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Arbeitslosigkeit

Arbeitsmarkt: Ein Viertel mehr Arbeitslose

Südtirols Arbeitslosigkeit steigt weiter: Mehr als 13.700 Menschen waren im März ohne Arbeit. Knapp ein Viertel mehr als noch vor einem Jahr.
Von
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Susanne Pitro07.04.2014
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Kommentare

Bild des Benutzers Alfred Ebner
Alfred Ebner 07.04.2014, 23:25
Arbeit ist "das" Thema auch in Südtirol. Die Beschäftigungsdaten sind im Vergleich zu anderen Ländern und Regionen sicherlich weniger tragisch. Was Sorge bereitet ist allerdings der kontinuierliche Anstieg der Arbeitslosigkeit. Zu den klassischen Krisensektoren wie das Baugewerbe, hat sich auch der Handel gesellt. Dabei war der Tertiärsektor ein Auffangbecken für Arbeitskräfte, die aus anderen Bereichen ausgeschieden sind. Laut Schätzung des ASTAT wird das BIP in den nächsten zwei Jahren stagnieren. Dies lässt wenig Hoffnung auf eine Verbesserung der Beschäftigungslage. Politik, Sozialpartner und Unternehmen stehen vor einer für Südtirol ungewohnten Aufgabe. Das Land der Vollbeschäftigung hat ein Problem und muss gegensteuern. Zum Glück versucht man das Problem nicht mehr tot zu schweigen. Die Probleme zu erkennen sind der erste Schritt um gemeinsame Lösungen zu finden.
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