun”, fordert Renate Gebhard.
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Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 4 Luglio, 2019 - 10:48

Die Zahlen verbergen die inhaltliche Wirklichkeit etwas. Auch eine Geburtenrate von etwa 10 Neugeborenen pro 1.000 Einwohnern (wie in Südtirol) bedeutet in etwa eine Fertilitätsrate (Kinder pro Frau) non 1,5 bis 1,6. Damit kann sich eine Bevölkerung nich erhalten und ist auf Zuwanderung angewiesen. Wir selbst sind auch aus diesem Grund mit die Ursache für Migration. Für eine Bestandserhaltung wäre ein Wert von etwas mehr als zwei Kindern pro Frau nötig, davon sind wir auch in Südtirol meilenweit entfernt.Nur in Afrika und in Afghanistan finden sich noch Fertilitätsraten über 5.
Die Entscheidung für ein Kind sei eine sehr persönliche, die von der Politik aber unterstützt werden könnte. Dabei stellt sich eine Kardinalfrage: kommen die geplanten Maßnahmen der Familienplanung vor allem der Wirtschaft zugute („wir haben wenig Einwohner, daher brauchen wir jetzt auch alle Frauen in der Wirtschaft“) und vernachlässigen die elementaren Bedürfnisse des Kindes? Sollte die Familienplanung nicht zuallererst das Wohl des Kindes im Auge haben und dem Neugeborenen das liebende Auge von Mutter und Vater garantieren? Die *Liebe* der Eltern kann durch keine noch so professionelle *Betreuung* ersetzt werden.
Liegt der Fokus der zukünftigen Familienplanung nun auf der Wirtschaft oder am Wohl des Kindes?

Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 4 Luglio, 2019 - 11:00

Nachtrag:
... in diesem Sinne braucht es nicht vordergründig ein besseres Betreuungsnetz, sondern mehr Zeit von Mutter und Vater für das Kind.

Ritratto di Oskar Egger
Oskar Egger 4 Luglio, 2019 - 15:12

Den Quatsch bekommt man nun schon seit 30 Jahren serviert...und geändert wurde kaum etwas.

Ritratto di G. P.
G. P. 4 Luglio, 2019 - 21:41

Oha, Frau Gebhard fordert mal wieder. Alles Blablabla, wie immer. Anstatt der dauernden Forderungen würde ich mal lieber Taten sehen. Fordern kann jeder ...

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