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Gesundheit

vielversprechendes Atemwegsmedikament

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/2075409-Virenabwehr-aus-Oesterreich.html
Un contributo della community di Georg Lechner17.09.2020
Ritratto di Georg Lechner
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Sehr interessanter Ansatz - denn die Viren haben keinen Stoffwechsel und können nur durch zufälliges Hängenbleiben an geeigneten Zellen mit diesen in immer intensiveren Kontakt kommen und so deren Stoffwechsel für die nötige Energie zur Virenvermehrung manipulieren. Der Aufbau der Virenbestandteile (Proteine, genetisches Material, Hülle) braucht nämlich sehr viel Energie. Je früher im Infektionsgeschehen gegengesteuert werden kann, desto weniger Nebenwirkungen sind zu befürchten.Wenn gleich das Andocken sabotiert wird, braucht nicht in den Zellstoffwechsel eingegriffen werden. Noch besser ist nur, wenn die Viren gar nicht in den Atemwegstrakt kommen (MNS, Abstand).

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Ritratto di Georg Lechner
Georg Lechner 22 Settembre, 2020 - 10:46

So wie die Sabotage des Andockens ein Denkansatz abseits des herkömmlichen Eingreifens bei der Vermehrung in der Zelle ist, so bemerkenswert ist auch der hier beschriebene Impfansatz: https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wissen/mensch/2075501-Covid-19-...
Nicht Injektion oder Schluckimpfung, sondern als Nasenspray den Weg des Virus über die Atemwege nehmen und die Immunabwehr mit den Virusproteinen stimulieren, die ohne den RNA-Anteil nicht infektiös sein können. Da fällt mir der alte Kalauer ein: Die Glühbirne wurde auch nicht dadurch erfunden, dass man die Kerze optimiert hat.

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