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Ambasciata italiana a Dublino
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Esteri

Ambasciator non porta bandiera

Entra in vigore la norma che consente ai cittadini UE all'estero di richiedere assistenza diplomatica in ambasciate e consolati di ogni altro paese membro. E l'Austria?
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Sebastian Kurz und Arno Kompatscher
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Ritratto di Klaus Kompatscher
Klaus Kompatscher 4 Maggio, 2018 - 13:04

Von einem Journalisten (falls sie einer sind) sollte man etwas mehr Sorgfalt erwarten können und nicht copy paste. Ich habe hier eine Website die was anderes sagt https://embassy.goabroad.com/all-embassies-of. Laut dieser Seite gibt es 364 Botschaften und Konsulate Österreichs gegenüber 209 Italiens. Diese ist eine Adresse unter vielen muss nicht stimmen, aber das währe die Aufgabe des Journalisten das zu überprüfen und nicht blind Wikipedia zu kopieren. Das ist nicht Qualitätsjournalismus.
Es ist schon bezeichnend wie speziell bei Salto immer wieder versucht wird, Initiativen Südtirolern die Nähe zu Österreich auch institutionell zu ermöglichen, zu diskreditieren. Aber das wird nicht gelingen, weil diese Nähe aus der Geschichte besteht und Geschichte lässt sich nicht löschen, das müsste Italien endlich mal akzeptieren.
Dass wir deutschsprachigen STer von den italienischen Botschaften und Konsulaten nicht wirklich vertreten werden, weil wir nicht unsere Sprache anwenden können ist dem Autor egal, nach dem unausgesprochenen Motto: Siamo in Italia.

Ritratto di Ludwig Thoma
Ludwig Thoma 4 Maggio, 2018 - 14:00

"Laut dieser Seite gibt es 364 Botschaften und Konsulate Österreichs gegenüber 209 Italiens." Das ein Land in einem anderen mehrere Sitze haben kann haben Sie wahrscheinlich übersehen. Suchen Sie auf der von Ihnen zitierten Seite z.B. eine österreichische Botschaft/konsularische Vertretung in Paraguay, Uruguay, Afghanistan, Iraq, Mosambik, bzw. andere Länder die auf den beiden Karten im Artikel nicht deckungsgleich sind. Sie werden staunen.

Ritratto di Klaus Kompatscher
Klaus Kompatscher 4 Maggio, 2018 - 15:53

Nein habe ich nicht übersehen, habe auch geschrieben dass das nicht stimmen muss. Im übrigen sind die Angaben in Wikipedia nicht vollständig, weil die Honorarkonsulate nicht berücksichtigt wurden. Und eine höhere Dichte in den wichtigeren Ländern, ist auch nicht ohne, das erspart im Notfall Wege und Kosten.
Grundsätzlich spielt das alles keine Rolle, wenn ich das Zusatzangebot durch die A Botschaften und Konsulate hätte, was würde das dem Hr. Liberto schaden, mir würde es aber helfen. Kann es sein dass der Nationalismus dem Hr. Liberto durchrutscht, natürlich ungewollt versteht sich?
Sollten wir den Doppelpass erhalten ist dieses Thema für mich eh erledigt, denn ich werde darum ansuchen.

Ritratto di Andreas gugger
Andreas gugger 4 Maggio, 2018 - 18:32

Kein Journalist.

Ritratto di Benno Kusstatscher
Benno Kusstatscher 4 Maggio, 2018 - 14:05

Auf Reisen war ich erst einmal in der Not, eine Botschaft zu benötigen. Dumm nur, dass ich in der Aufregung nicht wusste, was Botschaft auf Italienisch heißt. Natürlich hatte ich dann sämtliches Vokabular, das man für die Abwicklung des Papierkrams so braucht, im kleinen Finger. Valentino, ich empfehle den Selbstversuch, in einer Stresssituation sich auf einem Amt nichtmuttersprachlich zurechtzufinden. Sich über andere lustig machen, macht hinterher sicher noch viel mehr Spaß.

Ritratto di Valentino Liberto
Valentino Liberto 4 Maggio, 2018 - 15:33

Lieber Benno,
das finde ich gar nicht lustig, ci mancherebbe. Ma in assenza di un'ambasciata austriaca il problema da te citato resta identico. Il diritto all'uso della propria madrelingua nei rapporti con lo Stato italiano è cosa ben diversa, e non migliorerà delegando la questione a Vienna (che ha fatto un'enorme marcia indietro). La direttiva dell'UE dà concretezza alla cittadinanza europea al di fuori dell'Unione: è solo un primo passo, ma ben più importante e concreto degli abbagli austriaci.

Ritratto di pérvasion
pérvasion 4 Maggio, 2018 - 15:44

Ich finde schon, dass da die von Benno aufgezeigte Komponente bewusst oder unbewusst unterschätzt wurde. Man kann das Thema nicht auf die (relativ wenigen) Länder reduzieren, in denen Italien vertreten ist und Österreich nicht. Schon allein, weil es in gewissen Staaten auch sein könnte, dass Österreich seine konsularische(n) Vertretung(en) in einer anderen Stadt hat, als Italien — und dass es schon deshalb bequem wäre, zwischen zwei Möglichkeiten wählen zu dürfen. Dies, ohne dem Vorstoß der EU irgendetwas absprechen zu wollen… es ist nämlich tatsächlich ein erster wesentlicher (und vielversprechender) Schritt.
In Südtirol selbst warten wir seit Jahrzehnten vergeblich auf eine zufriedenstellende Zwei-/Dreisprachigkeit, während der letzten Jahre hat es diesbezüglich vor allem Rückschritte gegeben. Jetzt darauf zu setzen, dass sogar die italienischen Botschaften und Konsulate uns dieses Recht irgendwann garantieren — und mit dieser Begründung grenzüberschreitende Lösungen verhindern zu wollen — finde ich ehrlich gesagt keine besonders gute Strategie. Bei aller Ablehnung für die schwarz-blaue Regierung in Wien.

Ritratto di Valentino Liberto
Valentino Liberto 4 Maggio, 2018 - 16:37

Lieber Simon,
probabile io sottovaluti la questione, per questo sono importanti i vostri commenti. Il fatto che l'Italia, come sostenete, non abbia mostrato sufficiente impegno nel migliorare i propri servizi consolari (nello specifico, per quanto attiene i diritti linguistici delle minoranze) non toglie che il Sudtirolo possa (debba?) chiedere di migliorarli: essere cittadini italiani ha ripercussioni sulle quali uno stato terzo non ha alcun potere, nel bene e nel male. Solo una cittadinanza europea con benefici concreti per tutti i cittadini dell'Unione potrà superare i limiti della cittadinanza "nazionale".

Ritratto di Klaus Kompatscher
Klaus Kompatscher 4 Maggio, 2018 - 16:32

Tolle Argumentation, weil es in eineigen Ländern nicht möglich ist, die A konsularischen Angebote zu erhalten, darf es dort wo es möglich wäre auch nicht sein. Bei solchen Argumenten muss wohl ein anderer Grund für die Ablehnung dahinter stecken, anders kann ich mir das nicht erklären.
Der Fehler liegt wohl bei Italien sich derart ohne Grund aufzuregen, aber das zeigt nur das wahre Gesicht des politischen Italiens.
Wenn es Absicht auf eine EU Staatsbürgerschaft gäbe gerne, bis dahin bitte andere Lösungen die schneller umzusetzen sind.

Ritratto di Ludwig Thoma
Ludwig Thoma 4 Maggio, 2018 - 17:20

@ KK Kein vernünftiger Mensch hat etwas gegen ein zweites konsularisches Angebot. Es ist nur so, dass das Vorgehen der österreichischen Regierung in dieser Sache nicht gerade durch Professionalität geglänzt hat. Jeder Staat würde sich aufregen, wenn ihn der Nachbarstaat damit brüskieren würde, seine eigenen Bürger im Ausland nicht zureichend vertreten zu können.

Ritratto di Benno Kusstatscher
Benno Kusstatscher 4 Maggio, 2018 - 16:35

Valentino, né parlo di diritti, né sostegno la marcia dell'attuale governo. Ma se c'è un'opportunità dove due patrie lavorando assieme possono migliorare il servizio a noi cittadini europei, la prendo ringraziando... e non guardo la cartina mondiale con sospetto.

Ritratto di Valentino Liberto
Valentino Liberto 4 Maggio, 2018 - 16:48

La direttiva UE appena entrata in vigore è proprio la base per quella collaborazione tra Stati che tu auspichi (e tutti auspichiamo, nell'ottica di una cittadinanza europea).

Ritratto di Benno Kusstatscher
Benno Kusstatscher 4 Maggio, 2018 - 17:42

D'accordo. La direttiva però si ferma a base bassa bassa e quella cittadinanza europea pare lontana. A volte certe polemiche aiutano ad accellerare i passi, visto che la pazienza per le cose installate dall'alto non tutti la abbiamo, e che i due governi qui e qua non sembrano di essere in fretta.

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