Marinzenlift
Südtirolfoto/Helmuth Rier
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Skizone Marinzen

Gründe für die Ablehnung

Die Landesregierung teilt den Liftbetreibern die Gründe für eine mögliche Ablehnung mit. Diese haben 30 Tage Zeit um Einwände vorzubringen.
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Die Landesregierung verabschiedeten am Dienstag mit dem dem Beschluss zu Skizone Marinzen der Marinzen  auch ein Reihe von Erläuterungen, weshalb sie an der Annahme des ergänzenden Eingriffs zur "Erweiterung des Skigebietes Marinzen mit Anbindung an das Skigebiet Seiser Alm in der Gemeinde Kastelruth" gehindert wurde.
Die Machbarkeitsstudie über die Anbindung von Kastelruth auf die Seiser Alm wurde von der Landesregierung bereits 2016 abgelehnt. Nach Aufhebung des damaligen Beschlusses durch das Verwaltungsgericht befasste sich die Landesregierung 2018 erneut mit der  Machbarkeitsstudie, sowie den zusätzlich beiden vorgelegten Varianten (V1 und V2). Diese wurden erneut abgelehnt. Auch dieser zweite Beschluss der Landesregierung wurde mit einem Verwaltungsgerichtsurteil (Nr. 15/2019) ebenfalls aufgehoben. Dieses sah vor, dass sich der Umweltbeirat mit dem Vorhaben erneut zu befassen habe.
Die Gründe für die Ablehnung des Antrages hat nun der Umweltbeirat in einem Gutachten vom 26. Februar 2019 festgehalten. Zusätzlich liegen auch die negativen und teilweise negativen Gutachten des Landesamtes für Seilbahnen, der Landesabteilung Wirtschaft und jener für Mobilität vom März 2019 vor.
Die Landesregierung teilt die Hinderungsgründe am Mittwoch der Marinzen GmbH schriftlich mit. Ab Erhalt dieser Mitteilung können bis zur Frist von 30 Tagen eventuelle Einwände in schriftlicher Form im Landesamt für Landesplanung hinterlegt werden. Werden keine Einwände vorgebracht, wird die Landesregierung den ergänzenden Eingriff ablehnen.
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