Gesellschaft | Schützen

Frei.Wild Hofer

Der Südtiroler Schützenbund setzt auf den Starrummel der Rechtsrockszene. Der offizielle Gedenkredner auf der Andreas-Hofer-Feier in Meran heißt heuer Philipp Burger.
Burger, Hofer
Foto: Südtiroler Schützenbund
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Cicero Di., 06.02.2024 - 19:49

Ich kann mit der Musik von Herrn Burger nichts anfangen und sein Teilnahme an der Andreas Hofer Feier muss man nicht verstehen, aber ihn als „Rechtsrocker“ zu bezeichnen ist gelinde gesagt eine Schweinerei. Jeder kennt seine unapettitliche Vergangenheit, aber jeder hat das Recht auf Veränderung und eine zweite Chance. Diese ewige Stigmatisierung bringt gar nichts.

Di., 06.02.2024 - 19:49 Permalink
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Cicero Mi., 07.02.2024 - 04:33

Antwort auf von Ceterum Censeo

Bitte wo verharmlose ich? Ich weise nur darauf hin, dass sich jeder Mensch ändern kann und darf und dass die Gesellschaft Menschen die sich geändert haben ihre Verfehlungen aus der Vergangenheit nicht ewig vorhalten kann. Wie ich Sie verstehe, gehen Sie davon aus, dass Herr Burger noch immer ein strammer Rechter ist, der sich nie ändern wird, stimmts?

Mi., 07.02.2024 - 04:33 Permalink
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Cicero Mi., 07.02.2024 - 10:25

Antwort auf von Ceterum Censeo

Rechts zu sein ist auch nicht verwerflich, oder? Wenn es erlaubt ist links zu sein sollte man auch rechts sein dürfen, wobei ich mir nicht anmaßen will die politische Gesinnung einer mir nicht bekannten Person zu beurteilen. "Rechtsrocker" dagegen impliziert etwas ganz anderes. Googeln Sie mal den Begriff "Rechtsrock".

Was seine Texte von wegen "Vaterland, Fahne, Stolz tralala" angeht, unterscheiden sie sich vom Inhalt her nicht wirklich vom Evergreen "Dem Land Tirol die Treue", der so ziemlich an jedem Wochenende von Mai bis September auf einem Südtrioler Fest von einer bierseligen Menge gegrölt wird.

Mi., 07.02.2024 - 10:25 Permalink
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Manfred Klotz Do., 08.02.2024 - 07:33

Antwort auf von Cicero

Der Unterschied zwischen "Rechts" und "Links" ist, dass sich das heutige "Links" von den Auswüchsen linker Gesinnung fort- und weiterentwickelt hat, während "Rechts" noch sehr stark in jener Gesinnung verwurzelt ist, die die ganze Welt in eine globale Katastrophe geführt hat.

Do., 08.02.2024 - 07:33 Permalink
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Thomas Unterwinkler Fr., 09.02.2024 - 14:33

Antwort auf von Manfred Klotz

@ManfredKlotz: Gut, aber auch in sozialdemokratischen Parteien gibt es Exponenten, die relativ weit links sind. Man kann in der Regel davon ausgehen, dass in sozialdemokratischen Parteien keine Linksextremen und in christdemokratischen/konservativen Parteien keine Rechtsextremen Platz haben.
Auch würde ich bejahen, dass Christdemokraten/Konservative eine besondere Verantwortung im Umgang mit rechtspopulistischen und rechtsextremen Parteien haben und dass thematische oder sprachliche Anbiederungen ggf. scharf zu kritisieren sind.
Aber im Kampf um den Erhalt der liberalen Demokratie sind Christdemokraten/Konservative meiner Meinung nach dennoch essenziell. Denn wenn man Christdemokraten/Konservative in einen Topf mit Rechtspopulisten und Rechtsextremen wirft und behauptet, dass eh kein großer Unterschied zwischen ihnen besteht (wie das von Teilen der Linken bei den Demos gegen die AfD in Deutschland gemacht wird), dann ist das kontraproduktiv, kann sich leicht verselbstständigen und sogar bei manchen Menschen die Scheu verringern, rechtsextrem zu wählen.

Fr., 09.02.2024 - 14:33 Permalink
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Milo Tschurtsch Fr., 09.02.2024 - 13:34

Antwort auf von Manfred Klotz

Zunächst einmal gibt es sowohl "links" als auch "rechts" innerhalb des demokratischen Spektrums. Ohne "rechts" gäbe es auch kein "links" also bloß eine Einheitsmeinung. Wer also gegen "rechts" ist, der ist konsequenterweise auch gegen "links" (weil es dann links nicht mehr gibt). Man sollte den Unterschied zwischen bloß "links" bzw. bloß "rechts" innerhalb des wählbaren Verfassungsbogens und "rechtsextrem" bzw. "linksextrem" schon kennen und auch benennen. Aber es passt in die heutige Zeit alle Begriffe inflationär zu gebrauchen, da ist jeder bald ein Nazi, Faschist usw. wenn es schon anderer Meinung ist als der mainstream. Dass da die wirklichen Geschehnisse und Opfer dieser Ideologien verharmlost werden, ist vielen nicht bewusst oder egal.
Und "rechts" ist deshalb stark in der Gesinnung verwurzelt weil es auch konservativ bedeutet, also an Überkommenem und an Traditionen festhaltend was bei vielen Menschen eben die Lebenshaltung ist. Das darf aber nicht sein, denn da ist man schon suspekt. "Links" will ein neues Gesellschaftsbild das mit dem Althergebrachten nichts am Hut hat, will Gleichmacherei in allen Bereichen; anstatt Selbstentscheidung die Delegierung von möglichst vielen Bereichen an den Staat und letztlich einen Sozialismus. Der Sozialismus ist aber immer noch gescheitert, es brachte nirgendwo einen Mehrwert und Wohlstand, sondern das Gegenteil.
Aber anstatt dass sich die Richtungen wie in einer Demokratie üblich, gegenseitig durch den demokratischen Wettbewerb befruchten und gesittet diskutieren, findet eine regelrechte Hetze bis hin zum Kulturkampf statt, siehe Deutschland. Denn dass die Regierungsparteien inklusive Bundespräsident (der neutral sein sollte) geschlossen zu Demonstrationen gegen die GEWÄHLTE Opposition (gegen Rechts !?) aufruft, das hatten wir zuletzt in DDR -Zeiten. Da werden Teile der Wähler ( meist konservativ) quasi delegitimiert.
Was die globalen Katastrophen angeht, so sei daran erinnert, dass bei weitem am meisten Menschen durch linke Diktaturen das Leben lassen mussten, etwa durch den Stalinismus ( 20 Millionen) und den Maoismus ( bis zu 80 Millionen ).

Fr., 09.02.2024 - 13:34 Permalink
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Ludwig Thoma Fr., 09.02.2024 - 13:59

Antwort auf von Milo Tschurtsch

Bei Aufrufen "Gegen rechts" sind nicht die Konservativen gemeint, sondern die, die sich Pläne für die Vertreibung (Remigration) von Millionen von Staatsbürgern ausdenken, die ihrer Meinung nach nicht zum Volk gehören. (Die hatten Sie hier ja schon Mal verharmlost). Mit demokratischem Ideenwettbewerb hat Nazi-Ideologie nichts zu tun und gehört deshalb ausgegrenzt. Und von denen die "gegen rechts" sind, ist wahrscheinlich niemand für ein Staatsmodell nach dem Vorbild der Sowjetunion unter Stalin, das Sie hier versuchen als das darstellen, was es bedeutet"links" zu sein.

Fr., 09.02.2024 - 13:59 Permalink
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Milo Tschurtsch Fr., 09.02.2024 - 19:00

Antwort auf von Ludwig Thoma

Also bei den "Demonstrationen gegen Rechts" hat man sich auch (laut mitgeführten Plakaten) gegen Mitglieder der CDU, und gegen die Freien Wähler gestellt, also gegen alles was nicht links ist. Und wenn man jetzt das Schlagwort "Remigration" wie ein Banner vor sich her trägt, so ist das nichts anderes als das was Bundeskanzler Scholz selbst gesagt hat : "Wir müssen abschieben im großen Stil" , auch auf dem Titelbild des SPIEGELS den es auch auf Englisch gibt ( hier ist von "deport" die Rede). Und was für "Pläne" im Kopf, sowohl der Bundeskanzler als auch andere haben, bzw. wie sie es "gemeint" haben wird ihr Geheimnis bleiben. Jedenfalls gibt es keinen Hinweis darauf dass es um etwas anderes als um die gesetzlich vorgesehenen Abschiebungen von illegal Aufhältigen geht (die eben nicht stattfindet und wo von bestimmter Seite angemahnt wird, endlich dem Gesetz Genüge zu tun). Und wieso dies (Erfüllung der Gesetze) Nazi-Ideologie sein soll versteht niemand. Aber das passt ja ins Bild, das ich oben beschrieben habe, jeder der (hier gesetzlich Vorgeschriebenes) verlangt und dies nicht innerhalb eines bestimmten Lagers tut (Scholz darf, andere nicht) der ist schon Nazi und da ist von Ächtung und Ausgrenzung die Rede. Man sollte zum normalen demokratischen Diskurs zurückkehren und politische Gegner (ich nenne sie Mitstreiter) inhaltlich stellen und letztendlich braucht man ja nur zu wählen. Alle Parteien innerhalb des Verfassungsbogens sind legitim und wählbar und die Mehrheit entscheidet. Gegen politische Mitstreiter auf die Straße zu gehen ist absurd.

Fr., 09.02.2024 - 19:00 Permalink
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Milo Tschurtsch Sa., 10.02.2024 - 01:11

Antwort auf von Ludwig Thoma

Ok , Nazis sind in Deutschland per Gesetz von Wahlen ausgeschlossen. Wer antreten darf kann auch gewählt werden oder eben auch nicht. Parteien und Programme entstehen immer aus den Fehlern derer die gerade im Amt sind, sieht man in Deutschland gerade am besten. Nennt man Demokratie. Da hilft verbieten, ausgrenzen und hysterisches mobben auch nichts, wenn die Wähler ihre Interessen nicht vertreten wissen. Vielleicht einmal Politik im Sinne der Bürger machen würde helfen.
P.S. Ich könnte jetzt Artikel (auch des mainstream) einstellen, der dem von Ihnen geposteten genau diametral entgegensteht. Das bringt aber nichts. Es geht um Demokratie und letztlich darum was der Souverän, das Volk entscheidet. Alles andere ist eh obsolet.
Aber vielleicht lassen wir die so schlimm Gescholtenen selbst mit einer Stimme aus dem Niedersächsischen Landtag zu Wort kommen, die zwar emotional aufgeladen daherkommt, aber bestimmte Gegebenheiten eben doch klar ausspricht.

https://www.youtube.com/watch?v=Zetjc7WrkXM&t=1s

Sa., 10.02.2024 - 01:11 Permalink
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Milo Tschurtsch Sa., 10.02.2024 - 11:24

Antwort auf von Ludwig Thoma

Eher ist es doch so dass man die realen Taten einer vermeintlich identifizierten Gesinnung bevorzugen sollte. Und da hat sich das linke Lager in der Corona-Zeit besonders hervorgetan. Anstatt logisch folgerichtigem Denken und ethisch integrem Handeln, gab es falsche Behauptungen, Nötigungen Massenhysterien und Hexenjagden gegenüber einem beträchtlichen Teil der Bevölkerung, die an schlimmsten Totalitarismus erinnern und was besonders verwerflich ist, auf Befehl der Staates die Schwächsten (Alte in Heimen und Kinder) gegen jeden moralisch-ethischen Wertekodex unmenschlich behandelt haben.
Da hat die Linke in Italien ihr Gesicht gezeigt und in Deutschland und anderswo war es auch nicht die AFD und die Bewegungen die sich jetzt neu als Parteien etablieren, die solches vorangetrieben haben. Also an den Taten messen und "Nazis" und "Faschisten" vielleicht einmal dort verorten, wo real sichtbare "Ergebnisse" der Gesinnung eingetreten sind.
Denn Menschen sind in einer Demokratie auch Wähler und die haben gesehen was geschehen ist und sich gemerkt was ihnen widerfahren ist. Von erblicher Veranlagung würde ich da eher nicht sprechen.

Sa., 10.02.2024 - 11:24 Permalink
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Milo Tschurtsch Sa., 10.02.2024 - 21:29

Antwort auf von Ludwig Thoma

Sie können noch so viele Links über die angebliche faschistische Gesinnung der AFD einstellen (wobei es jedem freigestellt ist, diese These zu vertreten), nur bringt das nichts. Denn 1. kann sie gewählt werden, was faschistischen Parteien nicht erlaubt ist, ihre These also klar widerlegt wird.
2. Geht es um den PRAXISTEST, wenn es darauf ankommt. Und als es darauf ankam haben die etablierten Parteien kläglich versagt, obgleich sie in ihren Parteiprogrammen die hehrste Ziele angeführt hatten. Da waren es die Rechtsparteien die die Standarte von Verfassung und Bürgerrechten hochgehalten haben. Denn was auch immer erklärt wird, die Menschenwürde (die mit Füßen getreten wurde), ist unantastbar. Ein Versagen ohnegleichen.

Sa., 10.02.2024 - 21:29 Permalink
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Milo Tschurtsch Sa., 10.02.2024 - 20:52

Antwort auf von Stefan S

Wieso Schotter , war es etwa nicht die Linke die das unethische Behandeln von Alten und Kindern befohlen hat und alle haben gehorcht, wie in besten totalitären Zeiten. Und war es nicht die Linke die einen beträchtlichen Teil der Bevölkerung diskriminiert und von der (Werte!!??) Gemeinschaft ausgeschlossen hat und jetzt von Anstand faselt und immer noch kein Unrechtsbewusstsein zeigt? Und welche Parteien haben sich dagegen gestemmt? Na eben. Genau diese Parteien werden jetzt von jenen, denen das alles widerfahren ist gewählt. Denn wenn wir die wählen die und das alles eingebrockt haben, stehen wir bald wieder vor derselben Situation in der Bürger-und Menschenrechte nichts mehr wert und reine Lippenbekenntnisse sind. Das wollen wir doch vermeiden, oder etwa nicht? Und sie dürfen gewählt werden, weil sie im Verfassungsbogen als wählbar aufscheinen. Da hilft keine Diskreditierung und kein mobbing und keine Ausgrenzung und keine faschistische Zuschreibung, denn die Taten zählen. Parteien werden nun mal an ihren TATEN gemessen, und an sonst gar nichts. Das nennt man Demokratie.

Sa., 10.02.2024 - 20:52 Permalink
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Milo Tschurtsch So., 11.02.2024 - 14:55

Antwort auf von Manfred Gasser

Ja wenn man sich als Regierung von Hysterie leiten lässt, obwohl kein Anlass dazu bestand ( Studien zeigten bereits am Anfang eine Sterblichkeitsrate vergleichbar der einer Grippe) Panikmache und Lobbypolitik anhängt ( Massenimpfstoff) und Leuten die Grundrechte vorenthält, bzw. eine Sündenbockgruppe ausmacht, die (gegen jede Evidenz und Logik) im 3. Coronajahr! an allem schuld war, sodass man sie von der Gesellschaft ausschließen musste , das hat natürlich mit verantwortungsvoller Politik zu tun. Und ob es andere anders gemacht hätten, wissen wir nicht. Wir wissen was wir erfahren und gesehen haben und das waren diejenigen die damals an der Macht waren und das ist bewiesen.
Außerdem gab es genügend Länder, vor allem amerikanische Bundesstaaten die es gewagt haben die Folgen zu tragen, WEIL man rote Linien nicht überschreiten darf.

So., 11.02.2024 - 14:55 Permalink
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Die Meranerin Di., 06.02.2024 - 20:09

Na endlich haben sie sich gefunden!
So kann unsere "Sorella" zusammen mit den "Fratelli" gleich loslegen, und für genügend Sicherheit in Meran sorgen. :⁠-⁠)

Di., 06.02.2024 - 20:09 Permalink
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nobody Di., 06.02.2024 - 20:21

Ich habe mir der Neugierde halber mal drei Songs von Freiwild im Internet angehört. Burger singt astreines Deutsch, was mich schon mal verwundert hat. Die Musik ist solider, schnörkelloser Rock, nichts Besonderes aber auch nicht schlecht. Ich war überrascht und habe mir weniger Qualität erwartet. Der große Wurf ist es nicht. Da gefällt mir "Wenn ich König von Deutschland wär" oder "Lass den Lumpi von der Leine" oder auch Westernhagen, Lindenberg und Karat besser. Aber immerhin, sicher die erfolgreichste Band Südtirols, da können sich noch so viele das Maul zerreißen.

Di., 06.02.2024 - 20:21 Permalink
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Factum Est Di., 06.02.2024 - 20:56

Burger weiss dass es z.Z. in Deutschland für Ihn derzeit nicht läuft. Da kommt ein Auftritt sicher gut an. Mit Glück steigt die Gemeinde Meran mit ein und vermarktet seine CD bei den anreisenden Osterurlaubern.

Di., 06.02.2024 - 20:56 Permalink
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Stefan S Mi., 07.02.2024 - 16:34

Frei.Wild reitet auf der gleichen Vermarktunglinie wie z. B. Rammstein und kokertiert andeutungsweise immer fleißig an der Grenze zum rechtsextremen.

Mi., 07.02.2024 - 16:34 Permalink
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Sigmund Kripp Fr., 09.02.2024 - 09:56

Mich würde interessieren, wie viel der Schützen Fans von Salvini und Meloni sind.
Auf verschiedenen facebook-Profilen liken stramme Tirolisten deren Seiten.
Burger sollte auch auf italienisch singen, dann hätte er die beiden als Fans dazu.

Fr., 09.02.2024 - 09:56 Permalink
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Hartmuth Staffler Fr., 09.02.2024 - 15:16

Antwort auf von Sigmund Kripp

Natürlich steht in den Statuten des Schützenbundes nicht explizit, dass man nicht für Salvini und Meloni sein kann, aber die Statuten sind doch recht eindeutig. So heißt es im Paragraph 2, Absatz c) der Statuten: "Die Einheit des Landes Tirol, die beispielgebende Ausübung der Rechte und Pflichten der Südtiroler zur Erhaltung der Tiroler Wesensart und zur Existenzsicherung der deutschen und ladinischen Volksgruppe in der angestammten Heimat". Da Salvini und Meloni genau das bedrohen, was sie auch immer wieder erklärt haben, kann man als Südtiroler Schütze, der seinen in den Statuten festgehaltenen Auftrag Ernst nimmt, unmöglich für diese Postfaschisten sein. Ein Schütze, der das anders sieht, kann sich ja bei der ANA einschreiben.

Fr., 09.02.2024 - 15:16 Permalink