Martha Stocker
Hannes Prousch
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Paukenschlag

Stockers Rückzug

Martha Stocker tritt bei den Landtagswahlen nicht mehr an. Sie will nach 20 Jahren im Landtag und 40 Jahren Partei-Engagement aufhören und “Platz für Neue machen.”
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Kommentare

Bild des Benutzers Andreas gugger
Andreas gugger 16.04.2018, 11:36

In freudiger Erwartung dass auch Theiner und Mussner Martha folgen werden.

Bild des Benutzers Oliver H. (gesperrt)
Oliver H. (gesperrt) 16.04.2018, 15:20

Gesundheitslandesrat ist so ziemlich der unbequemste Posten in der Landesregierung.
Es ist wenig überraschand, dass sich Stocker nun nicht vom Wähler dafür abwatschen lassen will, dass sie die Einzige Politikerin war, die bereit war in den sauren Apfel zu beißen.

Wie viel Handlungsspielraum hat man denn als Gesundheitslandesrat, wenn man eine unmögliche Aufgabe hat? Es geht einfach nicht, gleichzeitig Kosten zu deckel/senken, Wartezeiten zu reduzieren und die Qualität hochzuhalten - v.A. wenn die Bevölkerung immer älter wird.

Die Freude, die manche über ihren Abgang empfinden wird schnell verpuffen - denn ihr Nachfolger wird derselben Realität ausgesetzt sein. Man könnte sagen: Stocker hat den Kopf hingehalten und ist nun (zusammen mit dem "Dr." Fliegenträger) der Sündenbock. Auf die SVP bezieht sich die Kritik im Gesundheitswesen nie, sie hat ihre weiße Weste behalten.

Bild des Benutzers Günther Alois Raffeiner
Günther Alois Raffeiner 17.04.2018, 07:10

Frau Stocker hat sich mit ihrer Nichtkandidatur vor einer totalen Wahlschlappe gerettet. Und die SVP hofft dass damit die Sanitätsmisstände und langen Wartezeiten vergessen werden,wenn ihr euch da mal nicht täuscht!

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