Kinder
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Schule

Ein Land geht getrennte Wege

Der Notbetreuungsdienst für Kinder ist wenig nachgefragt und spaltet die deutsche und die italienische Bildungswelt.
Von
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Lisa Maria Gasser15.05.2020
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Kommentare

Bild des Benutzers Josef Auer
Josef Auer 15.05.2020, 10:27

Ist das der Schatten vom alten Zelger?

Bild des Benutzers Johann Georg Bernhart
Johann Georg Bernhart 15.05.2020, 11:10

Zweiklassengesellschaft.
Man kann alles steuern,man muss nur die Messlatte hoch genug ansetzen.
Wie Achammer gesagt hat man kann immer nachbessern,und sich als bürgernahen Landrat zu profilieren.
Wenn die Zeiten nicht mit den Arbeitszeiten zusammen passen ,dann hilft die ganze Betreuung nichts.

Bild des Benutzers Michael Bockhorni
Michael Bockhorni 16.05.2020, 11:33

Es geht nicht nur um die "Bedürfnisse der Eltern – ihre Kinder während der Arbeitszeit gut und sicher betreuen zu lassen" sondern auch um die Bedürfnisse der Kinder nach sozialen Kontakten, welche für ihre Entwicklung, ihre psycho-soziale Gesundheit und somit ihr Immunsystem immens wichtig sind. Warum sorgen sich die italienische Bildungsdirektion als Arbeitgeber und Gewerkschaften um Sicherheit des Personals und ihrer Schützlinge, nicht aber um jene der Großeltern (immerhin werden auch die Rentner in der Gewerkschaft sowie im Amt für Senioren vertreten), welche in den meisten Fällen die Kinder betreuen (müssen)? Wenn Home Office ein Ausschließungsgrund für die Inanspruchnahme der Notbetreuung ist, muß im Umkehrschluss die Mitnahme von Kindern ins Büro ab sofort erlaubt sein. Bei den Eltern, welche das Bildungssystem der anderen Sprachgruppe nutzen um ihren Kindern einen guten Start ins Leben diese Landes zu geben, wird diese Praxis jetzt besonders gut ankommen.

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