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Kommentar

Salvinis Schuss ins (eigene) Knie

Die Entscheidung Matteo Salvinis, die Häfen für die „Aquarius“ zu sperren und der Versuch Malta zum Sündenbock zu stempeln, ist ein Tabubruch und menschenverachtend.
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Bild des Benutzers Manfred Klotz

Juristisch hatte Salvini in Bezug auf die Aquarius allerdings nicht recht, das sollte man nicht verschweigen. Er hatte nur unverschämt viel Glück, dass Spanien eine Zusage erteilte, sonst hätte das Schiff doch in Italien anlegen müssen. Tatsächlich legte das Schiff "Diciotti" praktisch zur gleichen Zeit in Italien an. Mit 900 Migranten an Bord. Salvini hat dies natürlich nicht breitgetreten.

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