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Salto Gespräch

„Das ist immer noch mein Traumjob“

Seit 20 Jahren ist Brüssel seine zweite Heimat, nun berät der Girlaner Markus Warasin Parlamentspräsident Tajani in Minderheitenfragen. Und zeigt sich dabei krisenfest.
Von
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Susanne Pitro05.03.2017
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Kommentare

Bild des Benutzers Johann Milchstraßenbürger
Johann Milchstraßenbürger 05.03.2017, 14:06

Wenn Politiker zu Beamten, zu reinen Bürokraten werden ... weit weg von den Bürgern und Wählern ... Wahrlich ein reines Schlaraffenland und Traumland eines jeden Politikers ...

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Elisabeth Garber 06.04.2019, 21:35

Wie schön, dass es immer wieder aufschlussreiche Kommentare von kreativen Namensschöpfungen gibt!
:-)

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Alfonse Zanardi 05.03.2017, 17:19

Interessante Einblicke.
Ein bisschen beunruhigend bzw. traurig Warasins pessimistisch-resignierender Ausblick auf die Zukunft der EU.

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Karel Hyperion 07.03.2017, 15:35

Es ist eigentlich ganz einfach: findet Europa nicht die Kraft, den Nationalstaat mit seinen Partikularinteressen zu überwinden und gemeinsam zu handeln, wird es wieder zu einem Spielball größerer Mächte und zum Schlachtfeld auf dem diese ihre Konflikte austragen. Also jenseits der Tatsache, dass eine Minderheit in einem Europa der Nationalstaaten auf verlorenem Posten steht, sollten dies besonders die Politiker der Freiheitlichen, der Bürgerunion und der Südtiroler Freiheit bedenken, wenn sie meinen wieder einmal auf die EU schimpfen zu müssen, die im Gegensatz zu ihnen mindestens konkret zum Wohle der Bürger (aller!) handelt.

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