Mattarella, Van der Bellen 2019
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Reportage

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Ein Tag voller Symbolik, Worten und Gesten, Erinnerung und Mahnung. Was hinterlassen Sergio Mattarella und Alexander Van der Bellen nach ihrem Besuch in Südtirol?
Von
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Lisa Maria Gasser23.11.2019
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Kommentare

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Hans Hanser 24.11.2019, 12:26

Südtirol kann sich glücklich schätzen einen so staatsmännisch auftretenden, moderaten und eloquenten Landeshauptmann wie Arno Kompatscher zu haben. Gerade in Zeiten wie diesen ist seine Person als Garant für ein Schlagen von Brücken zu betrachten.
Sicher, die Geschichtsschreibung wird ihm anhaften, mit der menschenverachtenden Lega einen Pakt eingegangen zu sein. Das war ein großer Fehler.
Südtirol ist gut beraten auch in Zukunft auf Machthaber zu setzen, die ausgleichend zwischen den Landsleuten agieren und Ausgrenzungen die rote Karte zeigen. Meines Erachtens ist die Gefahr von deutschsprachigen Separatisten sehr gering, da diese nur eine Randgruppe darstellen. Bei einer solchen Warnung flammt anscheinend das Wahlkampffieber auf und man versucht damit die volkstumspolitisch orientierte Flanke zu schließen bzw. der Opposition die Schuld in die Schuhe zu schieben, dass man mit nationalistisch denkenden Gruppierungen gemeinsame Sache macht.
Größere Gefahr geht von der Ausrichtung der Sammelpartei selbst aus, diese verzeichnet offensichtlich einen gewissen Kurs nach Rechts. Dieser kann sich als politischer Selbstmord offenbaren.

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