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Un tram da 192 milioni

Questa la cifra stimata per il progetto nel suo complesso. 17 le fermate e corse ogni 10 minuti. Ecco tutti i dettagli.
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Ritratto di Alessandra Albertoni
Alessandra Albertoni 6 Novembre, 2019 - 17:03

Bellissimo video e progetto, ma personalmente, avendo visto molte realta' europee, penso che il tram o S-Bahn abbia senso solo se collega anche i paesi limitrofi , come dovrebbero essere Caldaro, Appiano, Laives ecc. Se non c'e' fin da subito l'impegno della Provincia in tal senso o per lo meno la certezza dell' obbligo di lasciare in parcheggi gratuiti l'auto per i pendolari che vengono dall'Oltradige, temo non servira' molto, ma ostacolera' ancora di piu' il traffico, scooter e bici (rotaie).

Ritratto di Michele De Luca
Michele De Luca 7 Novembre, 2019 - 00:38

A parte i costi, con cui potrebbe comprare una quantità industriale di bus elettrici a batteria o idrogeno (come alternativa continuo ad esserne più che convinto), con questo preventivo di 211 milioni (rispetto agli iniziali 120 branditi come certezza assoluta per mesi e mesi), mi si potrebbe spiegare come mai è stato cassato da subito il progetto Ratp Dev che prevedeva due linee, come previsto dal Piano della Mobilità 2010?
Se fra contributi pubblici e finanziamento atteso dallo Stato si arriva a circa 200 milioni, siamo giusto alla metà che sarebbe stata richiesta nella proposta di partenariato pubblico-privato da Ratp-Dev (con due linee) con un costo complessivo vicino a 400 milioni di € (leggasi qui: http://www2.landtag-bz.org/documenti_pdf/idap_555269.pdf).
In sintesi, per il "trammete" in salsa locale si andrebbero a spendere almeno 211 milioni di Euro per avere UNA linea (che nel frattempo dal tram dei pendolari dell'Oltradige si è trasformato in tram per l'ospedale...) invece di poterne avere DUE gestite proprio dall'operatore di quel tram cittadino (Firenze) citato molte volte nella prima serata pubblica (ma molto a sproposito per la radicale differenza strutturale fra il tram in "salsa bolzanina" e quello fiorentino) e che, va detto, gestisce i trasporti di una città come Parigi.
Ne parleremo in modo approfondito il 7 novembre alle ore 20.00 nella sala conferenze ai Tre Santi in viale Amedeo Duca d'Aosta.

Ritratto di Ralph Kunze
Ralph Kunze 7 Novembre, 2019 - 01:39

192 Millionen im im besten Fall in 21 Minuten vom Bahnhof nach Sigmundskron zu kommen, also langsamer wie heute mit dem Bus? Hinausgeschmissenes Geld! Zudem jahrelange Bauarbeiten verbunden mit enormen Behinderungen. Setzt doch Elektrobusse ein und fertig! Besser, schneller und umweltfreundlicher, für vielleicht ein Zehntel der Kosten. Und die 200Millionen verwendet ihr für den Hörtenbergtunnel. Das macht Sinn und entlastet die Stadt.

Ritratto di Daniele Menestrina
Daniele Menestrina 7 Novembre, 2019 - 11:34

Der Hörtenbergtunnel als Priorität ist ein Schwachsinn ohnegleichen. Erst vor einigen Tagen wurde zugegeben, dass er höchstens 30% des Verkehrs aus dem und ins Sarntal abfangen und umleiten würde. Und alle Bozner wissen, dass diese Verkehrsachse nur einen Bruchteil des Verkehrs ausmacht, der aus anderen Richtungen in und aus der Stadt rollt sprich insbesondere Meran Überetsch Unterland. Die beste Lösung für das Problem Sarntal/Jenesien wäre ein Tunnel unter Guntschna, aber den wollen die Bauern in Moritzing nicht wegen der Grundenteignungen und somit ist er aus der Prioritätenliste (war an dritter Stelle hinter Virgl, Einsteinstrasse und vor Hörtenberg) komischerweise (Ironie) verschwunden.

Ritratto di Massimo Mollica
Massimo Mollica 7 Novembre, 2019 - 12:05

Non mi è chiaro se il tram abbia una sua corsia dedicata. Se non è così, ovvero se viaggia assieme alle auto, allora non server a nulla! Viceversa se ha una sua corsia dedicata allora ha senso, anche se onestamente corse ogni mezz'ora mi sembrano pochine.
Siccome si tratta della qualità della mia vita dei costi onestamente non m'interessa, perché la mia vita vale molto di più!
L'idea concorrente dei due tram mi pare per certi versi simile ma forse la preferisco: https://www.youtube.com/watch?v=euUL1sWqSU8
COMUNQUE IO SOGNO UN SISTEMA DI TRASPORTO DECENTE PER BOLZANO BOZEN. QUindi o TRAM come si deve o METROPOLITANA!

Ritratto di Ralph Kunze
Ralph Kunze 7 Novembre, 2019 - 12:37

Una metropolitana solvirebbe il problema dell traffico nel miglior modo, quello è certo. Conoscendo però l'amministrazione Bolzanina è infattibile.

Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 7 Novembre, 2019 - 12:56

... und kostet 40 mal so viel wie eine Tram.
Welche Kleinstadt auf dieser Welt hat schon eine U-Bahn?

Ritratto di Pafeiler Matthias
Pafeiler Matthias 7 Novembre, 2019 - 17:20

Karlsruhe. Ist zwar genauso wie Bozen keine Kleinstadt aber was solls ;-)

Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 7 Novembre, 2019 - 20:12

Karlsruhe (300.000 Einwohner): U-Bahn-Bauzeit über 10 Jahre, aus 500 Millionen Euro Kosten sind mittlerweile etwa 1,4 Milliarden Euro geworden...
Gott bewahre uns davor...
Aber bei der Tram sind auch aus bisher 120 Millionen nun bereits fast 200 Millionen geworden, dann kommen bald noch weitere 50 Millionen für Zuggarnituren dazu, um die Frequenz zu erhöhen, weiters fehlt die Remise und Wartungshalle... so werden aus den anfänglichen 120 Millionen zur Eingewöhnung, bald das Doppelte, also 250 Millionen.

Ritratto di Pafeiler Matthias
Pafeiler Matthias 7 Novembre, 2019 - 21:15

So schnell kanns gehen wenn man den Industriellen aus der Provinz aufhört. Da ist es der Badische Herrenknecht mit seiner U-Bahn, und in Bozen der Leitner mit der Seilbahn?
Was sich in Karlsruhe aber gezeigt hat: Durch die jahrelange Blockade der Straßen wegen der vielen Baustellen haben die Menschen dort gelernt, dass es praktisch sein kann wenn man aufs Fahrrad steigt. Toll oder? :-)

Ritratto di Sepp Bacher
Sepp Bacher 7 Novembre, 2019 - 21:56

Ja toll! Wenn man an die Jungen, Fitten und Cleveren denkt. Für viele, welche nicht zu diesen Kategorien zählen, sind Autos, Busse und Trams doch besser. Außer auf Fahrradwegen - schätze ich mal. Aber auch dort gibt es Raudis.
Als Fußgänger und Autofahrer habe ich mit Radfahrern nur schlechte Erfahrungen, denn die cleveren Zweiradfahrer - ob motorisiert oder nicht - glauben immer Vorfahrt zu haben. Als Fußgänger wirst du auf Zebrastreifen eher von Zweiradfahrer gefährdet, als von Autos!

Ritratto di Pafeiler Matthias
Pafeiler Matthias 8 Novembre, 2019 - 08:53

Ach kommen Sie, das sind schon hauptsächlich faule Ausreden im wahrsten Sinne des Wortes! Auch hohe Semester und weniger fitte können ohne weiteres, wenn sie es denn wollen, ein Fahrrad bedienen. Bestes Beispiel: Prad. Machen Sie doch mal einen Radausflug dahin, dann können sie die Jahrgänge 1925-35 beim durchs Dorf radeln beobachten und zwar bei jeder Witterung! Aber bitte beeilung, denn allzulange wirds die leider nicht mehr gebem.
Ihr zweiter Absatz benötigt keinen Kommentar von mir, um sich zu disqualifizieren.

Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 8 Novembre, 2019 - 17:08

Gerade der zweite Absatz ist gelebte Realität.

Ritratto di Pafeiler Matthias
Pafeiler Matthias 9 Novembre, 2019 - 08:35

Oh, wenn das so ist, dann wünsche ich Ihnen noch einen schönen Tag!

Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 9 Novembre, 2019 - 08:48

Wenn Sie als Autofahrer um Bozen und im Überetsch die Rennradfahrer mit Stoppuhr auf der Lenkstange erleben, mit welcher Präpotenz viele die Strassen als Sporthalle benutzen, zu zweit und dritt nebeneinander und dich auch rechts überholen, nur um nicht bremsen zu müssen, um ihre Rundenzeit zu erreichen oder zu verbessern, dann ist das oft kein „schöner Tag“. Die fluchen schlimmer als jeder Mulitreiber, wenn man da mit dem Auto „im Weg ist“. Genauso verhalten sie sich auf Fahrradwegen. Bei rot über die Ampel, auf dem Zebrastreifen über die Kreuzung, gegen die Einbahn... ist alles normal auf 2 Rädern...

Ritratto di Christian Mair
Christian Mair 7 Novembre, 2019 - 19:04

Die Politik findet endloich Interesse an nachhaltiger Mobilität und vor allem auch an Konzepten, die sich nicht am Individualverkehr orientieren. Gut so! Und: #Fridaysforfuture wirkt! Jetzt schon!

Eines aber hab ich inder Debatte hier auf Salto gelernt. Nicht der Tram-Schnellschuss scheint eine Lösung zu sein, sondern ein Gesamtkonzept:
Kosten-Nutzen-Analyse verschiedener Ansätze mit dem Ziel der Integration überregionaler und lokaler Verkehrsmittel (BBT, Bahnhof Bozen, Vinschger Bahn, Rittner Bahn) und Radinfrastruktur/Elektroräder und vor allem auch von Sharing-Mobilität.

Die Bürger scheinen bereits weiter zu denken als die Politik!

Ritratto di Christian Mair
Christian Mair 8 Novembre, 2019 - 10:30

Und weiter:
Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind zentrale Themen drr Zukunft und müssen zur entweder zur Chefsache erklärt oder als eigenes Asesdorat mit Zugriff zu den Resorts Energie, Mobilität, Gemeinden, Industrie und Digitalisierung eingerichtet werden. Oder hat jemand von einer Tat des Landesrats für Umwelt Giuliano Vettorato gehört?

Das könnte eine Forderung der Grünen im nächsten Wahlkampf sein.

Ritratto di Christian Mair
Christian Mair 8 Novembre, 2019 - 10:35

Jedenfalls tut sich etwas in Italien: Klimaschutz wird Unterrichtsfach.
https://www.berliner-zeitung.de/lernen-arbeiten/italien-macht-die-klimak...

Ritratto di Ralph Kunze
Ralph Kunze 7 Novembre, 2019 - 13:50

Bevor man teure Schnellschüsse auf Kosten der Steuerzahler und der politischen Profilierung wegen macht:

https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/mobilitaetsservices/crr...

Ritratto di m m
m m 7 Novembre, 2019 - 19:52

Meine Meinung ist: Die Tram (mit Schienen) ist genau das richtige öffentliche Verkehrsmittel für Bozen. Endlich tut sich was in die Richtung! Eine U-Bahn ist sicher nicht sinnvoll und schon allein von den Kosten her, auch in Anbetracht der Bozner Geländeeigenschaften, jenseits von Gut und Böse. Busse oder Pseudo-Trams ohne Schienen sind weitaus nicht so attraktiv, wegen Pünktlichkeits- und Verschleisnachteilen u.a.. Heute Früh hat der renommierte Verkehrsplaner Prof. Knoflacher im Morgengespräch der Rai Südtirol (Radio) weitere int. Dinge mitgeteilt. Sollte man sich anhören...haben sie sicher noch auf der Mediathek.

Ritratto di Ralph Kunze
Ralph Kunze 8 Novembre, 2019 - 11:41

Naja, der Knoflacher hat schon mehr gesagt, er eird schließlich dafür bezahlt.

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