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Flughafen

Pans Plädoyer

Südtirols Unternehmer beginnen das neue Jahr mit einem Aufruf zum Flughafen-Ausbau. "Verbreiten wir Mut zum positiven, offenen Zugang zur Welt", fordert Stefan Pan.
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Marco Pappalardo (direttore SMG), Uli Rubner (presidentessa SMG) e il presidente provinciale Arno Kompatscher

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Ritratto di Sepp Bacher
Sepp Bacher 12 Gennaio, 2016 - 12:06
Südtirol brauch keinen größeren Flugplatz, mit großen lärmenden und die Luft, die Atmosphäre verschmutzenden Düsen-Jets. Was ich von Pan aber aufgreifen möchte: der jetzige Betrieb könnte mit Flugtaxis ergänzt werden! Bezüglich den Gegendemonstranten bin ich der Meinung , dass die Gegenargumente, welche zielführend sind, nur folgende sein können: – Düsenflugzeuge sind die klimaschädlichsten Verkehrsmittel; das Klima ist für uns wichtig! – Düsenflugzeuge sind die weitaus lautesten Verkehrsmittel, das ist erstens schlimm für uns direkten Flugplatzanwohner, zweitens für alle Bewohner des Bozner Talkessels und drittens für alle Menschen, Gastwirte und Urlaubsgäste entlang der Ein- und Abflugschneiße (Überetsch, Unterland) – nicht nur in der Talsohle, sondern auch auf den Höhenwegen, sowie am Reggelberg und am Mendelkamm. Ich habe einmal auf Ibiza an einem schönen Strand aber unter der Einflugschneiße zum nahen Flughafen geurlaubt. Das war ein Horror! Ich glaube die Argumente mit dem Defizit, mit den Öffentlichen Geldern, sind nicht schlagkräftig. Jede Dorfumfahrung mit Tunnel kostet weitaus mehr! Nochmals aufgreifen möchte ich das Argument von Pan: er hat gestern bei den Unternehmern für Taxiflüge geworben. Die sind kleiner und weniger laut. Sind für reiche Touristen und Geschäftsleute ideal, wenn ihnen ein Autotaxi oder ein Shuttlebus zu langsam sind. So kommen z.B. die Betreffenden in der Schweiz von den drei großen Flughäfen ans Ziel! Übrigens: die Flughafenzubringer z.B. von Rom zum FH Fiumicino oder von Mailand zum FH Malpensa brauchen mindestens so lange, wie der Südtirol-Bus-Shuttle vom FH Verona nach Bozen. Von Zürich Kloten bis z. B. Davos, St Moritz, Zermatt, brauchen sie noch wesentlich länger!
Ritratto di Alfonse Zanardi
Alfonse Zanardi 12 Gennaio, 2016 - 12:53
Auch als Befürworter sehe ich Lärm als eines der validen Gegenargumente, Umweltverschmutzung in Vergleich zu Autobahn und lokalem Verkehr eher weniger. Ich denke eine schonende Nutzung des Flughafens mit 2 x 3 täglichen Kursen nach Rom, Frankfurt und Wien und ein paar Sommerchartern an Samstagen wäre vertretbar.
Ritratto di Willy Pöder
Willy Pöder 16 Gennaio, 2016 - 12:14
Flugplatz: Der Präsident der Industriellen sagte, seinem Verband seien 500 Betriebe angeschlossen. Sie alle stünden geschlossen hinter der Forderung nach einem funktionierenden Flughafen in Bozen. Der Alto Adige berichtete sogar von einer plebiszitären Unterstützung, was - auf den Punkt gebracht - so nicht stimmt, denn: a) nicht alle Mitgliedsbetriebe waren auf dem Jahresempfang vertreten; b) unter den vertretenen gab es durchaus Skeptiker mit großen Vorbehalten. Bemerkenswert hingegen die Präsenz der Justiz, vertreten durch die Präsidentin des Tribunals, Dr. iur. Elsa Vesco, und den Chef der Staatsanwalt am selben Gericht, Dr. iur. Guido Rispoli. Die Präsenz Vescos mag auch darauf zurückzuführen zu sein, dass ihr Mann eben der amtierende Präsident der Industriellenvereinigung ist. Ich sage gezielt Industriellenvereinigung, denn Unternehmerverband ist mir zu allgemein. Unternehmer sind für mich nicht minder die Handwerker, die Gastwirte usw. Warum der Staatsanwalt sich veranlasst sah, an diesem Propagandafeldzug für das Flughafenprojekt, getarnt unter der Benennung Neujahrsempfang, teilzunehmen, mag jeder für sich selbst beantworten. Diesbezüglich mehr Verständnis kann man, so man möchte, für die Anwesenheit der Regierungskommisssärin als Vertreterin der Zentralregierung vor Ort aufbringen. Resümee: Der Verband brachte alle gewichtigen Faktoren ins Spiel, die seinen "Flugplan" irgendwie beflügeln könnten.
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