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La polemica

“Lo sanno anche loro che Libreoffice non va”

I responsabili informatici della Provincia rispondono alle critiche suscitate dall’abbandono dell’open source per Office nella pubblica amministrazione altoatesina.
Di
Ritratto di Luca Sticcotti
Luca Sticcotti29.04.2016
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Ritratto di Martin B.
Martin B. 30 Aprile, 2016 - 09:36
Nun gut, immerhin möchten sie zu dritt "aufklären". Einiges Wichtiges bleibt für mich offen und/oder nicht gut erklärt: 1) der Gemeindenverband ist offenbar mehrheitlich sehr zufrieden mit seiner Entscheidung pro LibreOffice. Wenn nun das MS-Produkt derart besser im Support bzw. LibO derart öfter Support bedarf, dann möchte ich schon einmal eine konkrete Liste an Beispielen und Fällen wo MS im Vorteil ist, ansonsten bleiben das abstrakte Generalisierungen wie jene zum Drucken des LHs. Und bitte keine Beispiele wie jene bei Übernahme von alten MS-Macros oder Skripten; da brauch es natürlich Programmierer/Experten wie sicher auch bei Migration von alten MS-Offices zu der neuesten Version. 2) Datenschutz und Unabhängigkeit: dieser Punkt wurde nur angeschnitten und das unbefriedigend: “la questione della proprietà resta complessa” "sul cloud non andrà nessun dato ‘sensibile’. E che lo storage sul cloud sarà, comunque, “temporaneo”" Das kann ich nicht einordnen: Was soll denn konkret in der Cloud gespeichert werden und besteht dann wirklich so der Bedarf dafür? Was heißt "Cloud-Speicher ist temporär"? 3) “Se nel giro di 1, 2, 3 anni c’è una soluzione equivalente basata su Open Source si può cambiare. Da un giorno all’altro. Attualmente non c’è.” Von einem Tag zum Andern? Ernsthaft? Sind nicht schon viele an einer schnellen Migration gescheitert? Wirkt das jetzt nicht unprofessionell? Ich glaube auch nicht, das die Migration zu dem Office365 jetzt so schnell vonstatten gehen kann. Es geht m.E. ja nicht um eine App mit 5-10 Funktionen... 4) Wieso brauchen italienisches Verteidigungsministerium und die britische Verwaltung scheinbar keine MS-Cloud-Lösung? Gibt es noch mehr Anwendungsfälle von Alternativen zu MS? München scheint mir kein interessanter Vergleichsfall, da dort noch mit Uralthardware (512 MB RAM) gearbeitet wird? https://joinup.ec.europa.eu/community/osor/news/%E2%80%98public-administration-should-prefer-open-source%E2%80%99 http://www.computerweekly.com/news/4500256578/Free-software-gains-ground-in-the-Italian-public-administration 5) Ist die Art der Abspeicherung abhängig von den Landesentscheidungen? (ODF vs. DOCX usw.). Wie werden in Zukunft Formulare für Bürger von der Provinz zur Verfügung gestellt? https://en.wikipedia.org/wiki/OpenDocument_adoption#Europe 6) Kommunikation: Christoph Moar beschwert sich an einer Stelle, dass die Kritiker seine Studie nur überflogen hätten; an anderer Stellen geben die Provinzverantwortlichen zu, dass die "Entscheidungsfindung" nicht genügend gut kommuniziert wurde. Was denn nun? Ich bin kein Experte in der spezifischen Materie und würde gerne anstatt eines sehr technischen 46-Seitigen Berichts oder einer nichtssagenden Presseaussendung eine maximal 5-seitige sehr spezifische Zusammenfassung lesen, welche eben nach einer Diskussion mit Kritikern (wie gerade stattfindend) erstellt wurde. N.B.: ich bin kein LUGBZ-ler und verdiene mein Geld nicht mit Software, aber ich bin eben ein vielleicht etwas neugierigerer Bürger.
Ritratto di Markus S.
Markus S. 30 Aprile, 2016 - 10:28
Ich kann nur davor warnen auf eine Microsoft-Monokultur zu setzen. Lock-In heisst das grosse Problem für die Zukunft, wenn man mal doch wieder auf eine Open-Source-Lösung umsteigen will. Eine Migration zu einer anderen Plattform ist dann so gut wie unmöglich und ohne die proprietären Apps von MS kann man dann nicht mal mehr die selbst erstellten Dokumente öffnen - es soll ja alles möglichst verschlüsselt gespeichert werden... eine Horrorvision! Die Cloud? Wozu braucht es diese? Laut Privacy-Gesetz dürfen eh keine Daten auf ausländischen Servern gespeichert werden - und safe-harbour kann Microsoft nicht anbieten (wie sie es selbst zugeben mussten), obwohl sie gerne was anderes behaupten. Ich selbst benutze OpenOffice seit über einem dutzend Jahren, oft und gerne auch auf veralteter Hardware - habe damit absolut kein Problem. Ein Problem habe ich hingegen, wenn ich von der Grundschule Wolkenstein eine Mitteilung erhalte, die als MS-Word-Dokument im Anhang einer E-Mail über einen MS-SMTP Server zugeschickt bekomme und diese unter MS-Windows 8 auf einem MS-Surface öffnen will, aber nicht kann, weil der MS-Antivirus (zu Recht!) mich nicht Anhänge im MS-Format öffnen lässt, weil er diese als gefährlich einstuft da sie durch Viren infiziert sein könnten. Ja, ich weiss wie man den Antivirus abstellt, aber dies bei allen Eltern zu erzwingen, kann doch nicht der didaktische Auftrag einer Schule sein?!?
Ritratto di Chris Mair
Chris Mair 30 Aprile, 2016 - 13:26
Ich finde den absurden Sprung von "ich bin mit LibreOffice unzufrieden" zu "ich geb' jetzt mal alles in die Hand des proprietaersten Cloudanbieters ueberhaupt" unverstaendlich. Das zieht doch offensichtlich einen Rattenschwanz von vendor-lock-in mit sich: alle Anwendungen die mit diesen Dokumenten interagieren muessen, wandern doch im naechsten Schritt auf Microsoft-Technologien und im uebernaechsten in Azure. Dann ueberschreiten unsere Daten den Event-Horizont: die kriegen wir aus Azure sicher nie wieder raus. Was waere denn so falsch an einer Loesung, die den Status quo (Libre UND MS Office sind installiert!) groesstenteils beibehaltet und die (wenigen) Angestellten, die wirklich online kollaborativ arbeiten mit Google Apps zu versorgen? Das waere doch selbst laut Alpin billiger. Und haette den Vorteil, dass man die Daten aus den Google Apps auch mal wieder rauskriegt, wenn sich was besseres finden sollte. Das ganze LibreOffice-Bashing wirkt auf mich als Blendwerk um davon abzulenken, dass die Microsoft-Cloud-Entscheidung einfach katastrophal kurzsichtig ist. Herr Pöhl, wundern Sie sich bitte nicht, wenn sie in 10 Jahren nur mehr ein paar Techniker zum Toner wechseln, Kabel labeln und Lizenzen zaehlen beschäftigen. Auf das laeuft das Ganze doch offensichtlich hinaus... -- Chris
Ritratto di Bernhard Oberrauch (gesperrt)
Bernhard Oberrauch (gesperrt) 1 Maggio, 2016 - 08:46
In den Oberschulen wird nur Microsoft Office unterrichtet, obwohl von mehrmaliger Seite Libreoffice vorgeschlagen wurde. Wenn wenigstens beides unterrichtet würde, derzeit ist es zu einseitig. Und dann brauchen wir uns nicht wundern, wenn Nachwuchs-Techniker nur Microsoft Office kennen. Ich arbeite mit Libreoffice mit großer Zufriedenheit, und seit den letzten Versionen gibt es auch keine technischen Probleme. Vielleicht hatte der LH eine Uralt-Version? Ich arbeite auch manchmal mit Microsoft Office, bevorzuge aber Libreoffice weil besser. Eine Cloud kann auch mit freier Software auf eigenen Servern installiert werden, ich kenne da die "Owncloud". Eine effiziente Verwaltung versucht vor einer Entscheidung mehrere Alternativen zur Problemlösung zu finden. Ist das hier wirklich passiert?
Ritratto di Markus S.
Markus S. 1 Maggio, 2016 - 11:32
Meines Wissens gibt es in LibreOffice auch Support für Ladinisch, während man bei MS-Office für zusätzliche Language Packs extra bezahlen muss, und unter den Optionen gar kein Ladinisch aufscheint - wurde dies beim Gutachten berücksichtigt? Bei unserer mehrsprachlichen Verwaltung müsste die Open-Source-Variante hier klar im Vorteil sein.
Ritratto di Massimo Mollica
Massimo Mollica 1 Maggio, 2016 - 12:25
Con tutto il rispetto le risposte date sono piene di contraddizioni! Si parla di CLOUDcome fondamentale, dicendo poi che le informazioni importanti non stanno nel CLOUD (?). Negli articoli precedenti si parlava poi della scelta di Office 360 in quanto quella Google richiedeva internet, ma il CLOUD si basa su la rete! E ancora. Quante funzionalità di Office 360 verranno utilizzate mediamente dai dipendenti della provincia? 10%-20% E verranno fatti dei corsi sulle nuove piattaforme? Ma poi, e questo è il punto!, serve davvero un Office? Quanti documenti che vengono creati e poi stampati potrebbero essere risparmiati? Davvero ogni dipendente ha bisogno di creare documenti? E qui veniamo al discorso dei dati,i DATABASE. Quante volte il record MASSIMO MOLLICA è presente all'interno della provincia? Ogni volta che il record MASSIMO MOLLICA è presente significa che vi è un database da gestire, con relativi costi! Non si può unire gli sforzi e centralizzare i DATI? Creare un unico DATABASE a cui attingono i vari uffici! Non potete immaginare il risparmio che si verrebbe a creare, anche nei processi burocratici! E la burocrazia sarebbe più leggera. E l'economia ringrazierebbe oltre che la vita di ogni cittadino! E comunque, che sia chiaro, usare Office non significa essere informatici! E chi non lo sa fare non meriterebbe nemmeno di lavorare come non lo merita chi non sa scrivere. Possibile che non si possa convogliare i soldi spesi per foraggiare una multinazionale nel creare una classe informatica locale? Possibile che la provincia non possa imporre il software libero nelle scuole di lingua tedesca, anche perché non è eticamente corretto utilizzare i soldi dei contribuenti per i propri capricci! O si cambia la mentalità di chi gestisce le cose, e si cambia la visione e i processi, o altrimenti non cambierà nulla. E l'informatica rimarrà in secondo piano, buona solo per creare documenti. Documenti sempre più belli, stampati con tecniche sempre più avanzate, ma che non miglioreranno per nulla la vita di noi cittadini. E soprattutto non abbatteranno la burocrazia e i relativi costi!
Ritratto di Guglielmo Cancelli
Guglielmo Cancelli 4 Maggio, 2016 - 09:42
Quando mancano gli argomenti ... Replica di Italo Vignoli, Fondatore del Progetto LibreOffice, Presidente Onorario di Associazione LibreItalia, Director di Open Source Initiative (OSI) http://m.salto.bz/article/03052016/quando-mancano-gli-argomenti
Ritratto di Martin Senoner
Martin Senoner 4 Maggio, 2016 - 15:31
Io lavoro in provincia e uso tutte le parti di libre office. Ci sono problemi solo con file che girano tra diversi applicativi e con le lettere tipo quando sei abituato ad usare word con excel oppure odbc!
Ritratto di Guglielmo Cancelli
Guglielmo Cancelli 5 Maggio, 2016 - 08:48
Chissà perché ad oggi non è ancora comparso un solo commento favorevole dei cittadini alla posizione espressa da questo articolo.
Ritratto di Chris Mair
Chris Mair 5 Maggio, 2016 - 09:16
Erwaehnenswert auch der Kommentar von Hugo Leiter (siehe https://www.salto.bz/article/03052016/quando-mancano-gli-argomenti ). -- Chris
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