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La critica

"Un doppio errore storico"

Dopo Riz anche Oskar Peterlini conferma la dura critica alla riforma costituzionale, per il suo indirizzo centralista e l'approvazione da parte dei parlamentari SVP.
Von
Bild des Benutzers Luca Sticcotti
Luca Sticcotti13.03.2015
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Kommentare

Bild des Benutzers Benno Kusstatscher
Benno Kusstatscher 13.03.2015, 18:21
Ich stelle fest, dass Riz und Peterlini eine andere Wahrnehmung der 2001er-Reform haben: Riz: "Wir haben für jene Verfassungsreform, mit der alles kaputt gemacht wurde, die Mehrheit gestellt. " Peterlini: "La riforma del 2001 aveva ampliato automaticamente anche l'autonomia speciale alle forme di autonomia più ampia concessa alle Regioni ordinarie, come un riflettore che si è proiettato nello Statuto." Woran mag das liegen?
Bild des Benutzers Martin Federspieler
Martin Federspieler 13.03.2015, 18:49
Was für die derzeitige Verfassungsreform spricht, ist die Abschaffung der gewählten Senatoren, besser wäre der Senat würde ganz abgeschafft. Schade, dass das nicht schon 2001 geschehen ist, gell Herr Peterlini? Außerdem ist es unelegant, sich als (wohl)pensionierter Politiker in die politischen Agenden der Nachfolger einzumischen. Lieber sich darauf konzentrieren, die eigenen Schäfchen beisammen zu halten.
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