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Hannes Prousch
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Medien

Der bestürzte Bürger

Athesia-Direktor Michl Ebner macht bei der römischen RAI-Spitze und beim Präsidenten der Überwachungskommission gegen RAI Südtirol mobil. Ein Brief von maßloser Arroganz.
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Ritratto di Andreas gugger
Andreas gugger 13 Ottobre, 2020 - 12:31

Und dann brüstet sich das Land die lokale Medienförderung fair zu machen.

Ritratto di kurt duschek
kurt duschek 13 Ottobre, 2020 - 13:36

Sehr geehrter Herr Dr. Michl Ebner,
Hallo Michl,
ich freue mich, dass Du dich für die Presse- und Meinungsfreiheit einsetzen willst!
Sollte jedoch der Artikel von Franceschini tatsächlich auf Fakten beruhen (ich kann das als einfacher Bürger nicht beurteilen), so muss ich Dich doch fragen, warum eigentlich meine Leserbriefe in der Tageszeitung Dolomiten nun schon seit Jahren nicht veröffentlicht werden. Sollte ich jetzt beim Landesgericht mit Dringlichkeitsantrag die Umsetzung der Presse- und Meinungsfreiheit auch bei dem Tagblatt der Südtiroler einklagen müssen?
Vielleicht wäre sinnvoll, mich würde es freuen, wenn Du mit Deinem Bruder Toni über die Nichtveröffentlichung meiner Leserbriefe sprechen würdest.
Für Deine Mühe danke ich Dir bereits im voraus. Liebe Grüße Kurt

Ritratto di kurt duschek
kurt duschek 23 Ottobre, 2020 - 18:44

...hoppla !
Im heutigen Tagblatt der Südtiroler (Freitag 23.10.2020) wurde ein Leserbrief von mir veröffentlicht!
Habe meinen Augen kaum getraut ! Was ist wohl geschehen?
Hat der Michl mit seinem Bruder Toni geredet ?
Auf jeden Fall "DANKE" an die Ebners von der Athesia !!
Kurt Duschek

Ritratto di Greta Karlegger
Greta Karlegger 13 Ottobre, 2020 - 14:10

"Die Redaktion von RAI Südtirol hat hingegen die umgehende Stellungnahme der FNSI vollkommen ignoriert, obwohl Generalsekretär Raffaele Lorusso klare Worte gebraucht hat.“ (Ebner)

Ansich korrekt, die Berichterstattung sollte ausgewogen sein.
Genau das Fehlen dieser Ausgewogenheit ist es aber, was charakteristisch für die Medienphilosophie der Athesia ist: Was genehm ist, wird gekonnt platziert, was aus den unterschiedlichsten Gründen nicht passt, kommt unter die journalistische Tarnkappe.
Die eigenen Fehler fallen einem eben bei anderen eher auf.

△rtim ୍℘୍stロ 13 Ottobre, 2020 - 17:33

Wer macht das mit der "journalistischen Tarnkappe" etwa nicht, um Deutungshoheit... zu gewinnen oder wie würdest du objektiv den obigen Beitrag aus der Sichtweise der journalistischen Handwerkskunst bewerten?

Ritratto di Greta Karlegger
Greta Karlegger 13 Ottobre, 2020 - 19:46

@Martin
Guter Einwand. Jedes Medium, jede Zeitung hat eine gewisse Blattlinie, auch Salto, das ist klar.
Aber von anderen einzufordern, was man selbst nicht einhält, ist opportunistisch.

Ritratto di Herta Abram
Herta Abram 14 Ottobre, 2020 - 09:51

Greta Karlegger, mir gefällt Ihre respektvolle Art, mit der Spiegel-Taktik zur Selbstreflexion, einzuladen.

△rtim ୍℘୍stロ 18 Ottobre, 2020 - 15:51

Opportun oder opurtunistisch. Dies und jenes, allein ist stets auch Geheimnis.

Ritratto di Elsa Leitgeb (gesperrt)
Elsa Leitgeb (gesperrt) 13 Ottobre, 2020 - 14:45

Der Journalismus rechtfertigt seine Existenz mit dem großen Darwinschen Prinzip von der Auslese der Schlechtesten.
Oscar Wilde

Ritratto di elisabeth garber
elisabeth garber 13 Ottobre, 2020 - 15:00

Ja stimmt, das Verhalten des Medienzars erinnert an die erprobte "amerikanische Verdrehungs-Taktik". Noch nicht vollendet 'trumpisch'...aber wird schon noch werden, das mit dem amerikanische Albtraum.

Ritratto di elisabeth garber
elisabeth garber 13 Ottobre, 2020 - 15:14

*amerikanischen

Ritratto di Jens Hueber
Jens Hueber 13 Ottobre, 2020 - 16:05

zum Glück haben Sie das noch korrigiert, ansonsten hätte man unmöglich verstanden, was Sie meinten...

Ritratto di Andreas gugger
Andreas gugger 13 Ottobre, 2020 - 19:17

Ja die Frau/ Mann Garber tippt bis die Späne fallen.

Ritratto di elisabeth garber
elisabeth garber 13 Ottobre, 2020 - 19:40

Andere fallen auf den Kopf...

Ritratto di Martin Koellensperger
Martin Koellensperger 13 Ottobre, 2020 - 20:49

andere sind es schon

Ritratto di elisabeth garber
elisabeth garber 13 Ottobre, 2020 - 21:28

Wird wohl so sein...Sie müssen es ja ganz genau wissen, als Doktor der schulmedizinischen Heilkunde.

Ritratto di Jens Hueber
Jens Hueber 14 Ottobre, 2020 - 09:08

"andere sind es schon" -> Made my day! Danke Martin Köllensperger!

Ritratto di rotaderga
rotaderga 14 Ottobre, 2020 - 07:05

Die Katzen fallen immer auf den Beinen, unglückliche Menschen auf den A..., auf den Kopf stoßt nur wer durch die Wand will. Einen schönen schaffensreichen Tag!

Ritratto di ueli wyler
ueli wyler 14 Ottobre, 2020 - 09:34

Es gehört zum guten Ton und zur journalistischen Ethik, dass Leserbriefe publiziert werden. dies wird von Qualitätszeitungen (FAZ, NZZ, SD usw.) auch so gehandhabt. Leserbriefe müssen nicht der Haltung der Redaktion entsprechen. Zuschriften nicht zu veröffentlichen leistet sich kein anständiges Printprodukt. Das Wolf/Bär-Boulevardblatt Dolomiten erhält staatliche Unterstützung in Millionenhöhe welche schlussendlich von Steuerzahlern aufgebracht werden müssen. Als Dank werden den Bürgern Rechnungen für Todesanzeigen ausgestellt (was ohne Staatssubventionen in Ordnung wäre) sowie die Volksverdummung angekurbelt.

Ritratto di elisabeth garber
elisabeth garber 14 Ottobre, 2020 - 13:02

Punktgenau Herr Wyler!

Ritratto di Martin Mayr
Martin Mayr 14 Ottobre, 2020 - 18:08

Vollkommen mit Frau Garber und Herrn Wyler einverstanden. Habe in meinem Testament ausdrücklich verfügt, keine Todesanzeige im genannten Medium zu schalten.

Ritratto di Günther Alois Raffeiner
Günther Alois Raffeiner 15 Ottobre, 2020 - 06:58

Herr Martin Mayr-gute Idee,werde ich genauso machen!!!

Ritratto di rotaderga
rotaderga 15 Ottobre, 2020 - 07:36

Ich weiß es noch nicht, werde wohl den Abgang noch eine Weile vor mir herschieben bis das gesamte Geld verbraucht ist. Und dann gibt es nichts mehr für Erben und auch keine Traueranzeige.
Manchen wird das komisch sein, aber ich sehe oft die Traueranzeigen als einen Obolus um zu anzeigen, dass auch geerbt wurde.

Ritratto di Brenner Flo
Brenner Flo 16 Ottobre, 2020 - 16:38

Dieser Ebner scheint ein großer Heuchler zu sein., denn er selbst steckt die üppigen Staatsgelder von der Südtiroler Landesregierung ein. Und die südtiroler Landesregierung stopft ihm mit öffentlichen Geldern voll. Warum? Für pro-SVP-Propaganda?
Im Prinzip ist dieses System eh verständlich. Und wenn die Wähler dumm genug sind, ermöglichen sie sowas.

Ritratto di Gregor Beikircher
Gregor Beikircher 17 Ottobre, 2020 - 17:12

Eigentlich hätten es Michl Ebner u. co. verdient, dass die Anfrage der Lega-Initiative im Parlament nicht nur eine Anfrage zur marktbeherrschenden Position des Athesia-Konzerns in der regionalen Medienlandschaft geblieben wäre, sondern auch noch eine Aufforderung zur Reduzierung des staatlichen Beitrags beinhaltet hätte. Das wäre das wirksamste Mittel gegen eine solche mediale Präpotenz.

Ritratto di Werner Rizzi-Ladinser
Werner Rizzi-Ladinser 23 Ottobre, 2020 - 17:11

Da weder "Dolomiten", noch "SVP" mit "Demokratie" etwas gemeinsam haben und beide nicht für mich denken müssen da ich dies noch selbst kann, bin ich seit einiger Zeit "Abo-" und "Parteilos"!

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