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Innerhalb der Landesregierung gehen nicht nur die Meinungen zum Lockdown auseinander. Auch in der Frage nach der richtigen Bildersprache scheint man sich uneins.
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Kommentare

Bild des Benutzers Stereo Typ
Stereo Typ 10.11.2020, 13:12

Nach "Conny und Covy" ein weiterer Tiefpunkt. Warum können nicht professionelle Werber*innen diese Aufgabe übernehmen? In Zeiten wie diesen braucht es Sensibilität und Expertise, keinen Dilettantismus.

Bild des Benutzers Klemens Riegler
Klemens Riegler 10.11.2020, 20:03

... wie schreibt der Autor?; "... und selbsternannte Werbefachleute" ... also jene Werbefachleute, denen hinterher niemand widerspricht, muss man mir noch präsentieren. Vieles ist eben Ansichtssache.

Bild des Benutzers Andreas gugger
Andreas gugger 10.11.2020, 14:12

Man zeige einen intensivraum der nicht schockiert.

Bild des Benutzers Nadine Laqua
Nadine Laqua 10.11.2020, 15:35

Bilder von Intensivstationen schockieren uns genauso wenig wie Bilder von Krieg oder Tod. Man wird mit solchen Bildern überfrachtet, so das es unser Herz kaum noch wirklich berührt. Emotion und wirkliche Betroffenheit entsteht, wenn wir die Menschen kennen, die auf diesen Bildern zu sehen sind. Erst dann handeln wir.

Bild des Benutzers Martin Senoner
Martin Senoner 10.11.2020, 17:00

bei mir wirken sie gerade deshalb, weil im März ein älterer Freund im (alten) Bozner Krankenhaus an SARS-COV19 und diversen Vorerkrankungen gestorben ist!

Bild des Benutzers Josef Prantl
Josef Prantl 10.11.2020, 19:22

Der Kampf gegen das Coronavirus stellt Südtirols Gesundheitssystem ein sehr schlechtes Zeugnis aus. Es gibt seit langem bekannte, gravierende Mängel. Ich verstehe nicht, warum nach der 1. Welle die Intensivbetten nicht deutlich erhöht wurden. Tirol hat 200, wir haben 80. Warum fehlt es immer noch an Beatmungsgeräten? Warum wurden nicht Labors errichtet, die Massentests ermöglichen und schnell auswerten. Ich würde gern wissen, wie viele Pflegekräfte und Ärzte seit der 1. Welle neu aufgenommen wurden. Anstatt täglich über neue Maßnahmen zu diskutieren, ist die volle Konzentration auf die Gesundheitsversorgung zu richten und hier sind Maßnahmen zu treffen, die einen Quantensprung ermöglichen. Dazu braucht es Mut und die Bereitschaft zu Entscheidungen, die auch nicht immer den bürokratischen Weg einhalten.

Bild des Benutzers Stefan S
Stefan S 10.11.2020, 20:05

Am Besten wäre es Prof. Gänsbacher mehrfach zu klonen dann bräuchte man sich auch nicht über die Wirksamkeit von Bildern auseinander zu setzen.

Bild des Benutzers Patrick Habicher
Patrick Habicher 11.11.2020, 06:47

Lieber Josef, 2 Fragen: sind die 80 bzw.200 Intensivbetten insgesamt oder nur jene, auf denen covid19 Patienten behandelt werden können.

Hat Nord und Osttirol dann auch das Personal um 200 covid19 Patienten intensivmedizinisch zu betreuen?

Um einen genauen Vergleich zu haben, muss man noch die Einwohnerzahl berücksichtigen. Bei der gleichen Einwohnerzahl hätte Südtirol nach diesem Schlüssel 120 Betten.

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