Wilfried Trettl
Bürgerliste Eppan
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Meinung

“Wir sind nichts Besseres”

Die Botschaft des Eppaner Bürgermeisters an seine Mitbürger: “Wir sollten den Menschen als Menschen sehen”, sagt Wilfried Trettl über den Umgang miteinander.
Di
Ritratto di Lisa Maria Gasser
Lisa Maria Gasser06.03.2017
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Ritratto di Alfonse Zanardi
Alfonse Zanardi 6 Marzo, 2017 - 11:56

Eindrucksvolle Botschaft.
Das sollten sich die Holzköpfe in Corvara zu Gemüte führen.

Ritratto di Johann Milchstraßenbürger
Johann Milchstraßenbürger 6 Marzo, 2017 - 12:28

Ach, schon wieder so ein guter Mensch, der uns dummen Bevölkerung seine linke Gutmenschen-Ideologie aufdrängen will.
In Wein benützt bereits jeder zweite Schüler nicht Deutsch als Umgangssprache, sondern Türkisch, Kurdisch, Arabisch, Afrikanisch, Afghanisch, Tschetschenisch usw ... Das Schulniveau ist dementsprechend niedrig. Schulabgänger können mit 14 Jahren kaum lesen und schreiben- auch nicht in ihrer Muttersprache. http://diepresse.com/home/bildung/schule/5173224/Jeder-Vierte-spricht-im...
In 8 Jahren wird bundesweit jeder dritte Schüler in Österreich bei seiner Einschulung nicht Deutsch als Muttersprache angeben.
Das macht den guten und anständigen Menschen kein Kopfzerbrechen, denn sie schicken ihren Nachwuchs in private Kindergärten und anschließend auf private Pflichtschulen bzw. höhere Schulen und Universitäten, und kommen somit nie ernsthaft in Gefahr, mit Zuwanderer-Kindern in Kontakt zu geraten und sich an deren Niveau orientieren zu müssen.
Und wenn doch, dann gibt das Hochgefühl der Überlegenheit die hohen Kosten für private Schulen vielfach zurück.

 In Steinach am Brenner verweigern sich ALLE 70 Asylanten aus Tscheschenien bereits über Jahre hinweg einer Integration. Sie leben in einer Parallelgesellschaft auf Kosten der österr. Steuerzahler. Politiker und Medien können diese Tatsachen nicht mehr länger totschweigen, denn die Bevölkerung verliert zusehends die Geduld und wollen Entscheidungen von den Politikern und Ergebnisse von den Zuwanderern sehen! http://www.tt.com/politik/landespolitik/12694454-91/tschetschenen-commun... Und das ist ganz sicher kein Einzelfall- sonder der Normalfall.
Die katastrophalen Folgen solcher Zuwanderung sind bekannt, nur sagen darf man sie nicht, denn das wäre rassistisch und menschenverachtend. Nur böse Rechtspopulisten und sonstige böse Rechte tun es dennoch.

Neben den bereits bestehenden kurdischen-, türkischen-, albanischen-, marokkanischen- und algerischen Parallelgesellschaften, kommen mit afghanischen, tschetschenischen, irakischen, nigerianischen, somalischen und syrischen weitere hinzu.
Mit nur ganz wenigen Ausnahmen sind alle nicht nur integrationsunwillig, sondern auch integrationunfähig und hassen und verachten nicht nur unsere christliche Religion, den Atheismus der „modernen“ Menschen und unsere abendländische Kultur, sondern bekämpfen sich auch gegenseitig bis aufs Blut.
Was das einmal zur Folge haben wird, wissen wir alle – nur laut sagen dürfen wir es nicht, sonst ….
Und dennoch:
»Herzlich willkommen ihr lieben muslimischen Zuwanderer, wir sind nichts Besseres wie Ihr!«

Und dieselben Leute behaupten auch, dass der Islam eine Religion ist wie alle andern auch … bis sie selber damit konfrontiert werden …
Aber das müssen nur die wenigsten von den guten Menschen befürchten, denn wo sie wohnen, leben, lernen, studieren, politisieren und über Zuwanderung und Islam philosophieren, ist die Gefahr sehr gering … Notfalls kann man ja wegziehen in eine ruhigere Gegend …
LG, Ihr lieben guten Menschen!

Ritratto di Redaktion / Redazione
Redaktion / Redazione 6 Marzo, 2017 - 12:53

Herr Johann Samonig, alias Johann Milchstraßenbürger, alias Ichweißalles Aberniemandglaubtmir,

Es ist einer der Grundpfeiler von salto.bz, eine offene Diskussion auf dieser Plattform zu gewährleisten. Voraussetzung aber ist, dass man sich an die Netiquette hält. Sie haben diese Vorgaben allein durch die Nutzung mehrere anonymer Benutzerkonten verletzt. Vor allem aber haben Sie mit Ihren über 75 Kommentaren in 30 Tagen die Grenze unserer Toleranz überschritten. Kontroverse Meinungen sind durchaus willkommen, was wir aber sicher nicht brauchen, sind Ihre andauernden Untergriffe und Verhöhnungen der Redaktion und der UserInnen von salto.bz.
In diesem Sinne ersuchen wir Sie, salto als User zu verlassen. Ansonsten werden wir Ihre Accounts umgehend sperren.
Wir gehen davon aus, dass die Salto-Community diese Entscheidung verstehen wird.

Die Redaktion.

Ritratto di Raphael Palla
Raphael Palla 6 Marzo, 2017 - 13:59

Bravo die Redaktion.

Ritratto di Matthias Mühlberger
Matthias Mühlberger 6 Marzo, 2017 - 15:14

niemand wird den milchstrassenheini vermissen.
er wird die zensur-nazikeule schwingen.
und sich wahrscheinlich nen neuen account zulegen.
:-(

Ritratto di Johann Milchstraßenbürger
Johann Milchstraßenbürger 6 Marzo, 2017 - 15:56

Liebe Redaktion,
woher wollen Sie wissen, dass es sich hier nicht um 3 verschiedene Personen mit derselben IP- Adresse handelt?
Gerne komme ich Ihren Wunsche nach und verlasse salto.bz, eine Plattform für und von links-grünen Schreiberlingen/Usern, mit unbeschränkten Bedürfnis loben und gelobt zu werden.
Hier in diesem engen und überschaubaren Kreis von Gleichgesinnten ein wenig störend einzugreifen, hat schon etwas Spaß gemacht, das gebe ich gerne zu.

Ich wurde durch einen Südtiroler Professor zu Euch gelockt, der vom Elfenbeinturm herab über Verhältnisse in meiner zweiten Heimat Südkärnten urteilte und berichtete, ohne auch nur einmal die betreffenden Menschen in der betreffenden Region aufzusuchen.
Es genügte ihm das was ihm seine FreundInnen und Freunde auf der Uni berichteten und das was er aus der Ferne sehen und beobachten konnte.
Ich staune immer wieder, was Menschen so alles können wenn sie unter ihresgleichen als Gutachter über ein Bevölkerung auftreten und berichten, das sie ähnlich gut kennen wie Karl May das Volk der Apachen oder das wilde Kurdistan von Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah

Mit freundlichen Grüßen,
Johann Samonig, derzeit urlaubend im schönen österr. Teil von Tirol (meine erste Heimat).
Und bleibt so wie Ihr seid, was anderes bleibt euch eh nicht übrig ...

Ritratto di Andreas gugger
Andreas gugger 6 Marzo, 2017 - 16:27

Danke und machen Sie´s gut. Grüße auch an den Professor.

Ritratto di F. T.
F. T. 6 Marzo, 2017 - 21:33

Herr verschone uns vor Lug und Trug, und vor den Psychosen des slawischen Hansele. So hatte ich geschrieben.
Der Herr hat mich erhört, dem Herrn und seinen Gehilfen sei Dank.

Ritratto di Elisabeth Ladinser
Elisabeth Ladinser 6 Marzo, 2017 - 13:03

Zum Glück gibt's noch Menschen mit Herz und Verstand! wenn es zudem Menschen sind, die wichtige politische Ämter innehaben, wirkt das ganz besonders als Beispiel. Danke, Wilfried Trettl, für diese klare Positionierung!

Ritratto di alfred frei
alfred frei 6 Marzo, 2017 - 15:27

eine gute Botschaft Herr Trettl und ein Lichtblick für die grauen Tage

Ritratto di Hans Heiss
Hans Heiss 6 Marzo, 2017 - 18:49

Dem geschätzten Bürgermeister Trettl ein großes Dankeschön für seine eindringlichen Worte, eine Botschaft der Menschlichkeit, die ich mir für unsere Stadt Brixen sehnlich wünschen würde.

Ritratto di F. T.
F. T. 6 Marzo, 2017 - 21:36

Dem Bürgermeister Trettl Lob und Dank.

Ritratto di Wilfried Meraner
Wilfried Meraner 6 Marzo, 2017 - 22:29

Was ist das wichtigste an einem Bürgermeister? Was ist das wichtigste an einem Politiker? Was ist das wichtigste an einem Menschen?
- Dass er ein Mensch ist! Also - menschlich ist! Verständnis für den anderen hat.

Ritratto di Markus Lobis
Markus Lobis 7 Marzo, 2017 - 07:44

Nach einer Begegnung mit dem beeindruckensten Bürgermeister von Südtirol, Uli Veith, die wir am Freitag in Mals erleben durften, ist nun ein weiterer beeindruckender Bürgermeister auf den Plan getreten und hat einfach, demütig und mutig ein paar äußerst treffende Worte zur Lage und zur Zeit gefunden. Das tut einfach gut und macht vielleicht auch anderen Bürgermeistern Mut, aus dem Schatten des Gefallenmüssens, der Parteisachzwänge und des Populismus zu treten.

Gut tut auch die intelligente und klar Stellungnahme der Redaktion zu den unerträglichen Wortkotzereien des Herrn Samonig. Ich hoffe, dass er diesen klaren Willen, der von uns allen mitgetragen wird, akzeptiert und sich anderswo Hilfe holt. salto.bz ist keine Therapiegemeinschaft.

Ritratto di Johann Milchstraßenbürger
Johann Milchstraßenbürger 7 Marzo, 2017 - 10:14

»Gewöhnlich lobt man nur, um gelobt zu werden«, heißt so ein alters Sprichwort.

Soviel Lob über einen Bürgermeister, und nicht die geringste Kritik!
Das erinnert schon sehr an ehemalige DDR- und heutige SPD-/Merkel-CDU-Verhältnisse, wo auf Befehl pflichtbewusst applaudiert wird und zwar solange, bis ein neuerlicher Befehl zur Erleichterung der Anwesenden die Beifallskundgebung wieder beendet hat.

LG und SERVUS!
Das Fehlen des zweiten Befehls hat schon bei so manchen Applaudierer panische Reaktionen zur Folge.

Ein Lob an die salto-Redakion, die hat mich erst nach rund 70 Kommentaren gesperrt, damit ich hier nicht länger die links-grünen Gutmenschen-Gemüter belästige und die gegenseitige Lobhudelei störe.
In einem bekannten "Rechten- Diskussionsforum" flog ich schon nach dem fünften Kommentar raus ... Die hatten allerdings auch eine wesentlich besser Kommentarfunktion ...

● Nur dem nützt das Lob, der auch den Tadel zu schätzen versteht. (R. Schumann)

PS: Immerhin habe ich offensichtlich dazu beigetragen, dass der mühevoll zusammengetragene und formatierte Text jetzt zumindest auch teilweise von salto übernommen wird. Falls es jemand noch nicht weiß: Gut verfasste Lobeshymnen sind somit leserlicher und bleiben länger in Erinnerung!

Ritratto di Basso Meno (gesperrt)
Basso Meno (gesperrt) 7 Marzo, 2017 - 11:55

“Wir sollten den Menschen als Menschen sehen”, sagt Wilfried Trettl über den Umgang miteinander.

Wie wahr, wie wahr ......

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