Tony Tschenett
YouTube/Autonomiekonvent
Advertisement
Advertisement
Offener Brief

“Anschlag auf die deutsche Sprache”

In einem Schreiben an die Krankenpflegerberufe-Kammer fordert ASGB-Chef Tony Tschenett, die verpflichtende Italienischprüfung für die Aufnahme in die Kammer abzuschaffen.
Advertisement
Salto Plus

Liebe/r Leser/in,

dieser Artikel befindet sich im salto.archiv!

Abonniere salto.bz und erhalte den vollen Zugang auf etablierten kritischen Journalismus.

Wir arbeiten hart für eine informierte Gesellschaft und müssen diese Leistung finanziell stemmen. Unsere redaktionellen Inhalte wollen wir noch mehr wertschätzen und führen einen neuen Salto-Standard ein.

Redaktionelle Artikel wandern einen Monat nach Veröffentlichung ins salto.archiv. Seit 1.1.2019 ist das Archiv nur mehr unseren Abonnenten zugänglich.

Wir hoffen auf dein Verständnis
Salto.bz

Abo holen

Bereits abonniert? Einfach einloggen!

Wir von salto.bz arbeiten auch in der aktuellen Krise voll weiter, um Informationen und Analysen zu liefern sowie Hintergründe zu beleuchten – unabhängig und kritisch. Unterstützen Sie uns dabei und holen Sie sich jetzt ein Abo, um salto.bz langfristig zu sichern!

Advertisement
Advertisement

Kommentar schreiben

Kommentare

Bild des Benutzers Paulus Paulus (gesperrt)
Paulus Paulus (gesperrt) 11.06.2019, 22:20

Dieser Kommentar wurde gelöscht.

Netiquette §V3 - Add Value

△rtim ୍℘୍stロ 11.06.2019, 22:58

Da haben Tschenett und Tribus recht. Endlich meldet sich mal jemand von der Gewerkschaft und sogar von den Grünen dazu: http://www.brennerbasis demokratie.eu/?p=49075&fbclid=IwAR17GPo-OpGuyub8XaQ_JwKtOhySmyV0HC5V7w7wqSn8nd_I_QnkXD-V6zQ
Bürgerrechte und völkerrechtliche verankerte Grundrechte der Bevölkerung und Minderheiten hierzulande, wie die vollkommene Gleichstellung und Gleichberechtigung der Deutschsprachigen im Sprachgebrauch mit Italienischsprachigen, kann/darf nicht zu einer alleinigen Kompetenz und Agenda der Süd-Tiroler Freiheit und der Freiheitlichen verkommen.
Wenn schon der Landeshauptmann sich der Verantwortung und die SVP sich ihres eigenen Parteistatuts im Artikel eins abputzen, sollten sie das den Bürgern auch mal sagen.
Vielleicht sollten sich die deutsch- und ladinischsprachigen Bürger und ihre Interessensvertreter bei all den fortgesetzten Verletzungen der Zweisprachigkeit in der Zukunft aber mal eher an Biancofiore ... orientieren.
Diese empört sich mal wegen eines verkehrt stehenden Schildes bei einer Sportveranstaltung, mal wegen einer angeblich fehlenden zweisprachigen Aufschrift auf einer der Türseiten des Gemeindeautos in Mölten, (s. Facebook - Biancofiore)
Gleich werden alle Hebel in Gang gesetzt: parlamentarische, ministerielle Anfragen, Interventionen beim Regierungskommissariat, beim Ministerpräsident und bei Antidiskrimmierungsstelle UNAR, Eingabe bei der Staatsanwaltschaft ...

Advertisement
Advertisement
Advertisement