Senza dimora
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emergenza freddo

“Un balletto triste e deleterio”

Senza dimora: Kompatscher annuncia la riapertura della Fiera ed è subito scontro. Schuler: “Probabile gestione del Comune”. Caramaschi: “La Provincia ha finito i soldi?"
Von
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Elisa Brunelli11.12.2020
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Kommentare

Bild des Benutzers Heinrich Tischler
Heinrich Tischler 13.12.2020, 19:15

Keine Kommentare zum Artikel; heißt das, es hat uns allen in den warmen Stuben vor dem PC die Sprache verschlagen?

△rtim ୍℘୍stロ 16.12.2020, 13:04

25 Jahre Verkehrslotsen in Bozen:

https://www.salto.bz/it/article/16122020/buon-compleanno-nonno-vigile?fb...

Wir brauchen solche positive Beispiele politischen Handelns heute dringender denn je. Besonders auch in Bozen. Stichwort: die Situation der Obdachlosen.
Da fragt man sich: Warum eröffnet der Bürgermeister nicht zumindest die Möglichkeiten des Engagements durch Bürger-innen und Verantwortliche von Einrichtungen selbst, wie z.B. durch eine gemeindeeigene App nach dem Vorbild von Couchsurfing, um Obdachlosen einen trockenen und warmen Schlafplatz im Schlafsack, auch in Hausfluren, zu ermöglichen?
Es sind solche Ansätze, wie vor 25 Jahren von der Seite der Politik und Gesellschaft her, die etwas verändern können und nicht klein-kleine Rechthaberei zwischen Stadt- und Landesregierung.
Das hilft den Betroffenen am wenigsten.

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