IDM-Facebook-Werbung
Facebook/Südtirol bewegt - Alto Adige da vivere
Advertisement
Advertisement
Corpo delle donne

Solo un modo di dire?

Polemiche sul post di promozione turistica dell'Alto Adige con una donna che non avrebbe superato la “prova costume”. Thomas Aichner (IDM): “Una tradizione italiana”.
Di
Ritratto di Valentino Liberto
Valentino Liberto21.06.2018
Advertisement
Salto Plus

Cara lettrice, caro lettore,

questo articolo si trova nell’archivio di salto.bz!

Abbonati a salto.bz e ottieni pieno accesso ad un giornalismo affermato e senza peli sulla lingua.

Noi lavoriamo duramente per una società informata e consapevole. Attraverso vari strumenti si cerca di sostenere economicamente questo sforzo. In futuro vogliamo dare maggior valore i nostri contenuti redazionali, e per questo abbiamo introdotto un nuovo salto-standard.

Gli articoli della redazione un mese dopo la pubblicazione si spostano nell’archivio di salto. Dal primo gennaio 2019 l’archivio è accessibile solo dagli abbonati.

Speriamo nella tua comprensione,
Salto.bz

Abbonati

Già abbonato/a? Accedi e leggi!

Advertisement

Weitere Artikel zum Thema...

IDM-Facebook-Werbung
Facebook/Südtirol bewegt - Alto Adige da vivere
Gastkommentar

Billig und geschmacklos

Frau
Pixabay
zum 15. März

Ende dem Verstecken!

thomas_aichner_portrait.jpg
IDM /Martina Jaider
Advertisement
Ritratto di Matthias Mühlberger
Matthias Mühlberger 21 Giugno, 2018 - 10:43

Auch wenn ich noch so lange nachdenke: mir fällt nicht ein auf welche Lesart man diese Werbung irgendwie positiv und nicht sexistisch bzw. diskriminierend Interpretieren könnte. Auch die nachträglichen Rechtfertigungsversuche machen es nicht besser, im Gegenteil. Wenn dann noch so Sätze kommen wie: "Aichner aggiunge che il messaggio "é stato confezionato da una giovane collaboratrice di madrelingua italiana", cosa che farebbe escludere a maggiore ragione qualunque riferimento sessista." dann frag ich mich schon ob die überhaupt einmal reflektieren was sie da von sich geben. Weil es eine Frau geschrieben hat kann es nicht sexistisch und nicht diskriminierend sein???

Ritratto di gorgias
gorgias 21 Giugno, 2018 - 11:00

Diskriminierend ist dies schon gar nicht. Sie verstehen den Begriff diskriminierend wohl nicht.
Und sexistisch muss das auch nicht sein. Viele Frauen machen sich über ihre Figur Gedanken oder fühlen sich nicht wohl im Badeanzug. Dies spricht diese Werbung an. Natürlich ist es dann immer die Schuld der anderen. Der Männer, der Medien und der Werbung. Nur die einzigen die nicht Schuld daran sein können sind die Frauen selbst und wie sie sich von sich selbst ein Bild machen.

Ritratto di Matthias Mühlberger
Matthias Mühlberger 21 Giugno, 2018 - 11:20

Diskriminierend ist die Werbung weil sie einen schlanken Körper der die "Prova costume" besteht zur Norm erhebt, auch wenn quasi augenzwinkernd darauf verwiesen wird dass man im gegenteiligen fall ja nach Südtirol kommen möge. Schon allein die prova costume auf diese weise als potentiellen Entscheidungsgrund anzuführen ist diskriminierend, nämlich all jenen gegenüber die sich durch solche stumpfsinnigen Körpernormierungen unter Druck gesetzt fühlen - die Fachstelle für Essstörungen hat die Auswirkungen davon ja bereits genannt. Was an dem Begriff habe ich nicht verstanden werter Gorgias?
und: Sexismus ist Diskriminierung oder auch Stereotypisierung aufgrund des Geschlechts. Auf dem Bild ist eindeutig eine Frau abgebildet - die offenbar in Südtirol verweilt und die Prova costume hat anscheinend damit zu tun - weil "Frauen" ja alle und ausschliesslich ständig nur über ihre Figur nachdenken und sogar Urlaubsentschiedungen davon abhängig machen - in meinen Augen schon ein relativ bescheuertes Frauenbild das hier vermittelt wird.

Und klar: es gibt dringendere Probleme auf der Welt, und sicher auch noch ganz viel noch viel schlimmere Werbungen von Pizzalieferanten... aber ob ein privater wirbt oder eine quasi-öffentliche Einrichtung macht einen Unterschied.

Ritratto di magda baur
magda baur 21 Giugno, 2018 - 10:45

Und diese Typen zahlen wir mit unseren Steuergeldern, dafür, dass sie nur Unmut produzieren. Die Verantwortlichen für diese Werbung sollten einem Intelligenztest unterzogen werden.

Ritratto di gorgias
gorgias 21 Giugno, 2018 - 11:05

Den Unmut erzeugen jene die sich über Kalender von Pizzalieferanten, Plakate über Verkehrssicherheit und wohl auch Werbung aufregen müssen, weil sie sich mit den wirklich schweren Themen nicht auseinander setzten wollen. Wo Frauen wirklich unterdrückt werden. Weil sie die sog. Ehre der Familie darstellen und angepöbelt werden wenn sie sich nicht verdecken und nicht in andere Ständte studieren gehen können, weil es keine männliche Aufsicht gibt, und das inmitten in Europa.
Hier wird es kompliziert und mühsehlig, die Misstände wieder zu beheben, dann ist es durchaus leichter sich über ein Plakat aufzuregen, das man zum Verscwinden bringen kann.

Ritratto di Raffaela Vanzetta
Raffaela Vanzetta 21 Giugno, 2018 - 12:12

Werter Gorgias, klar gibt es immer schlimmere Probleme, aber das ist nicht ein Grund, um sich über "kleine" Probleme nicht aufzuregen. Sie schreiben es richtig, Viele Frauen machen sich über ihre Figur Gedanken oder fühlen sich nicht wohl im Badeanzug. Viel mehr Frauen als Männer. Das ist eine Tatsache. Haben sie sich jemals gefragt, warum das so ist?

Ritratto di gorgias
gorgias 21 Giugno, 2018 - 14:07

haben sie es sich gefragt und darüber nachgedacht? Oder haben sie nur die ihnen bequemen Antworten aufgeschnappt?

Ritratto di Martin B.
Martin B. 21 Giugno, 2018 - 19:34

Ich hyperventiliere und das bei diesen Temperaturen...

Advertisement
Advertisement
Advertisement