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Salto Afternoon

Einmal Ötzi, hin- und zurück

Bozen denkt an ein mögliches Museumsquartier auf dem Virgl. Ein poetischer Ausflug zwischen Renderings, einer Gletscherleiche und architektonischen Erfolgsmodellen.
Von
Bild des Benutzers Martin Hanni
Martin Hanni19.02.2019
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Kommentare

Bild des Benutzers alfred frei
alfred frei 19.02.2019, 15:40

Herrlich, dieser Beitrag ist direkt übernommen aus dem Menzhaus; fehlt nur dass der Ötzi bekannter als unserer Andreas Hofer ist; würde den Virgler Berg nach der neuen Zweckbestimmung Ötzi-Hofer-Museumhügel umtaufen; wäre am publikumswirksamsten, oder ?

Bild des Benutzers Schorsch Peter
Schorsch Peter 20.02.2019, 21:00

Ich frage mich, in welche Richtung sich Bozen entwickeln will? Folgt sie dem, was Benko will? Will sie eine Ansammlung von "Attraktionen" sein? Will sie ein attraktives Stadtzentrum für Touristen haben? Will die Stadt für ihre Bürger eine lebenswerte Stadt sein und überlegt, was sie dazu tun kann? Wer profitiert davon, wenn Ötzi und das Stadtmuseum auf den Virgl ziehen? Wer könnte davon profitieren, wenn man aus dem Virgl einen wieder für die Bozner attraktiven Ort schaffen würde? Diese würde es viellleicht dorthin ziehen, wenn es dort eine attraktive Promenade und ein schönes Café gäbe? Ich versuche schon seit einer Weile zu verstehen, was die Stadt Bozen für eine "Vision" hat, wie es so schön auf neudeutsch heißt, aber ich verstehe es nicht - Skyliner, vierspuriger Ausbau vor dem Twenty, Einkaufszentren, Stadtmuseum und Ötzi auf den Virgl, ist das der Weg zu einer lebenswerteren Stadt und zur Lösung der Probleme Bozens?

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