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Foto: Salto.bz
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Interview

"Nicht immer ein dankbarer Job"

Ein Leben in der Politik, nun winkt der Abschied: Landesrätin Martha Stocker gibt interessante Einblicke in ihr Leben, ihre Politik und ihre letzte Legislaturperiode.
Di
Ritratto di Andreas Inama
Andreas Inama24.11.2018
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Ritratto di Adalbert Stifter
Adalbert Stifter 24 Novembre, 2018 - 11:58

Liebe Martha, mit dieser Anrede folge ich Ihrem Aufruf in den Medien, Sie als solche anzusprechen.

Hin und wieder rate ich Freunden und nahestehenden Menschen, sich in ihrer Selbstwahrnehmung und -einschätzung doch ausschließlich an der Wahrheit zu orientieren. Trotz der Tatsache, dass ich es nach dieser im oben stehenden Artikel zu lesenden Selbstbeweihräucherungsorgie für zu spät erachte, bin ich unverbesserlich und versuche es bei Ihnen dennoch.

Da meine besondere Leserbriefvorliebe der Sanität gehört, möchte ich ausschließlich auf dieses für die Südtiroler Bevölkerung besonders wichtige Thema eingehen.

Wie ich seit der völlig ungerechtfertigten selbstzerstörerischen Demontage von Generaldirektor Schael aus dem Munde des LH, dem Ihren und dem des neuen Generaldirektors höre, ist alles toll gelaufen, wurde hervorragende Arbeit geleistet und sind die Defizite in der Sanität auf höhere Gewalt zurückzuführen. Dies ist im Übrigen das einzig Wahre, was Sie hier zum Besten geben, denn den Ärztemangel und die dadurch hervorgerufenen Wartezeiten können der beste Politiker und auch der beste Generaldirektor nicht von heute auf morgen beseitigen. Dennoch mussten Sie Ihrer verletzten Eitelkeit einen der besten Gesundheitsmanager Italiens opfern, um Ihre Wahlergebnisse positiv zu beeinflussen.
Wie Sie richtig bemerken, braucht es für die Umsetzung von Reformen Rückgrat. Sie und Ihr Landeshauptmann haben bewiesen, dass Ihnen dieser Begriff fremd ist.

Ritratto di Ralph Kunze (gesperrt)
Ralph Kunze (gesperrt) 24 Novembre, 2018 - 12:12

Ich gebe ihnen zu 100% recht!
Die Überheblichkeit dieser Dame ist unfassbar. Den Boden unter ihren Füßen hat sie schon lange nicht mehr berürt.

Ritratto di Martin B.
Martin B. 24 Novembre, 2018 - 23:56

Wenn man das gesamte erwachsene Leben in den gleichen Partei- und Machtkreisen unterwegs ist, scheint mit jedem Jahrzehnt die Selbstbeweihräucherung zulasten der Demut zu steigen. Beim LH sieht man schon nach einer Legislatur deutlich diesen Trend.

Ritratto di rotaderga
rotaderga 25 Novembre, 2018 - 13:50

Jeder Mensch braucht Lob, ja sogar jeder Hund will gestreichelt werden. Politiker machen das alles ganz alleine...

Ritratto di elisabeth garber
elisabeth garber 26 Novembre, 2018 - 01:18

an das pseudonym stifter bzgl. oberfeldwebel schael: sind sie ein freund vom germanischen gesundheitsmanager, den sie so absurd über den braunen klee hinaus loben?
ja gut...wenn man sich adalbert stifter nennt, dann sagt das ja schon viel...der hat mich als dichter extrem gelangweilt.

Ritratto di Servus Leute
Servus Leute 25 Novembre, 2018 - 21:05

warum verwendet salto zum teil so miserable fotos?

Ritratto di Oliver H. (gesperrt)
Oliver H. (gesperrt) 26 Novembre, 2018 - 06:37

Stocker verharmlost den Ärztemangel. Fakt ist, dass die Strategie des Sanitätsbetriebes zur Personalsuche antiquiert und ineffizient ist. Man engagiert eine teure Berliner Agentur für 5stellige Eurobeträge und schafft es nicht mal, das aktuelle Personal zu halten.

Im Jänner wurde groß darüber bejubelt, dass man eine Bozner Urologin von der uniklinik Graz als Primär in nach Brixen holen konnte.
Dass sie vor einigen Monaten gekündigt hat, um wieder in Graz zu arbeiten, wird medial nicht breitgetreten.

Ein Südtiroler Arbeitskollege von mir war kürzlich arbeitslos gemeldet. Er erhielt zahlreiche Angebote aus ganz Österreich, der Schweiz und Deutschland.
Aus Südtirol bekam er keines.
Jeder Arzt in Österreich bekommt die Ärztezeitung. Dort findet man zahlreiche Stellenangebote aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Eine Anzeige aus Südtirol habe ich dort noch nie gesehen, obwohl ich seit einem Jahr gezielt danach gesucht habe.

Ritratto di Martin B.
Martin B. 26 Novembre, 2018 - 18:16

Es scheint dringend frischen Wind zu brauchen. Ich hoffe Herr Zerzer bzw. die Rekrutierung/Pressestelle der Sanitätseinheit sieht dies und aktiviert sich mächtig. Zuerst Investitionen in Personen, dann in Infrastrukturen und Maschinen bitte.

Ritratto di Servus Leute
Servus Leute 26 Novembre, 2018 - 21:30

Zerzer kommt direkt aus dem System, das die Mängel bewirkt hat, er wird nichts änderen.

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