Advertisement


Filmfund/BLS

Filmschaffende

Streit um die Filmförderung

Der Verband der Filmschaffenden Südtirols (FAS) wehrt sich gegen eine „Vereinnahmung“ durch Andreas Pöder von der Bürgerunion und verteidigt die Förderkriterien.
Advertisement

Liebe/r Leser/in,

wieviel ist Ihnen unabhängiger Journalismus wert?

Dieser Artikel befindet sich im Salto-Archiv und ist nur für Abonnenten und Spender zugänglich.
Unterstützen Sie salto.bz und erhalten Sie Zugang auf über 5 Jahre kritischen Journalismus!
Sie besitzen noch kein salto.bz-Abo?

Mit (ab) einem Mini-Abo von 12 Euro für ein Jahr erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln auf salto.bz. Wählen Sie jetzt Ihr Abo!

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede weitere finanzielle Unterstützung. Ihre Spendenbereitschaft hilft uns, auch weiterhin unabhängig bleiben zu können und die laufenden Kosten und notwendigen Investitionen zu tragen.

Jetzt ein Abo abschließen!

Sollten Sie bereits ein Abo auf salto.bz abgeschlossen haben, aber über keinen Zugang verfügen, melden Sie sich bitte einfach unter info@salto.bz

Redaktionelle Artikel, die auf salto.bz erschienen und vor 6 Monaten online gegangen sind, sind ab sofort kostenpflichtig. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung!

Sind Sie bereits salto.bz-Abonnent? Melden Sie sich bitte unter info@salto.bz

Advertisement

Bitte melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Kommentare

Bild des Benutzers Georg Zeller
Liebe Salto Redaktion, da habt Ihr uns missverstanden... Der Verband der Filmschaffenden FAS arbeitet bereits seit geraumer Zeit an Vorschlägen zur Korrektur einiger Förderkriterien und des Antragsverfahrens zum Vorteil der Kreativen in und aus Südtirol und hat diese der BLS bereits unterbreitet. Diese Vorschläge überschneiden sich teilweise mit den Forderungen der „Jungen Autoren und Regisseure“ aber haben nichts mit Pöders Vorstellungen des Förderungssystems zu tun. In den fünf Jahren seit Gründung der BLS-Filmcommission konnten alle Beteiligten wichtige Erfahrungen sammeln und wir halten nun die Zeit für reif, z.B. den lokalen Filmemachern den Zugang zum Fördertopf auch für kleinere und wirtschaftlich riskantere Projekte zu erleichtern, bzw. ihnen durch eine Anschubförderung den Einstieg in internationale Finanzierungsschienen zu ermöglichen. In Südtirol gibt es ein immenses kreatives und filmberufliches Potential, das - der Natur des Mediums entsprechend - auch in Zukunft grenzüberschreitend und ohne kulturelle Schranken genutzt werden sollte!
Bild des Benutzers Matthias Mayr
In der Hitze des Gefechts... Danke für den Hinweis
Advertisement