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Interview

“Karl Zeller ist kein Museumsstück”

Der SVP-Senator spricht über den 4. März, Strategien und Werte, M5S und Lega. Wie Karl Zeller die Zeitenwende erlebt, welche Szenarien er für Italien und Südtirol malt.
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Kommentare

Bild des Benutzers Heinrich Zanon

Ein äußerst gelungenes und aufschlussreiches Interview.
Karl Zeller kehrt mit viel Würde in seinen angestammten Beruf zurück. Er hat für Südtirol in Rom lange Vieles und in der letzten Legislaturperiode mit einem Crescendo furioso beinahe Unmögliches erreicht. Das sollten wir Landsleute - auch über kleinliche Parteigrenzen hinweg - uns bewusst machen, und dafür sollten wir ihm dankbar sein.
Nachtrag: Er wird sich in Zukunft nicht danebenbenehmen.

+1-11
Bild des Benutzers 19 amet

Sehr interesssant. Ein Bravo dem Karl Zeller für all das was er für die Südtiroler in Rom geleistet hat. Hoffen wir, dass diese Legislatur, wie er schreibt, nicht lange dauert, und die Wähler wieder vernünftig werden, ohne sich von Marktschreiern und absurden Versprechungen blenden zu lassen.

Bild des Benutzers ceteris paribus

KaZe hat sich seine Lorbeeren verdient und sie seien ihm vergönnt.

Die Aussage "Dass diese Partei im Wesentlichen aus Leuten besteht, die in ihrem Berufsleben nichts zuwege gebracht haben, " lässt dann doch ohne Not die "gewisse Eleganz und einen gewissen Stil" vermissen.

Wenn das die Kategorie wäre, na dann gute Nacht! Mir fallen spontan in seiner Partei ja auch einige Zeitgenossen ein, die in diese Kategorie gehören könnten; fangen wir mal an der Spitze an? Nein tun wir nicht, weil das nichts zur Sache tut.

Trotzdem ein gutes Interview.

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