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Vom Verschwinden des Ichs

In Jesolo beschreibt Tanja Raich, wie eine Frau allmählich in den ihr zugeschriebenen Rollen als „Frau von“ und „Mutter von“ untergeht. Ein schmerzhafter, aktueller Roman
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(K)ein Verriss

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Kommentare

Bild des Benutzers Stereo Typ
Stereo Typ 12.03.2019, 14:46

Klingt vielversprechend. Als männlicher Leser interessiert mich natürlich die Figur von Georg, der in den Konventionen gefangen zu sein scheint und nicht merkt, wie Andi immer mehr unter der Situation leidet. Leider auf dem Land mit den ausgebauten Elternhäusern eine traurige Realität ...

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