Solderer, Gottfried
Nicola Arrigoni
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40 Jahre FF

„Es war immer eine Gratwanderung“

Der Gründer und erste Chefredakteur der FF, Gottfried Solderer, über die Anfänge, Konflikte, Magnagos Brief, Hpd´s Penis und die aktuelle Altersmilde der Wochenzeitung.
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Ritratto di Armin Holzgethan
Armin Holzgethan 17 Settembre, 2020 - 05:54

Sehr interessant der Bezug zur TV-Situation damals, die Trojanisches Pferd Taktik, das wechselhafte Verhältnis zur SVP und das ängstlich aggressive Verhalten der Athesia. Die Schwimmbadaffäre für uns junge Hupfer in einem Satz skizziert wäre noch geil gewesen.

Ritratto di Gregor Marini
Gregor Marini 17 Settembre, 2020 - 07:47

Ich habe nicht ganz kapiert wie Magnago die Zeitung retten konnte, blieb sein Brief an die Unternehmer doch ohne Wirkung... ?

Ritratto di Karl Trojer
Karl Trojer 17 Settembre, 2020 - 08:55

Lieber Gottfried, vielen Dank für Dein wertvolles Engagement !

Ritratto di Lollo Rosso
Lollo Rosso 17 Settembre, 2020 - 21:50

Ich habe die FF unter Solderer, Rohrer und Peterlini immer gern gelesen, aber jetzt fehlt ihr einfach der Biss. Immer die selben Themen und auch den Schreibstil einzelner Redakteure ertrage ich nicht mehr. Rettet die FF, bevor es zu spät ist.

Ritratto di Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 17 Settembre, 2020 - 22:14

Ich habe zu Beginn der 80er-Jahre unter Chefredakteur Solderer als freier Mitarbeiter für die FF gearbeitet. Es hat damals gute Ansätze für einen guten Journalismus gegeben, die inzwischen leider verflogen sind. Statt seriösem Aufdeckungsjournalismus wird heute reine Wadlbeißerei betrieben. Und anstatt selbstkritisch zu sein, loben sich RAI und FF gegenseitig in den Journalisten-Himmel. Dabei hätten sie es angesichts der Schwäche der "Dolomiten" so leicht, aber sie wissen die Chance nicht zu nutzen.

Ritratto di Arne Saknussemm
Arne Saknussemm 18 Settembre, 2020 - 07:16

Sowohl RAI als auch FF haben einen intellektuellen Notstand. Mehr ist also nicht zu erwarten.

Ritratto di Lollo Rosso
Lollo Rosso 18 Settembre, 2020 - 09:14

Ich glaube nicht, dass es am Intellekt liegt. Hier sitzen schon viel zu lange die gleichen Leute an der Tastatur. Ein Wechsel wäre an der Zeit. Hoffentlich sehen das die neuen Eigentümer genauso.

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