Marc Zebisch
Screenshot/Youtube
Advertisement
Advertisement
Interview

“Von Klimaneutralität weit entfernt”

Der Klimaforscher Marc Zebisch sagt: Klimaschutz kann eine Chance für Südtirol sein, die es zu nutzen gilt. In Meran und Bozen werden nun die Gemeinden tätig.
Di
Ritratto di Lisa Maria Gasser
Lisa Maria Gasser16.01.2020
Advertisement
Salto Plus

Cara lettrice, caro lettore,

questo articolo si trova nell’archivio di salto.bz!

Abbonati a salto.bz e ottieni pieno accesso ad un giornalismo affermato e senza peli sulla lingua.

Noi lavoriamo duramente per una società informata e consapevole. Attraverso vari strumenti si cerca di sostenere economicamente questo sforzo. In futuro vogliamo dare maggior valore i nostri contenuti redazionali, e per questo abbiamo introdotto un nuovo salto-standard.

Gli articoli della redazione un mese dopo la pubblicazione si spostano nell’archivio di salto. Dal primo gennaio 2019 l’archivio è accessibile solo dagli abbonati.

Speriamo nella tua comprensione,
Salto.bz

Abbonati

Già abbonato/a? Accedi e leggi!

Noi di salto.bz continuiamo a lavorare sodo anche durante la crisi attuale per fornirvi notizie, analisi e retroscena in modo indipendente e critico. Sostienici e abbonati ora per garantire lunga vita a salto.bz!

Advertisement

Weitere Artikel zum Thema...

Matthias Gauly
Eurac Research/Annelie Bortolott
Soyalism
Soyalism
Il documentario

Macchine o maiali

Zebisch, Marc
Eurac/Science Cafè
Advertisement
Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 16 Gennaio, 2020 - 08:28

ein wichtiger Artikel; beim ersten Durchlesen 2 Bemerkungen zur klaffenden Schlucht zwischen Wort und Tat:
.
- „Wenn wir über Klimaschutz reden, sind die drei wichtigsten Sektoren der Verkehr – vor allem die Förderung von emissionsfreiem Verkehr, insbesondere Öffentlichem Nahverkehr“: grad eben hat die öffentliche Hand für Bozen, Meran, Leifers etwa 60 Diesel(!!!)-Busse für den öffentlichen Verkehr für die nächsten 15 Jahre gekauft. Mein 6-l-Diesel Baujahr 2000 darf nicht nach Bozen fahren, ein 2-Tonnen-SUV mit 15-18 l Verbrauch im Stadtverkehr hat freie Fahrt. Der billige Umwegverkehr über den Brenner wird - zwecks Geldverdienen - nicht abgestellt.
.
- „ ... und die Verringerung des Energiebedarfs für Heizen und Kühlen sowie die Förderung von erneuerbaren Energien“: die Geothermieanlage für die Heizung im Haus müsste ich abschalten und die alternativ eingebaute Gasbefeuerung zünden: russisches Alperia-Gas hilft zu billigerem Heizen als der südtiroler Alperia-Strom aus Wasserkraft.
.
Bisher sehe ich nicht, dass die Politik beim Klimaschutz konkret in die richtige Richtung zu gehen versucht. Alles bleibt Lippenbekenntnis, wenn man 2019 Dieselbusse für die Zukunft kauft.

Ritratto di Sepp Bacher
Sepp Bacher 16 Gennaio, 2020 - 08:39

Da haben Sie zwei gute Argumente eingeworfen, Herr Gasser! Es gibt anscheinend auch im Bereich des Natur- und Klimaschutzes zuwenige Manager, die auch vernetzt und ökologisch denken können! Oder sich die Mühe machen! Das mit den Diesel-Bussen fällt in die Zuständigkeit des Landes, und das hat anscheinend noch keinen Klimaplan.

Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 16 Gennaio, 2020 - 13:23

Ja, der Plan von 2011:
Plan: „Südtirol übernimmt Verantwortung im Klimaschutz:
Südtirol wird die CO2-Emissionen innerhalb 2020 auf 4 t ... pro Jahr und Person senken“.
Stand 2019: "Durchschnittlich emittiert jeder Südtiroler", erklärt der Direktor der KlimaHaus-Agentur Ulrich Santa, "knapp 7,4 Tonnen CO2 im Jahr."
.
Plan: „ Südtirol deckt den Energiebedarf weitgehend unabhängig von fossilen Energieträgern. Der durch regenerative Energieträger abgedeckte Anteil am Bedarf wird bis 2020 mindestens 75%, bis 2050 über 90% betragen“.
Stand 2019: noch immer ist Heizen mit GAS am billigsten.

Ritratto di Manfred Gasser
Manfred Gasser 16 Gennaio, 2020 - 15:33

Sie sollten das nicht so eng sehen, fast alle Industrieländer haben einen Plan, das ist doch schon mal was.
Nur wissen die regierenden Politiker der meisten Ländere auch, dass die Nebenwirkungen des Umsetzen diesen Planes sie sehr wahrscheinlich ihren politischen Kopf kosten könnte.
Also lässt man es mit dem Plan gut sein.

Ritratto di Sepp Bacher
Sepp Bacher 16 Gennaio, 2020 - 15:53

@ Pervasion
Die beiden Dokumente sind mit 2010 datiert und beschränken sich nur auf einen Bereich. In diesem Interview wird von einem notwendigen Update des Klimaplans für Südtirol gesprochen!

Ritratto di Rufer Peter
Rufer Peter 16 Gennaio, 2020 - 10:22

Grosse Versprechungen aus der Vergangenheit wurden nicht eingehalten und werden nun durch noch grössere Versprechungen ersetzt. Wie wäre es mit ganz einfachen Massnahmen? Zum Beispiel, jeder Staat forstet 2020 ein Prozent seiner Landesfläche auf. Das natürlich zu dem, dass bereits gerodete Flächen ebenfalls wieder vollständig aufgeforstet werden.

Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 16 Gennaio, 2020 - 10:44

Dies wäre gut, aber von beschränkter Wirkung.
Über 90% des menschlich verursachten CO2 betrifft Energiewirtschaft, Industrie, Verkehr, Heizung: hier müssen Gesetzgeber und Politik ansetzen; alles andere ist schön, aber wenig wirksam.

Ritratto di Rufer Peter
Rufer Peter 16 Gennaio, 2020 - 18:28

Wundern würde man sich nicht, wenn bald der erste Klimasuizid eines fanatischen "Aktivisten" zu beklagen sein wird.

Ritratto di elisabeth garber
elisabeth garber 17 Gennaio, 2020 - 10:00

Na keine Angst, "Klimahysterie" hat die Mainstreampresse kurzerhand erfunden, um von Rueckkoppelungsprozessen und der enormen Verantwortungslosigkeit von Wirtschaft und Politik abzulenken.

Ritratto di gorgias
gorgias 17 Gennaio, 2020 - 06:50

Klimaschutz ist keine Chance, sondern Schadensbegrenzung. Und mit welchen Regelungen, Steuern und Vorschriften kann Südtirol regionale Wirtschaftskreisläufe fördern? Das Steuersystem ist nationale Kompetenz und Südtirol gehört zum europäischen Binnenmarkt. Somit können auch keine Zölle eingeführt werden.
Anstatt diesen diffusen Optimus, wäre besser man würde über konkrete Maßnahmen sprechen.

Ritratto di Sepp Bacher
Sepp Bacher 17 Gennaio, 2020 - 08:44

Südtirol kann aber Steuern für bestimmte Personengruppen usw. reduzieren. Und hat das bei Unternehmen und Hungerrentnern bereits getan.

Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 17 Gennaio, 2020 - 10:11

Von hier wird die Veränderung kommen:
https://www.salto.bz/de/article/16012020/ein-brief-bringt-die-grosse-wende
Die Politik (die Politiker) scheint dazu aufgrund ihrer Wahl-„Kurzichtigkeit“ wirklich nicht sonderlich geeignet zu sein.

Ritratto di Klaus Griesser
Klaus Griesser 19 Gennaio, 2020 - 18:54

Das sind wichtige Hinweise von Prof. Zebisch. In Bezug auf Industrie, Energie-Heizung und Verkehr wird sich das Land schwer tun. Beim frisch erstellten Raumordnungsplan sehe ich leider viele geöffnete Schleusen in Richtung Ausweitung neuer Kubaturen durch die Kompetenzenzuweisungen an die Gemeinden und die reduzierten Bremsen der Naturschutz-und Umweltorganisationen. In Bezug auf die Landwirtschaft scheint mir das offensichtlich klarer, gibt doch der-Malser-Weg (kleinteilige, vielfältige Produktion ohne Chemie statt industrialisierte Monokulturen, Ausbau lokaler Märkte) praktisch die Stoßrichtung an, aber der Bauernbund boykottiert den und auch der zuständige Landesrat Schuler versucht ihn zu verhindern/ verzögern durch durchsichtige Kompromissvorschläge. Die groß angekündigte Studie zur Biodiversität der Universität/ Eurac zum Biodiversitäts- Monitoring wird in auffälliger Stille nach außen in camera caritatis vorbereitet - gerade hier käme es darauf an, dass deren Ausrichtung auf Klimaanpassung und Klimaschutz offen dargelegt, wirklich gestärkt werden und keine Zeit beim Anpacken verloren wird.

Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 19 Gennaio, 2020 - 19:06

Sie schreiben: „In Bezug auf Industrie, Energie-Heizung und Verkehr wird sich das Land schwer tun“:
Wieso?
- wer kann den Transit-Umwegverkehr über den Brenner beenden? Das Land.
- wer kann dafür sorgen, dass Heizen mit Alperia-Russland-Gas nicht billiger ist als Heizen mit hausgemachtem Alperia-Wasserkraft-Strom (Wärmepumpe)? Das Land.

Ritratto di Klaus Griesser
Klaus Griesser 20 Gennaio, 2020 - 11:55

In Bezug auf den Transitverkehr gebe ich Ihnen recht, aber bei den Widerständen der Transportunternehmer sieht man: das Problem liegt tiefer, im System. Industrie/ Bauwesen & Handel & Landwirtschaft wollen schrankenlosen Import-Export - da tut sich das Land schwer. Bezüglich Heizen: es geht nicht darum welche Stromerzeugung billiger ist, sondern dass zuviel Energie und damit CO2 produziert wird.
Bei der Diskussion Klimaschutz/ Klimaanpassung muss dringend vor allem anderen der dafür anstehende SYSTEMWECHSEL durchgecheckt werden. Das meine ich auch selbstkritisch zu dem was ich oben ausführte bzgl. Landwirtschaft - und zwar in hierarchischer Reihenfolge von der Erde hin zu einzelnen Staaten und dann zu Regionen usw. Meines Wissens haben nur die Nachdenkseiten die Leser zu einer Diskussion aufgefordert: was heißt das praktisch: Systemwechsel? Der Gemeinde-Meran- Plan von Prof. Zebisch sei von der Kritik lobenswerterweise herausgenommen, aber wieso gibt ihm nicht das Land einen entsprechenden Auftrag?

Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 20 Gennaio, 2020 - 17:29

Sie schreiben:
„es geht nicht darum welche Stromerzeugung billiger ist, sondern dass zuviel Energie und damit CO2 produziert wird“:
Heizen muss man ja, da kann unsere Gesellschaft vorher auf Vieles andere verzichten. Was aber nicht sein kann, ist, dass man eine Heizanlage mit Erdwärme abgeschaltet lässt, das die als Reserve installierte Gasheizung billiger ist.
Sie wissen, dass der „Systemwechsel“, wenn nicht weltweit, so doch mindestens europaweit gleichzeitig und gemeinsam und nur von der Politik und mit einschneidenden Gesetzen, welche Produzenten und Konsumenten gleichermaßen einbeziehen, vollzogen werden kann.

Ritratto di Philipp Fallmerayer
Philipp Fallmerayer 28 Febbraio, 2020 - 12:47

Falsch, der Staat gibt die Stromtarife vor. Der Stromverkäufer kann nur bedingt auf den Preis einwirken.

Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 28 Febbraio, 2020 - 12:58

Der Gesetzgeber, auch der lokale, hat genug finanzielle Steuermechanismen zur Verfügung, die es ihm erlauben, in einem Land mit grünem Wasserkraftstrom-Überschuß das Heizen mittels Wärmepumpe billiger zu gestalten als mit aus Russland importiertem Gas. Wenn er denn will.
(Aber er verkauft die teure Wasserkraft lieber gewinnbringend, und liefert uns billiges Gas).

Ritratto di Philipp Fallmerayer
Philipp Fallmerayer 28 Febbraio, 2020 - 16:29

Sie liegen mit der Anwendung der möglichen finanziellen Steuermechanismen leider wieder falsch. Sofern Sie von einem Netz versorgt werden, das nicht zur Kategorie der historischen (Strom)Genossenschaften gehört (davon gehe ich als Leser einiger Ihrer Kommentare aus), unterliegen Sie den selben Netzgebühren, Systemkosten und sonstige Steuern wie jeder andere. Ihr Verkäufer kann somit nur bedingt auf den Preis einwirken, es liegt an Ihnen sich inmitten der Vielzahl von Anbietern einen eventuell günstigeren zu suchen.
Auch der Verkauf von Strom aus Produktionsanlagen ist - abgesehen der staatlichen Förderungen für erneuerbare Energien - nicht so lukrativ wie Sie behaupten, aktuell sprechen wir von rund 40€/MWh.
Vor Jahrzehnten wurde bereits entschieden, dass die Gewinne der öffentlichen Stromproduktion dem Land selbst bzw. deren In-house-Gesellschaft zufließen; sollten Sie ein anderes Modell propagieren, warte ich gespannt auf Ihre (konstruktiven) Ideen.
Die Gaspreise sind, aufgrund der Lage am Weltmarkt, seit jeher attraktiv. Sollte Ihnen Ihr gesamtes Energiepaket im Ganzen zu teuer sein, sind Sie herzlich eingeladen sich zum Selbstversorger zu mausern. Dann können Sie zumindest behaupten den (bösen) Stromkonzernen ein Schnippchen geschlagen zu haben...

Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 28 Febbraio, 2020 - 16:40

Ich verstehe Ihren Zynismus nicht.
Natürlich kann die öffentliche Hand den Betrieb von Wärmepumpen fördern (eventuell mit Ökobonus - aus den Gewinnen?) damit weniger Öl oder Gas verbrannt wird.
Nochmal: wenn sie denn TUN will, wovon sie stets schön redet.

Ritratto di Philipp Fallmerayer
Philipp Fallmerayer 29 Febbraio, 2020 - 15:08

Es sei Ihnen verziehen, dass Sie über die komplexe Materie der Energiewirtschaft nur unzureichende Kenntnisse besitzen. Ihre Annahme, Stromverkäufer könnten Preise anbieten, die nicht dem Marktwert entsprechen, steht nämlich im Kontrast zur geltenden Gesetzgebung im Bereich Wettbewerb und ist somit nicht erlaubt.
Dies gilt auch für den Fall, dass dies aus ökologischen Gründen geschehen würde, wobei eine finanzielle Förderung von erhöhtem Konsum wiederum kontraproduktiv für das Gesamtsystem wäre.
Versuchen Sie einfach Ihren Konsum zu optimieren, den Markt auszuloten und sich nach alternativen bzw. modernen Energiegewinnungsmethoden umzusehen; dann ist Ihnen und der Umwelt geholfen.

Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 29 Febbraio, 2020 - 15:21

Weder ist es nötig noch angebracht, dass Sie etwa verzeihen; auch die Annahmen, welche Sie mir hier andichten, ist nicht die Meine.
Natürlich ist die Politik dafür verantwortlich, ob die Gasheizung im Betrieb billiger ist als eine Geothermalanlage oder Solarenergie.
Wie kommen Sie auf die abstruse Idee einer „finanziellen Förderung von erhöhtem Konsum“?
Wieso sollte ich Ihrem Rat folgen, und mich nach alternativen und modernen Energiegewinnungsmethoden“ umsehen:
Ich bin erstens kein Energieproduzent; zweitens ging es in meinem Beitrag um das Unverständnis, dass Heizen mit Geothermie hStrom aus Wasserkraft) teure ist als das Verbrennen von russischem Gas.

Ritratto di Rufer Peter
Rufer Peter 22 Gennaio, 2020 - 21:47

Solange man der Bevölkerungsexplosion auf der Welt nur teilnahmslos zusieht, sondern sie auch noch durch ziellose "Entwicklungshilfe" und Migration nach Europa fördert, ist jede Klimadebatte weiterhin völlig sinnlos.

Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 22 Gennaio, 2020 - 22:16

Das ist lustig:
Wenn von Vater und Mutter nur mehr 1 fortpflanzungsfähiges Kind in Europa übrigbleibt, dann - halbiert sich die Bevölkerung.
Bei 500 Millionen fehlen dann bald 250 Millionen - und Sie wollen allen Ernstes die Zuwanderung stoppen?
Da bin ich erst Mal sprachlos.

Ritratto di Sepp Bacher
Sepp Bacher 23 Gennaio, 2020 - 08:33

Als es in Europa im 19. Jahrhundert eine Krasse Überbevölkerung gab, hat man in der ganzen Welt neue Siedlungsgebiete erobert und die Einheimischen z. B. USA, Australien, Neuseeland, stark dezimiert. Wenn es jetzt in anderen Kontinenten eine Überbevölkerung gibt, dann hat das auch viel mit der kapitalistischen westlichen Welt zu tun, die dort natürliche Gleichgewichte zum Kippen gebracht hat. Aber es gibt nicht mehr viele Kontinente, welche diese Überbevölkerung aufnehmen könnte.
Wie Europäer könnten z. B. dazu beitragen, dass wir nicht dauernd noch das Lebensalter erhöhen, sondern eher uns zeitiger aus dem Leben verabschieden! Und das schreibe ich als Betroffener. Also weniger Transplantationen, Defibrillatoren, und andere Lebens-rettende und -verlängernde Maßnahmen. Einerseits ist das nicht mehr zu bewältigen und anderseits tut dieses Generationen-Ungleichgewicht der Gesellschaft nicht gut!

Ritratto di Alois Abart
Alois Abart 28 Febbraio, 2020 - 00:46

Lieber Herr Bacher,
Ihr philosofischer Gedanke hat mich da an eine Idee erinnert, oder weist auf eine in Ihrem Unterton darauf hin, …. welche seinerseits in den dreißiger - anfang vierziger Jahren praktiziert worden ist....

Ritratto di Sepp Bacher
Sepp Bacher 28 Febbraio, 2020 - 12:19

Da haben Sie mich völlig missverstanden: Es ist ein Unterschied, ob das System entscheidet und die Maßnahmen dann auch durchführt, oder ob Personen aus eigenen Bewusstsein und eigener Verantwortung entscheiden, ihr Leben nicht zu verlängern (zu lassen)!

Ritratto di Rufer Peter
Rufer Peter 10 Febbraio, 2020 - 12:59

Klare Worte von skynews-Australien an die sogenannten Klima-Aktivisten.
"Ihr seid die erste Generation, die in jedem Klassenzimmer eine Klimaanlage habt, euer Unterricht erfolgt computergestützt, ihr habt einen Fernseher in jedem Raum, ihr könnt den ganzen Tag elektronische Mittel verwenden.
Anstatt zu Fuß zur Schule zu gehen, benutzt ihr alle Arten von Transportmitteln mit Verbrennungsmotor. Ihr seid der größte Konsument von Konsumgütern in der bisherigen Geschichte der Menschheit. Ihr kauft ständig neue Kleidung, um "trendy" zu sein obwohl die Sachen vom letzten Jahr noch völlig in Ordnung sind. Kaum jemand von euch repariert seine Kleidung, ihr habt keine Ahnung wie man einen kaputten Reißverschluss auswechselt geschweige wie man mit einer Nähnadel umgeht.
Es wird weggeworfen was das Zeug hält. Euer Protest wird durch digitale und elektronische Mittel angekündigt. Euer Handy, Tablet sind 24h online. Ihr seid mit euren ganzen elektronischen Spielzeugen der größte Stromverbraucher.
Leute, bevor ihr protestiert, schaltet die Klimaanlage aus, geht zu Fuss zur Schule, schaltet eure Handys aus, eure PCs, Xboxen, PS4s und lest ein Buch, macht euer Sandwich selber, anstatt es fertig in Plastikverpackungen zu kaufen.
Nichts davon wird passieren, weil ihr egoistisch seid, schlecht ausgebildet, von Leuten manipuliert, die euch benutzen, und sagen, dass ihr eine edle Sache betreibt, während ihr Spaß habt und den verrücktesten westlichen Luxus genießt.
Wacht auf und haltet bloß euer verwöhnten Mund - Findet die Fakten, bevor ihr protestiert und fangt erst mal bei euch selber an die Welt zu verbessern und erklärt nicht Menschen zu Täter, die ihr ganzes Leben lang nachhaltig gelebt haben."

Ritratto di elisabeth garber
elisabeth garber 10 Febbraio, 2020 - 15:41

Was soll das denn sein Herr Rufer? Ein copy & paste ihrer eigenen Meinung, aber halt von höherer Stelle? Ausgerechnet Australien...eine Meisterleistung an Kreativität und Geisteshaltung!

Advertisement
Advertisement
Advertisement