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Ein Zug, der vereint

In Tirol werden politische Schritte für die Rückkehr des Direktzugs Lienz-Pustertal-Innsbruck gesetzt. Auch der Südtiroler Landtag wird sich in Kürze damit befassen.
Von
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Lisa Maria Gasser27.01.2020
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Kommentare

Bild des Benutzers Maria Hennadige
Maria Hennadige 27.01.2020, 16:14

Na dann hoffe ich mal dass diese Verbindung besser funktionieren wird als der direkte Zug von Bozen nach Wien. Am 8.01. 2020 Zugausfall bis Innsbruck. Obwohl nur regional, im Latium gestreikt wurde. Und keine Auskunft darüber am Bahnhof in Südtirol, weil die nur für trainitalia zuständig seien. Ob die ÖBB oder DB Züge fahren, darüber könnten sie keine Auskunft geben, darüber würden sie nicht unterrichtet. Am 10.01.2020 wieder Ausfall, keine Ahnung warum, da wurde es 5 Minuten vor Abfahrt am Bahnsteig durchgesagt.

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Martin Aufderklamm 28.01.2020, 22:42

Am 07.01.2020 fuhr der Zug auch nur von Wien bis Innsbruck.
Grund: Streik Trenord (nicht Latium) , Partner der Öbb in Italien für die Traktion.
Aus diesem Grund kam es dann zum Ausfall am 08.01., da es sich um dieselbe Garnitur handelt.
Klar, dass TI keine Informationen gibt.
Keine Entschuldigung soll dies sein, aber ein Erklärungsversuch.
Das "moderne" Europa der Züge treibt diese und andere Blüten wie zum Beispiel:
- Lombardei an gewissen Bahnhöfen: Schalter TI (Trenitalia), TN (Trenord), Italo-Ntv. Das ganze multipliziert mal 2, weil es auch die Automaten gibt.
- Nrw in Deutschland: Db verkauft nur mehr Fernverkehrsticket am Schalter und bestehenden Automaten. Nahverkehrstickets(mit integrierter Fernverkehrsmaske DB) gibts am Servicepoints und Automaten des VRR (Verkehrsverbund Rhein Ruhr). Letzere werden aber nicht vom VRR selbst betrieben und auch nicht von Abellio, das in Nrw in Konkurrenz zur Db im Nahverkehr fährt, sondern von Transdev. ;-)

Bild des Benutzers Pafeiler Matthias
Pafeiler Matthias 27.01.2020, 17:34

Davor sollte man sich vielleicht noch mal die vielen Sudien zu den hydrogeologischen Gefahren entlang der Bahnstrecken im ganzen Land ins Gedächtnis rufen. Sonst muss die Landesverwaltung wohl auch in Zukunft immer wieder erklären, dass aufgrund von "extremen und unvorhersehbaren Naturkatastrophen" die eine oder andere Bahnlinie leider zeitweise geschlossen werden muss. Die Gefahrenstellen sind hinlänglich bekannt, darum sollte man auch alles daran setzen, diese auch zu sichern.

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