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Impfzwang

Impfzwang statt Denkzwang?

Mehr Wissenschaftlichkeit statt Impfpflicht wäre sinnvoll.
Un contributo della community di Bernhard Oberrauch23.05.2017
Ritratto di Bernhard Oberrauch
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Ich habe mich in den Jahren 2001-2011 intensiv mit dem Thema Impfen auseinander gesetzt. Dabei bin ich von einem Impf-Zweifler immer mehr zu einem Impf-Gegner geworden. Unsere Sanitätsbehörden haben es leider nicht geschafft, meine Fragen auf wissenschaftliche Weise zu beantworten, letztendlich haben sie auf die "gängige Lehrmeinung" verwiesen.

Ich selbst bin kein Mediziner, aber als Absolvent einer technischen Hochschule weiß ich, dass Wissenschaftliches Arbeiten anders ist als sich auf eine "gängige Lehrmeinung" zu berufen. Wissenschaft stützt sich auf Beweisen, "meinen und glauben" hat woanders einen besseren Platz.

Im Jahr 2001 habe ich u.a. an die Sanitätsbehörde geschrieben:

"... Solange die Sanitätsbehörde nicht imstande sind, mich davon zu überzeugen, daß diese Impfung
a) meinem Kind nützt,
b) mein Kind schützt,
c) meinem Kind nicht schadet,
werde ich es dieser international heftigst umstrittenen Impfung gewiß nicht unterziehen.

    Ich erwarte mir von Ihrem Amt und von Ihnen persönlich, dass Sie Ihren Pflichten nachkommen, bevor Sie die Erfüllung der Pflichten anderer (Impfpflicht) fordern. Zu Ihren Pflichten zählt eindeutig eine gute und sachliche Information (nicht nur Werbung!) und die Bereitstellung der Beweise, dass der behauptete Hepatitis B Virus, gegen den ich meinen Sohn impfen soll und gegen den diese Pflichtimpfung schützen sollen, existiert, sowie den Nachweis, dass die Koch’schen Postulate erfüllt werden. ..."

Eine inhaltliche Anwort habe ich auf diese und viele andere Fragen bis heute nicht bekommen. Ich habe mich dann schlussendlich damit abgefunden, die Strafe zu zahlen, damit ich mich endlich wieder anderen Themen zuwenden konnte. Ich hatte noch Gelegenheit, mit einem befreundeteten Arzt mich auszutauschen. Dieser hat zwar bestätigt, dass es statistische Hinweise gäbe, welche ein Impfen rechtfertigen würden, aber die Forschung sei noch im tiefen Mittelalter.

Angesichts der noch viel zu vielen offenen Fragen ist eine Impfpflicht aus wissenschaftlicher Sicht nicht zu rechtfertigen, ich würde lieber die Ämter und Sanitätsbehörden zu wissenschaftlicher Arbeit verpflichten.

Weiters würde ich die Ämter und Sanitätsbehörden verpflichten, sich mit den Kritikern und Zweiflern auseinander zu setzen, zum Beispiel mit dem Allgemeinmediziner Dr. med Johann Loibner, welcher für eine bessere Aufklärung von Patienten und Ärzten über die Risiken von Impfungen plädiert.

Nachfolgend bringe ich zwei Artikel von Dr. med Johann Loibner:

[aus: www.aegis.at/wordpress/nie-wieder-impfzwang/ ]

Nie wieder Impfzwang

Wenn Empfehlungen und Appelle nachweislich nicht zum Ziel führen, sind Verpflichtungen zum Masern-, Mumps-, Röteln-Schutz der Bevölkerung unumgänglich“[1] erklärt ein angesehener, österreichischer Jurist und Politiker.

Noch ist vielen Menschen nicht bewusst, dass Impfen kein staatlicher oder behördlicher Akt ist. Impfen ist ein medizinischer Akt, eine Behandlung. Für einen medizinischen Eingriff sind nach unserer Rechtslage zwei Dinge notwendig. Es muss der „Patient“ – er ist in Wirklichkeit kein Patient, über Impfungen umfassend, verständlich und persönlich aufgeklärt werden und der „Patient“ muss freiwillig dem Eingriff zustimmen. Kurz gesagt, eine Impfung verlangt die freiwillige, bewusste Zustimmung nach vorheriger Aufklärung.
Wenn also Menschen zur Impfung gezwungen werden sollen, dann ist weder eine Aufklärung über Impfungen und ihr Risiko, noch die Zustimmung der Menschen notwendig. Es ist dann auch gefährlich, Impfungen in der Öffentlichkeit zu kritisieren. Es darf der Sinn von Impfungen nicht hinterfragt werden.
Untersuchungen auf Impftauglichkeit werden kaum gemacht werden, Impfen ist ja ohnhin Pflicht.
Wenn es dann zu dauerhaften Schädigungen der Gesundheit oder sogar zum Tod kommt, hat die geimpfte Person eben Pech gehabt. Der Staat, der die Impfung per Gesetz befiehlt, wird die Anerkennung eines Impfschadens selten eingestehen und eine finanzielle Wiedergutmachung mit Hilfe seiner dafür bestimmten Gutachter möglichst verhindern.

Die Impfbetreiber reden uns ein, dass die Menschen nur durch Impfungen gesund bleiben. Demnach bräuchten wir uns nie mehr um gesunde Ernährung, reichlich Bewegung, Sauberkeit, ausreichend Schlaf, um Bildung und alle Faktoren, die uns vernunftgemäß gesund erhalten, zu kümmern. Wir müssten uns nicht mehr um die Betreuung unserer Kinder bemühen.
Der Staat würde alle unsere gesundheitlichen Sorgen abnehmen?…
Er wird uns in Zukunft vor Viren, Bakterien und schicksalshafte Krankheiten schützen.

Zwangsimpfungen wurden in Europa durch die Kriegstreiber Napoleon und  Bismarck angeordnet.
In Zeiten der Diktatur verstummte jede Art von Impfkritik.
Große Denker wie Immanuel Kant, Albert Russel Wallace, Mahatma Gandhi, Bernhard Shaw, Sebastian Kneipp, Lorenz Böhler, Thomas Tyler Kent u.v.a. haben Zwangsimpfungen beklagt.
Zwangsimpfungen sind Ausdruck von willkürlicher Unterdrückung, Unterwerfung und ein Rückfall in totalitäre Staatsformen.

In den Zeiten der erklärten Menschenrechte müssen wir den gewaltsamen Eingriff in unsere Persönlichkeitsrechte mit Verantwortung für unsere Kinder verhindern.

In jüngster Zeit ist ein versteckter, indirekter Impfzwang installiert worden. Menschen aus dem medizinischen Fachbereich bekommen nur eine Arbeit, wenn sie bestimmte Impfungen vorweisen. Dasselbe soll auch für Kinder in Kindergärten und Schüler und deren Pädagogen gelten. Offiziell wird erklärt, es wird keine allgemeine Impfpflicht geben. In Wirklichkeit errichten die Impfbetreiber auf perfide Weise neue Arten von Zwangsimpfungen.

Dr. Johann Loibner
Arzt für Allgemeinmedizin i.R.
Sachverständiger für Impfschäden

Ligist, 02.05.17

[1] APA Presseaussendung, 4.Feber, 2017, Volksanwaltschaft

[aus: www.aegis.at/wordpress/masern-aus-allen-rohren/ ]

Masern aus allen Rohren

Aus allen Rohren schmettern die Impfbetreiber seit einer Woche die Nachrichten von einer höchst bedrohlichen Katastrophe durch die großen Medien. Im Monat Jänner sind schon 30 Fälle von Masern gemeldet wurden. Es heißt, dass seien so viele, wie im Jahr 2016 insgesamt. Im Jahr davor hatte es nämlich im ganzen Jahr tatsächlich nur 28 Fälle gegeben. Selbst, wenn bis zum Ende dieses Jahres in jedem Monat so viele Fälle dazukämen, also an die 300 Fälle, ist das keine besonders hohe Zahl. (0,3 Promille). Seit 2002 sind Verdacht und Erkrankungen an Masern meldepflichtig. Im Durchschnitt hatten wir in Österreich zwischen 12 und 143 gemeldete Fälle. Nur 2008 kam es in Salzburg zu einer relativ hohen Anzahl von Masern. (445 laut BMG). Auch im Jahr 2015 kam es zu einem vermehrten Ausbruch (309/230 gemeldete/bestätigte Fälle). Auf die 94 Bezirke in Österreich bezogen, bedeuten 30 Masernfälle in jedem 3. Bezirk nur 1 einziger Masernfall. Von einem bedrohlichen Aufflammen der Masern ist also keine Rede.
Masern sind so selten geworden, dass die meisten Ärzte der jüngeren Generation noch nie Kinder mit Masern gesehen haben. Es gibt daher mehr Verdachtsfälle.

Masern sehr gefährlich und hoch ansteckend?

Es wird ständig behauptet, Masern seien eine sehr gefährliche Krankheit. Es gäbe häufig Komplikationen und Kinder könnten daran auch sterben. In Mitteleuropa hat sich infolge der gebesserten Lebensbedingungen die gesundheitliche Verfassung derart gebessert, dass Masern zu einer harmlosen Erkrankung von wenigen Tagen Dauer geworden sind.
Nur bei Personen mit einem kritischen Gesundheitszustand können auch Masern gefährlich werden. Bei Kindern z.B. nach Chemotherapie oder Kinder mit schwersten Herzfehlern und Ähnlichem verlangt jede akute Krankheit, die sonst harmlos verläuft, wie Durchfälle oder Anginen erhöhte Aufmerksamkeit. Abgesehen von solchen Fällen sind Masern in den allermeisten Fällen zwar unwillkommen, aber auf keinen Fall prinzipiell gefährlich.
Die Impfbetreiber betonen ständig, dass Masern hoch ansteckend wären. Was ist dabei so hoch ansteckend, wenn in den letzten Jahren in einigen Bundesländern nur ein einziger Fall gemeldet wird.

Schützt die Impfung wirklich?

Aus den gemeldeten Fällen geht oft nicht hervor, ob die Erkrankten geimpft waren. Da kommen Formulierungen wie „nur einmal geimpft“, „zweimal geimpft“ oder „Impfstatus unbekannt“. Außerdem werden auch die „Impfmasern“, also jene Fälle, die infolge der Impfung auftreten, hinzugerechnet. Wir haben also keine präzisen Zahlen, die uns bestätigen, dass geimpfte Personen wirklich geschützt sind. Auch der oft zitierte erhöhte Antikörperspiegel bedeutet keinen sicheren Schutz.
Dass durch die Pockenimpfung die Pocken ausgerottet worden sein sollen, ist durch die modernen sozialmedizinischen Erkenntnisse endgültig widerlegt. Diese inzwischen haltlos gewordene Behauptung dient den Impfbetreibern noch immer als erfolgreicher Dauerbrenner.

Das Risiko der Masernimpfung

Durch die Impfung werden Masern selbst hervorgerufen. Diese Tatsache wird in den Aufrufen zur Impfung gegen Masern gänzlich verschwiegen. Abgesehen von leichten bis schweren Masern als Folge der Impfung, kommt es wie bei den meisten Impfungen auch zu ernsten Nebenwirkungen. Dazu gehören Infektionen der oberen Atemwege, Thrombozytopenie, Arthritis, Kawasaki-Syndrom, Arthritis, Myelitis, Meningitis Enzephalitis etc.

Fazit

Masern sind in Mitteleuropa in den allermeisten Fällen eine harmlose Erkrankung von kurzer Dauer. Bei sehr geschwächten Menschen aufgrund einer schweren Allgemeinerkrankung kann auch jede andere akute Krankheit sehr gefährlich werden.

Ebenso ist die Behauptung, Masern seien hoch ansteckend, durch die geringe Zahl von Erkrankten trotz hoher Bevölkerungsdichte evident widerlegt.

Die Impfbetreiber verschweigen das Faktum der Impfmasern und die nicht immer harmlosen Nebenwirkungen dieser Impfung.

Die tiefe Besorgnis der Impfbetreiber beruht offenbar auf die ständig sinkenden Impfquoten.

Die Gefahr durch Masern wird in den Medien bei weitem übertrieben. Die Forderung nach einer Pflichtimpfung gegen Masern ist daher ungerechtfertigt.

Dr. Johann Loibner
Ligist, 13.02.17

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