SVP
Othmar Seehauser
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SVP

Der Absturz

Die SVP verschweigt seit Jahren ihre offiziellen Mitgliederzahlen. Der Grund: Die stolze Regierungspartei hat heute kaum mehr 25.000 Mitglieder. Die Zahlen exklusiv.
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Kommentare

Bild des Benutzers Marion W
Marion W 14.01.2022, 12:47

Soweit ich das Interview in der Tageszeitung lese bezieht sich Durnwalder nicht auf die Mitglieder sondern andere Faktoren, wie beispielsweise, dass der Bezirk ein Drittel der SVP-Abgeordneten im Landtag stellt... das scheint der Autor ganz unabsichtlich "überlesen" zu haben.
Aber etwas wundert mich schon: Wenn die Mitgliederzahlen schon so geheim sind, wie hier geschrieben steht, frage ich mich schon woher diese Zahlen dann stammen! ...wer da mal wieder geplaudert hat...

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Harald Pichler 14.01.2022, 13:11

Das frag ich mich auch... und ganz zufällig kommen die Zahlen just am selben Tag wie das Tageszeitung-Interview - scheint ja ein merkwürdiger Zufall zu sein!?!
Durnwalder scheint schon Recht zu haben: Ein starkes Pustertal passt da wirklich jemandem nicht... und Salto bietet brav die Bühne!

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M A 14.01.2022, 12:58

Früher hat wohl in sehr vielen Fällen Vati für die unwissenden Kinder den Mitgliedsbeitrag mitgezahlt...

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Blaas Walter 14.01.2022, 18:09

Laut Transparenzbestimmungen ist jede Parte verpflichtet, jährlich die Bilanz zu veröffentlichen. Darin sind die Einnahmen aus den Mitgliedsbeiträgen getrennt aufgelistet. Von daher kein großes Problem die Mitgliederzahl ziemlich genau zu errechnen, da ja evtl. Spenden gesondert angeführt werden müssen. Einen Vergleich mit anderen Parteien ist nicht möglich, da beispielsweise die STF keinen Mitgliedsbeitrag einfordert und sogar Mitgliedschaften bei anderen Parteien nicht kategorisch unterbindet. Freiheitliche haben keine Parteibüros oder keine Bezirksstrukturen um "Kartln" an den Mann zu bringen und Mitgliederaktionen zu starten. Von daher sind 24.600
zahlende Mitglieder immer noch eine respektable Anzahl.

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Peter Kaimund 14.01.2022, 21:45

Die Pandemie wird die Stimmen noch weiter sinken lassen. Da wird sich sowohl Obmann als Vize ziemlich oft Richtung Kirche und Beichtstuhl bewegen müssen.
Die SVP Oberen im Pusterer SAD Zuhause wird ob des erwähnten Aufklärungwillens von Kompatscher ziemlich an Subtanz und Mitgliedern kosten.

Bild des Benutzers Günther Alois Raffeiner
Günther Alois Raffeiner 15.01.2022, 08:14

Und die SVP wird hoffentlich bei den nächsten Landtagswahlen die Mehrheit verlieren,was sehr wahrscheinlich passieren wird bei diesem Sumpf,internen Intrigen und Skandalen. Ich hoffe auf die Jugend,die ist kritischer wie die alten Memmen der SVP!!!

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Manfred Klotz 15.01.2022, 08:25

Einbußen ja, Mehrheit verlieren glaube ich kaum. Selbst einige der Menschen, die jetzt laut aufschreien, werden, wenn es soweit ist, den Taschenrechner hervorziehen um zu berechnen wo der Vorteil für sie liegt. Ist immer schon so gewesen in Südtirol.

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Michael Thalmann 15.01.2022, 09:39

Als Resultat des Verhaltens der Regierungspartei werden bei der nächsten Landtagswahl mit Sicherheit wieder weniger Leute zur Wahl gehen.

△rtim ୍℘୍stロ 15.01.2022, 12:05

Und viel (mehr) zahlende Mitglieder (d.w.m.) haben die anderen denn zum Vergleich dazu?
Wieso die SVP z.B. nicht zumindest auch jenen eine Mitgliedschaft gewährt, die in der Partei mitmachen (wollen) oder ihren finanziellen Beitrag in der Form von 0,2% mittels IRPF-Steuerzuwendung erbringen, wäre auch mal interessant zu erfahren. Denn demokratiepolitisch sind/wären eigentlich doch alle Listen gefordert, die Teilhabe an den demokratischen Prozessen möglichst zu fördern und zu stärken, insbesondere, wenn man die schwindende Wahlbeteiligung der letzten Jahre selbst auf der kommunalen Ebene hierzulande betrachtet.

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