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Bozen

Grieser Hilferuf

“Wir ersticken im Verkehr!” Dutzende Stadtviertelbewohner sind im Morgengrauen auf die Straße gegangen, um gegen die steigende Verkehrsbelastung in Gries zu protestieren.
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Kommentare

Bild des Benutzers pri prugger

Es wäre ja relativ einfach: wie löst man das Pendlerproblem in andren Städten: bessere Öffis und Gratisparkplätze am Stadtrand, wenn man schon im Aiuto! anreisen muss. Davon diskutiert man seit mind. 40 Jahren. 2.: Gries ist mein Arbeitsweg seit mehr als 15 Jahren. In den letzten 5 Jahren hat sich der Autoverkehr am Werktagmorgen massiv auf der Fagen- und Vitt.-Venetostraße vervielfacht. Aber auffallend: keine Schule, kaum Stau! Das Parken auf Gehsteigen, dem Straßenrand etc. der Eltern ist dabei auch eine eigenartig geduldete Sitte der BZner, und eine ziemliche Gefahr für Radfahrer und Fußgänger, abgesehen davon, dass sich so die Busse noch mehr verspäten, Aber die stehen ganz cool neben dem Bullen (Marcelline, Rosminischule in der Fagenstraße). Genauso gefährlich ist der neu! geregelte Verkehr vor dem Ex-Grieserhof.
Von der hohen Fagenstraße zum Krankenhaus fährt man heutzutage gegen 8 Uhr bei Regen und Kälte trotzdem am schnellsten und günstigsten mit dem Auto: Praxiserfahrung! Öffis haben sich zwar in letzter Zeit aus der Steinzeit ein bisschen rausentwickelt, sind aber offensichtlich für (zu) viele inner- wie außerstädtische Pendler immer noch unattraktiv. Und die nötige Nordumfahrung, um ohne Talferbrücke/City nach Norden zu kommen? Auch darüber wird seit Jahrzehnten gequasselt. Während sie in Meran bald steht. In BZ staut fast alles. Auch relativ einfach zu lösende, technische Probleme ...

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