Rinner, Siegfried
SVP
Advertisement
Advertisement
SVP

„Habe nur nachfragt“

Siegfried Rinner begehrt eine weitere Richtigstellung. Der SBB-Direktor hat in der SVP-Parteileitung nur nachfragt und die SMS des Malser Bauernbunds habe er nie gesehen.
Advertisement
Salto Plus

Cara lettrice, caro lettore,

questo articolo si trova nell’archivio di salto.bz!

Abbonati a salto.bz e ottieni pieno accesso ad un giornalismo affermato e senza peli sulla lingua.

Noi lavoriamo duramente per una società informata e consapevole. Attraverso vari strumenti si cerca di sostenere economicamente questo sforzo. In futuro vogliamo dare maggior valore i nostri contenuti redazionali, e per questo abbiamo introdotto un nuovo salto-standard.

Gli articoli della redazione un mese dopo la pubblicazione si spostano nell’archivio di salto. Dal primo gennaio 2019 l’archivio è accessibile solo dagli abbonati.

Speriamo nella tua comprensione,
Salto.bz

Abbonati

Già abbonato/a? Accedi e leggi!

Noi di salto.bz continuiamo a lavorare sodo anche durante la crisi attuale per fornirvi notizie, analisi e retroscena in modo indipendente e critico. Sostienici e abbonati ora per garantire lunga vita a salto.bz!

Advertisement
Advertisement
Ritratto di Sebastian Felderer
Sebastian Felderer 26 Febbraio, 2020 - 19:53

Ich staune. Etwas weiß ich auch, aber das bleibt mein Geheimnis. Ich schätze Siegfried Rinner ob seiner Aufgabe im Bauernbund. Das Manöver in Mals, wenn ein solches geplant war, gleichsam als Umkehrschub für den Malser Weg oder zur Unterstützung der Vernunft hätte viel früher stattfinden müssen. So knapp vor den Vorwahlen kommt es unwillkürlich als Manipulation heraus, auch ohne Halbwahrheiten, Lügen und Unterstellungen. Wenn ich den Namen Noggler kenne, dann hat Rinner nicht mehr allzu große Bedeutung in Mals. Da ist wohl Thurner haushoch unterschätzt worden. Aber Ortsgruppen des SBB, die sich bisher zum Problem Malser Weg kaum zu Wort gemeldet haben oder klar Stellung beziehen, die taugen auch nicht für SMS vor den Vorwahlen. Das sollte Herr Rinner wissen. Wahlen sind eben kein Bauernfest, das von der Handelkammer mit 100.000 Euro bezuschusst wird, obwohl der Obmann nicht abgestimmt hat beim Beschluss. Stellt euch diese Bauernschläue vor. Der Unterlandler sitzt an der Quelle und stimmt nicht ab, damit ihm ja nichts nachgesagt werden kann. Man nennt es offiziell Befangenheit. Genau und es wären eigentlich alle Landtagsabgeordneten auch befangen gewesen, wenn sie über ihre eigenen Rentenauszahlungen abgestimmt haben. Ich sage nur eines: Das sind die wahren Unterstellungen und Halbwahrheiten, Herr Rinner, wenn man das Volk für blöd verkauft. Und das passiert im Paradies Südtirol jeden Tag.

Ritratto di rotaderga
rotaderga 26 Febbraio, 2020 - 20:18

""So wie ich es getan habe, sollten auch Sie einfach bei den Zuständigen nachfragen, anstatt sich auf die sogenannten Informanten, welche anscheinend nichts Besseres zu tun haben, als ihre Parteikollegen anzuschwärzen, zu verlassen.""

Ja richtig, sogar verdammt richtig : nur die wirklich Zuständigen haben das Privileg der Wahrheit.
Herr Rinner, danke für dieses treffende Selbstbildnis.

Ritratto di kurt duschek
kurt duschek 27 Febbraio, 2020 - 05:09

....erst durch Richtigstellungen wird ein Artikel interessant, es ist Beweis, dass jemand sich betroffen fühlt. Kompliment an Franceschini!

Ritratto di Michl T.
Michl T. 27 Febbraio, 2020 - 09:13

jemand hat mal gesagt "ich bin schon zu alt um an Zufälle zu glauben"

Advertisement
Advertisement
Advertisement