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Meran

Der finale Rettungsschuss

Das Imperium schlägt zurück. Die Hintergründe des Frontalangriffs auf den Meraner Bürgermeister-Kandidaten Paul Rösch.
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Facebook: Ost West Club Est Ovest

Gerhard Gruber und Paul Rösch mit Moderator Markus Lobis am 18. April im Meraner Ost West Club.

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Ritratto di Stereo Typ
Stereo Typ 22 Maggio, 2015 - 14:15
Wieder ein Beispiel für gute Recherche. Danke, Herr Franceschini.
Ritratto di Josef Ruffa
Josef Ruffa 22 Maggio, 2015 - 14:24
absolut, gute saubere Arbeit.....wenn jemand was vom Handwerk versteht....dann sieht. liest und spürt man es, chapeau!
Ritratto di Josef Ruffa
Josef Ruffa 22 Maggio, 2015 - 14:56
dazu gibt es auch Facebook TV http://tinyurl.com/phlk6d8
Ritratto di Edo Plane
Edo Plane 22 Maggio, 2015 - 15:27
Gehört die Tageszeitung jetzt auch schon zur Athesia? Kopfschüttel. Ich hoffe, die Gerechtigkeit siegt.
Ritratto di Sebastian Felderer
Sebastian Felderer 22 Maggio, 2015 - 16:53
Ganz abgesehen davon, dass es auch im "Land Tirol" schwierig geworden ist, Leute zu finden, die keinen Dreck am Stecken haben und somit Garanten für eine bessere Zukunft sein könnten, scheint die Gretchenfrage wohl diese zu sein. Für mich war diese schon lange beantwortet, leider. Ein Imperium ist eben ein Imperium, auch wenn jemand behauptet ".... es ist ein harter Job, aber jemand muss ihn machen!" Fragt sich nur, echt oder als zusätzliche Volksverblödung?
Ritratto di Sebastian Felderer
Sebastian Felderer 22 Maggio, 2015 - 16:55
und ..... "die Gerechtigkeit ist eben nicht von dieser Welt".
Ritratto di Sepp Bacher
Sepp Bacher 22 Maggio, 2015 - 23:27
Erstens hat Arnold Tribus seine Bewunderung für Durnwalder immer offen gezeigt und dieser war/ist kein Partei loser. Parallel lief die Distanzierung von den Grünen und die Annäherung an die SVP ganz allgemein. Oberhofer war wohl eher der Vertaute der Freiheitlichen; doch die boykottieren jetzt die NSTZ und Oberhofer ignoriert die Partei mit dem großen "F". Und da ist nun ein Loch, ein Freiraum entstanden. (Vermeintliche) Skandale und Skandälchen wurden in NSTZ schon immer gerne gut platziert und breit getreten, da schaut man wahrscheinlich weniger, wer davon profitiert. Eine neue Liebe zwischen der kleinen und großen Tageszeitung kann ich mir eher nicht vorstellen.
Ritratto di Alexander Schiebel
Alexander Schiebel 22 Maggio, 2015 - 16:21
Vor allem die letzten Absätze des heutigen Salto-Artikels von Christoph Franceschini über Gerhard Grubers Wohnung haben mich geschockt. (http://www.salto.bz/article/22052015/schlachtung-anzeige) Da ist die Rede von "nachträglich veränderte Steuererklärungen". Von "Mieteinnahmen die noch schnell für 2013 und 2014 deklariert wurden". Davon, dass diese Einnahmen "in den Vorjahren gänzlich in den Steuererklärungen fehlen". Und von einer "Anzeige" die erstattet wurde. Mit dieser "Affäre" werden sich jetzt also die Gerichte befassen müssen, während die "Affäre Paul Rösch" sich bei genauerer Betrachtung bestenfalls als "Affärchen" herausstellt. Die Gesetzeslage verpflichtete Paul Rösch im Jahr 1999 nicht zu einer Ausschreibung. Er musste nur das billigste und beste Angebot suchen. Das ist geschehen. Paul Rösch hat den Mietvertrag für das Depot gar nicht selbst abgeschlossen/unterzeichnet, sondern nur seinen jeweiligen Vorgesetzten vorgeschlagen. Sowohl der ursprünglichen Vertrag als auch dessen kurzfristige Verlängerung wurden danach von den jeweiligen Vorgesetzten unterzeichnet. Die Lösung selbst war gut. Sie hat den Steuerzahler keinen Euro gekostet hat. Eher half sie sparen. (Niemand hat bisher behauptet, dass der Quadratmeterpreis nicht günstig gewesen sei.) Details dazu in seiner eigenen Stellungnahme: https://www.facebook.com/video.php?v=671472342963417&set=vb.631254606985191&type=2&theater Das einzige, das wahrscheinlich ungeschickt war, war Paul Röschs Reaktion auf den ersten Anruf der Tageszeitung. Er hatte zu diesem Zeitpunkt vor etwas Angst, wovor man sich wahrscheinlich gar nicht mehr fürchten muss, da die Wähler dies Art der Berichterstatung ohnehin mehrheitlich durchschauen. (Und er hat Fehler bei sich gesucht, wo er bei genauerem Hinsehen gar keine gemacht hat. Eigentlich ehrenwert.) In Anlehnung an ein berühmtes Buch von Italo Calvino könnte man also zusammenfassend von einer "Affäre, die es nicht gab" sprechen.
Ritratto di Martin Daniel
Martin Daniel 22 Maggio, 2015 - 16:59
Die Macht der Medien war immer schon unheimlich groß, jetzt wird sie zumindest aufgedeckt und als solche erkennbar. Schade nur, dass die viele Wähler von ihren Tages- und Wochenzeitungen nichts davon erfahren werden. Ins Auge sprang das Verteidungsinterview mit Gruber zu "Gerüchten aus dem Internet" in einer Zeitung, die - wie Christoph richtigerweise schreibt - von den Anschuldigungen nie berichtet hatte. Auch das eine "Affäre, die es nicht gab"!
Ritratto di Martin Daniel
Martin Daniel 22 Maggio, 2015 - 17:33
ff, tageszeitung, dolomiten: die partei scheint alle printmedien auf ihrer seite zu haben. von par condicio keine rede.
Ritratto di Sebastian Felderer
Sebastian Felderer 22 Maggio, 2015 - 17:42
Meiner Ansicht nach funktioniert par condicio in Südtirol so, dass ein Imperium auf der einen Seite alle Medien beherrscht und auf der anderen Seite d i e Partei.
Ritratto di Sebastian Felderer
Sebastian Felderer 22 Maggio, 2015 - 17:57
Armes Meran! Ein Hoffen zieht durch die Stadt, Führungswechsel in Aussicht, Vorwahlen sehr demokratisch. Bald steigt die erste Rakete: Gruber bessert nach in einer Affäre, die gar nicht in die Öffentlichkeit kommt. Rösch auf Vormarsch und Stichwahl. Es steigt die zweite Rakete: Schmutzkampagne gegen Rösch? Es kommen Zeifel auf. Und gleichzeitig erklingt aus dem Nachthimmel eine seltsame Botschaft: Die Bilanz eines Unverstandenen. Günther Januth resümiert: Viel gemacht, aber wenig Anerkennung erfahren. "Meraner: Wollen wir ihn reinlassen ??? "
Ritratto di Josef Ruffa
Josef Ruffa 22 Maggio, 2015 - 18:45
Spannung pur in Meran, heute werden noch Briefe von Gerhard Gruber ausgeteilt. Datum des Briefes 18.05.2015 Liebe Meranerinnen und Meraner, liebe Seniorinnen und Senioren, .....endlich wissen wir es in Meran gibt es eine Zweiklassengesellschaft. und der Rest....ich bin der Gute...und die anderen die Bösen so einfach kann doch Wahlwerbung sein, oder?
Ritratto di Peter Lustig
Peter Lustig 22 Maggio, 2015 - 19:28
sehr interessant ;-) "Genau dieser Vertrag war zwei Tagen zuvor von der Leitung der Abteilung Museen im Meraner Touriseum angefordert worden und von dort nach Bozen geschickt worden. Natürlich nur ein Zufall. Und ein Schelm wer so Böses denkt, dass es hier so etwas wie amtliche Wahlhilfe für Gerhard Gruber gegeben hätte."
Ritratto di Franz Linter
Franz Linter 24 Maggio, 2015 - 23:46
Heute morgen wollte ich schreiben, dass die Meraner schon in der Lage sind solche Aktionen zu durchschauen. Zur Volksabstimmung am 21.09.2014 in Brixen haben die Partei, Athesia und andere "Pro Bahnhofler" alles aufgeboten und dennoch die Abstimmung verloren, ja nicht mal das erforderliche Quorum erreicht. Weil eine Volksabstimmung zu einer bestimmten Frage nicht mit einer Bürgermeisterstichwahl zu vergleichen ist, blieb ich stumm und zweifelte. Dafür entschuldige ich mich bei den Meraner Wählern.
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