Advertisement
Pollo der Woche

Südtiroler Zensurbehörde

Die Südtiroler Landesregierung und der Generalsekretär des Landes üben unter dem Vorwand des Datenschutzes Zensur aus. Ein Skandal.
Advertisement

Liebe/r Leser/in,

wieviel ist Ihnen unabhängiger Journalismus wert?

Dieser Artikel befindet sich im Salto-Archiv und ist nur für Abonnenten und Spender zugänglich.
Unterstützen Sie salto.bz und erhalten Sie Zugang auf über 5 Jahre kritischen Journalismus!
Sie besitzen noch kein salto.bz-Abo?

Mit (ab) einem Mini-Abo von 12 Euro für ein Jahr erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln auf salto.bz. Wählen Sie jetzt Ihr Abo!

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede weitere finanzielle Unterstützung. Ihre Spendenbereitschaft hilft uns, auch weiterhin unabhängig bleiben zu können und die laufenden Kosten und notwendigen Investitionen zu tragen.

Jetzt ein Abo abschließen!

Sollten Sie bereits ein Abo auf salto.bz abgeschlossen haben, aber über keinen Zugang verfügen, melden Sie sich bitte einfach unter info@salto.bz

Redaktionelle Artikel, die auf salto.bz erschienen und vor 6 Monaten online gegangen sind, sind ab sofort kostenpflichtig. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung!

Sind Sie bereits salto.bz-Abonnent? Melden Sie sich bitte unter info@salto.bz

Advertisement

Bitte melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Kommentare

Bild des Benutzers gorgias

Und wenn es – wie etwa im Fall der Aspiag - in den Beschlüssen nicht um Privat- sondern um juristische Personen geht, ist der Vorwand der „Privacy“ erst recht nicht plausibel.

Das ist diskriminierend gegenüber juristische Personen und verletzt gegen deren Würde. In den Vereinigten Staaten hat das höchste Gericht befunden juristische Personen das Recht auf Meinungsfreiheit zuzuerkennen.

+1-11
Bild des Benutzers eros magnago

Grazie direttore,
credo sia importante la trasparenza ma anche la tutela della privacy delle persone. In ogni caso pongo il tema da Lei sollevato al Responsabile della Trasparenza nell'Amministrazione privinciale, il direttore generale dott.Staffler.

+1-11

Sich einfach abputzen ist für eine Bürgerin das völlig unverständlich!
1) Wieso ein höchster Beamter, z.B. ein Generalsekretär, die höchste Gehaltsstufe bezieht, hat seinen Grund. Es nennt sich Verantwortung und Zuständigkeit, egal, wie immer etwas verwaltungsintern geregelt sein mag.
2) Eine einfache Bürger-in fragt sich schon, welches Demokratie - und Rechtsverständnis bei solchen Unkenntlichmachungen von öffentlichen Verwaltungsakten, zudem auf Kosten der Steuerzahler, zugrunde liegt.
An einem Widerspruch zwischen Transparenz- und privacy-Gesetz kann es wohl nicht liegen. Wahrscheinlicher ist, das Beispiel Trient zeigt es, dass eher unsere Verwaltung etwas grundsätzlich falsch macht. Denn bekanntermaßen dürfen - immer lt. privacy-Gesetz - Verwaltungsakte auf Betreiben von Privaten, also Anträge, Gesuche, Rekurse ...,ohne deren ausdrückliche Zustimmung, u.a. für den instutionellen Gebrauch (dazu zählt wohl auch die Veröffentlichung von amtswegen) nicht mal bearbeitet werden und müßten dementsprechend (ungelesen - meinetwegen auch geschwärzt) abgewiesen werden.

+1-11
Bild des Benutzers Oliver H.

Offizielle Dokumente müssen doch nachvollziehbar sein. Für den mündigen Wähler ist es z.B. sehr wohl interessant, welcher künftige Landtagskandidat vor einigen Jahren einen Rekurs gegen einen idiotischen Beschluss eingereicht hat. In dem Moment, in welchem man in die Öffentlichkeit tritt, nimmt man in Kauf, in Dokumenten aufzuscheinen.

+1-11
Advertisement

Meistkommentiert

Gesellschaft
16
Gesellschaft
12

Meistgelesen

Wirtschaft
5
Gesellschaft
16
Wirtschaft
Wirtschaft
3
Gesellschaft
1

Mach mit!

Registrieren oder Anmelden