Frauen Diskriminierung am Arbeitsplatz
(c) unsplash
Advertisement
Advertisement
Recovery Fund

Pflege statt Markenkampagnen

Durch Corona verloren 444.000 Italiener ihre Jobs, 72% davon Frauen. Zwei Südtirolerinnen erzählen ihre Geschichte. Von Maßnahmen fehlt laut Expertinnen aber jede Spur.
Di
Ritratto di Julia Tappeiner
Julia Tappeiner08.02.2021
Advertisement
Salto Plus

Liebe/r Leser/in,

dieser Artikel befindet sich im salto.archiv!

Abonniere salto.bz und erhalte den vollen Zugang auf etablierten kritischen Journalismus.

Wir arbeiten hart für eine informierte Gesellschaft und müssen diese Leistung finanziell stemmen. Unsere redaktionellen Inhalte wollen wir noch mehr wertschätzen und führen einen neuen Salto-Standard ein.

Redaktionelle Artikel wandern einen Monat nach Veröffentlichung ins salto.archiv. Seit 1.1.2019 ist das Archiv nur mehr unseren Abonnenten zugänglich.

Wir hoffen auf dein Verständnis
Salto.bz

Abo holen

Bereits abonniert? Einfach einloggen!

Advertisement
Advertisement
Ritratto di Evi Keifl
Evi Keifl 9 Febbraio, 2021 - 17:00

Am verfügbaren Geld liegt es derzeit dank Recovery Funds nicht. Wohl eher am Willen und Können unseren Lobbyistinnen! Wissen die nicht, wie man sich einbringt, wenn Geld verteilt wird? Schauen die einfach nur zu, wenn die Mander die Millionen unter sich aufteilen? Hat die Landesrätin darum gekämpft, dass Gelder in die Gleichstellung fließen? Und die Arbeitnehmerchefin? Und die Damen Abgeordneten der Regierungsparteien? Haben sie sich überhaupt drum gekümmert, dass ihre Geschlechtsgenossinnen nicht leer ausgehen? Ja? Dann wüssten wir zu gern, wie sie argumentiert haben, bei welchen Gelegenheiten sie sich ins Zeug gelegt haben, warum sie (und vor allem wir) am Ende dann doch leer ausgegangen sind. Aber noch wichtiger wär es uns, zu erfahren, was sie noch unternehmen werden, um die Millionen, die den Frauen zustehen, in trockene Tücher zu bringen. Wie ist euer Plan? Sagt es uns, damit wir Euch wieder vertrauen können!

Advertisement
Advertisement
Advertisement