Foto: Gazzetta dello Sport

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Doping

Taschlers Fehltritt

Paukenschlag in den Dopingermittlungen: Biathlon-Papst Gottlieb Taschler soll seinen Sohn Daniel zum EPO-Doping zu Michele Ferrari geschickt haben.
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Kommentare

Bild des Benutzers Willy Pöder
Willy Pöder 13.12.2014, 04:37
"Der Kopf und die Seele des größten und erfolgreichsten Südtiroler Wintersportereignisses..." (siehe im Artikel oben) war ohne Zweifel Paul Zingele, der im Ausklingen der Sechzigerjahre die Idee dazu hatte, die Initiative ergriff und das Ganze in jahrzehntelanger Arbeit aufgebaut und in Schwung gebracht hat. Auf Paul Zingele folgte Franz Rieder. In dessen Fußstapfen trat dann Gottlieb Taschler. Weltcuprennen und Weltmeisterschaften wurden sowohl unter Paul Zingerle als auch unter Franz Rieder wie später auch unter Gottlieb Taschler ausgerichtet. Taschler hebt sich von seinen Vorgängern in der Hauptsache durch den großzügigen Um- und Ausbau der Sportanlagen in Antholz-Obertal ab. Jeder der drei Präsidenten hat in seiner Zeit Außergewöhnliches geleistet - dank der kompromisslosen Mitarbeit und Unterstützung durch die Antholzer Bevölkerung selbst.
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