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ACS AG
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Coronavirus

„Er arbeitet im Krankenhaus“

Das Unternehmen ACS, bei dem der Südtiroler Patient Null beschäftigt ist, setzt auf Transparenz. CEO Gabriele Sommavilla über Solidarität und zugeschlagene Türen.
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Kommentare

Bild des Benutzers Markus Lobis
Markus Lobis 28.02.2020, 11:15

ACS ist ein Vorzeigeunternehmen und zeigt sich auch hier hoch professionell und verantwortungsbewußt.

Bild des Benutzers 19 amet
19 amet 28.02.2020, 11:15

Ein Kompliment auch Salto für die nüchterne Berichterstattung über diese Grippe, ganz im Gegensatz zu anderen Südtiroler Medien die der Hysterie verfallen sind. Höhepunkt waren wohl die 7 Seiten in einer einzigen Ausgabe der "Dolomiten". Dass in den ersten Monaten des Jahres in Italien über 200Menschen an Grippeinfektion gestorben sind interessiert diese Journalisten nicht.

Bild des Benutzers Rufer Peter (gesperrt)
Rufer Peter (gesperrt) 01.03.2020, 12:34

Inzwischen glaubt man bis Ende Jahr ein Impfstoff zu haben. Das dürfte allerdings nicht zutreffen. Bei allen bekannten Zweitinfektionen war der Krankheitsverlauf schlimmer als bei der Erstinfektion. Wenn schon Antikörper gegen Corona vorhanden waren und die Leute haben sich erneut infiziert, reagiert das Immunsystem total über und schädigt dann andere innere Organe, insbesondere das Herz. Einige der Zweitinfizierten sind dann an Herzinsuffizienz verstorben. Eine klassische Impfung wie das bei anderen Viren gemacht wird kommt hier wohl nicht in Frage. Das Ziel einer klassischen Impfung ist ja dem Körper eine Virusinfektion vorzugaukeln damit der Körper schon mal anfängt Antikörper herzustellen. Wenn es gelingen soll vorbeugend gegen Corona was zu entwickeln wird man andere, neue Wege gehen müssen. Und das wird wohl nicht in ein paar Monaten zu machen sein. Nebenbei: gegen Sars gibt es bis heute nichts vorbeugendes.

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