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„So offen wie noch nie in seinem Leben“

Reiner Stach, gefragter Kafka-Forscher, hält morgen die Festrede zur Einweihung des Milena Jesenská und Franz Kafka gewidmeten Platzes. Ein prozesshaftes Interview.
Milena Jesenská und Franz Kafka Platz, Meran
Foto: Kafka Meran
  • Der international tätige Kafka-Forscher und -Biograph wird damit auch eine Reihe von Veranstaltungen einleiten, welche die Kurstadt ihrem vielleicht berühmtesten Gast im 100. Todesjahr (Kafka ist am 3. Juni in Kierling verstorben) widmet. Der kleine Platz vor der ehemaligen Pension „Ottoburg“ in Meran-Untermais (im Titelbild) wurde nicht zufällig gewählt um ihn Kafka und Jesenská zu widmen. Hier wurden die ersten Briefe an Milena Jesenská verfasst. Beginn des frei zugänglichen Festaktes ist morgen um 10 Uhr, wobei auch Patrick Rina und Veronika Rieder unter den Referent:innen sind, die sich für die Umbenennung stark gemacht haben.

    Übermorgen wird Stach auch eine neue (die erste) kommentierte Ausgabe von Kafkas „Process“ vorstellen, die im Wallstein Verlag erschienen ist. Termin ist der 5. April, 20 Uhr in der Meraner Stadtbibliothek. Kürzlich zeigte die ARD eine von Daniel Kehlmann (Buch) und David Schalko (Buch und Regie) umgesetzte Kafka-Mini-Serie, die auf Reiner Stachs dreibändiger Biographie basiert. Wir haben Reiner Stach videotelefonisch vor seiner Anreise erreicht.

  • Reiner Stach: Bücher, soweit das Auge blickt. Alle werden sie nicht mit nach Meran kommen, aber ein Buch wird Reiner Stach sicher nach Meran mitbringen. Foto: Screenshot SALTO

    SALTO: Herr Stach, beginnen wir mit den Briefen, die Franz Kafka an Milena geschrieben hat, dem berühmtesten, was er in seiner Zeit im Meran verfasst hat. Mit welchem Auge liest man als Kafka-Experte Liebesbriefe?

     

    Reiner Stach: Es sind nicht nur Liebesbriefe. Kafka merkt ziemlich schnell, dass das eine ganz andere Art von Frau ist, mit der er zu tun hat, als all jene, die er bisher kannte. Eine extrem gut ausgebildete junge Frau, die ein Gymnasium besucht hat. Für die deutschsprachigen Mädchen gab es zu der Zeit in Prag gar keine Gymnasien, die gab es nur für Tschechen. Milena gehörte zur ersten oder zweiten Generation von Mädchen, die die Chance hatten, eine gymnasiale Ausbildung in Anspruch zu nehmen. Sie war zum Beispiel in Fremdsprachen besser als er. Und sie hat auch ganz gut Deutsch verstanden. Sie hat ihn erst mal gefragt, ob sie seine Werke übersetzen darf. Das hat er auch schon an ihren Briefen gemerkt, dass ihre Sprache auf einem hohen Niveau ist. Da hat sich eine Vertrauensbeziehung in den Briefen entwickelt, die unglaublich war, gemessen daran, was er vorher mit anderen Frauen erlebt hat.

    Mit anderen Frauen musste Kafka immer vorsichtig sein, worüber man reden durfte und worüber nicht. Man durfte damals als Mann mit Frauen über bestimmte Dinge gar nicht reden. Kafka hat gemerkt: „Die redet ja auch ganz offen.“ Sie hat etwa darüber gesprochen, dass sie in der Psychiatrie war und dass sie mal geklaut hat und kurz im Gefängnis war und so weiter. Das hat ihn ermutigt, wahrscheinlich so offen wie noch nie in seinem Leben mit jemandem zu sprechen. Er hat etwa über seine Sexualität gesprochen, über erste sexuelle Erfahrungen. Wenn es diese Briefe nicht gäbe, wüssten wir gar nichts darüber.

    Jesenská musste er nicht erklären, was er macht. Sie hatte bereits mit Autoren zu tun und hat selber geschrieben, es war für sie fast genauso wichtig wie für ihn. Er musste nicht dauernd erklären, warum etwas für ihn so wichtig war. Das war für ihn eine ungeheure Entlastung. Daraus hat sich dann allmählich eine Liebesbeziehung entwickelt. Am Anfang war es ein Vertrauensverhältnis, wahrscheinlich das intensivste, das er je mit einer Frau hatte. Dann hat sich das so gesteigert, dass die Briefe von ihm eben auch literarische Qualität bekamen. Das ist erstaunlich. Die Briefe an Felice Bauer sind nicht ganz auf diesem Level.

     

    Und woran würden Sie diese Literarizität festmachen? Ist es Sprache oder sind es auch die Themen?

     

    Es ist vor allem die Sprache. Und dass er eben auch Metaphern, oder sehr raffinierte Bilder verwendet wurden und überraschende Wendungen, wie sie eigentlich sonst nicht in Briefen, sondern eher in seinen literarischen Werken vorkommen. Das hat mit den Themen erst mal weniger zu tun.

     

    War da für Sie in diesem Schreiben irgendwo auch schon ein Gedanke an die Öffentlichkeit dabei? Oder war das ein Briefwechsel, von dem wir eigentlich nicht Kenntnis haben sollten?

     

    Kafka hat mit Sicherheit nicht im Traum daran gedacht, dass das jemals gedruckt wird. Er selbst hat natürlich Tagebücher und Briefe von Schriftstellern aus dem 19. Jahrhundert gelesen, auch wenn sie intim waren, zum Beispiel Briefe von Flaubert oder von Dostojewski. Damit hatte er kein Problem. Aber dass sich jemand für seine eigenen Briefe interessieren würde, das wäre ihm nicht in den Sinn gekommen. Dass das auf der ganzen Welt in vielen Sprachen gelesen wird, das wäre absolut jenseits seines Horizonts gewesen.

     

    „Er hat etwa über seine Sexualität gesprochen, über erste sexuelle Erfahrungen. Wenn es diese Briefe nicht gäbe, wüssten wir gar nichts darüber.“

     

    Wie denken Sie, würde Kafka seinen posthumen Erfolg bewerten?

     

    Er würde unter Schock stehen, wenn er das wüsste. Das ist wohl klar. Es sind absolut intime Dokumente. Das möchte man eigentlich nicht in der Zeitung lesen, oder? Aber mit den Briefen an Felice war es dasselbe, natürlich. Wenn er geahnt hätte, dass das jemals veröffentlicht wird, hätte er versucht, dafür zu sorgen, dass das nicht passiert. Er hat die Briefe von Felice teilweise vernichtet, damit sie sicher sein kann, denn sie war ja verheiratet. So ist man damals mit Briefen umgegangen, sehr diskret.

     

    Was schätzen Sie, schlägt sich die Ermutigung, die er im Briefwechsel erfahren hat auch im Literarischen nieder? War Kafkas Art zu schreiben in Folge eine andere?

     

    Sie meinen, ob dann anschließend seine literarische Arbeit, ob die anders gewesen wäre ohne Milena? Das ist natürlich ganz schwer zu beantworten. Es gibt den Roman „Das Schloss“, den er 1922 begonnen hat. ’22 war schon relativ klar, dass er mit Milena nicht zusammenleben kann. Milena kommt als Figur vor in dem Roman. Aber ich kann Ihnen natürlich nicht sagen, ob er auf die Idee, diesen Roman zu schreiben, auch dann gekommen wäre, wenn die Beziehung so nicht stattgefunden hätte. Das ist schwer, er hatte ja jahrelang an keinem ganz großen Projekt mehr gearbeitet. Der letzte Roman davor war „Der Process“, danach kamen lauter kurze Prosa-Stücke, zum Beispiel alles, was in dem Band „Ein Landarzt“ veröffentlicht wurde. Es könnte schon sein, dass der Versuch, das zu verarbeiten, was er da erlebt hat, dass das nochmal zu einem Romanprojekt geführt hat. Dass sein Versuch mit einer anderen Frau in Kontakt zu treten am Ende scheitert, ließ ihn denken: „Das war es jetzt. Das muss man jetzt verarbeiten.“ Daraus ist sicher der „Schloss“-Roman mitentstanden. Aber ob das allein die Motivation war, ist spekulativ.

     

    „Ich war oft in Schulen - an 70 bis 80 Gymnasien - eingeladen. (...) Da kommen natürlich Fragen von Anfängern, auch wenn die Deutschlehrer oft nicht besser waren.“

     

    Sie werden in Meran auch die erst kommentierte Ausgabe des "Process" vorstellen. Wie schwer ist der Schritt für Sie, sich als Experte in einen außenstehenden Leser hineinzuversetzen?

     

    Ich habe beim „Process“, den ich vielleicht in meinem Leben schon dreimal gelesen hatte, als ich ihn nochmal wirklich Zeile für Zeile durchging, unglaublich viele Sachen entdeckt, erzählerische Tricks von Kafka zum Beispiel. Ich war oft in Schulen - an 70 bis 80 Gymnasien - eingeladen. Manchmal habe ich Vorträge gehalten, manchmal habe ich nur diskutiert. Oft war der „Process“ das Thema, weil der in Deutschland in mehreren Bundesländern schon Abiturthema ist. Da kommen natürlich Fragen von Anfängern, auch wenn die Deutschlehrer oft nicht besser waren. Die Lehrerinnen und Lehrer hatten zwar den Roman alle komplett gelesen aber eine Wahnsinnsangst vor der vielen Sekundärliteratur, die es zu Kafka schon gibt. Sie wussten nicht, wo soll ich anfangen, was ist das Wichtigste, was soll ich dazu lesen? Ich habe immer gesagt: Hört doch mal auf mit dem ewigen Interpretieren. Erstmal muss man lernen, einen solchen Text zu lesen und zu genießen, wenn man 16 oder 17 Jahre alt ist und zum ersten Mal mit dem konfrontiert wird.

     

    Kann die viele Sekundärliteratur auch über die Lehrer hinaus den Effekt haben, dass man sich sagt, Kafka ist vielleicht dadurch, dass so viel Material da ist, weniger leicht zugänglich?

     

    Das hat was Abschreckendes, natürlich. Wenn Leute sehen, Moment mal, dass sich 5000 Germanisten immer noch über Kafka streiten, wie soll ich dann als Amateur irgendwas verstehen? Aber das ist Quatsch. Die Sprache bei Kafka ist ja erstmal ganz einfach. Es gibt kaum Anspielungen. Wenn Sie das jetzt etwa mit Thomas Mann vergleichen, der auch über die Zeit um 1900 geschrieben hat, dann müssen Sie bei Mann wahnsinnig viel nachschlagen. Da kommen so Begriffe vor, die nicht mehr üblich sind, Orte und Personen und historische Figuren und andere Schriftsteller, die heute alle nicht mehr so bekanntsind. Bei Kafka ist das gar nicht so.

    Es gibt ganz wenige Begriffe, die bei Kafka vorkommen, die man kurz erklären muss. Wenn da steht, jemand telefoniert und „hängt ab“, heißt das, er hat aufgelegt. Das benutzt man heute nicht mehr, aber das sind wirklich Ausnahmen. Bei Thomas Mann müssen Sie auf jeder Seite fünf, sechs Wörter erklären oder müssen auf Wikipedia nachschlagen. Da hat man das Gefühl, die Texte sind alt. Bei Kafka habe ich nicht das Gefühl, dass die Texte alt sind. Die könnte jemand auch vor 20 Jahren geschrieben haben, würde ich sagen.

  • Der Process: Bei Kafkas Texten besteht kein Erklärungsbedarf, was für Stach nicht unbedingt gegen eine kommentierte Ausgabe spricht. Foto: Stadtbibliothek Meran

    Wenn Sie jetzt angesprochen haben, dass es bei Kafka eher wenige Begriffe gibt, die man aufschlüsseln muss, dann erlaube ich mir die Frage, was will oder kann man da bei Kafka aufschlüsseln, das eine annotierte Version des „Process“ rechtfertigt? Was wollten Sie im Text hervorstreichen?

     

    Ganz wichtig ist, dass man versteht, dass der Angeklagte, der Protagonist des Romans, dass dessen Verhalten merkwürdig ist. Es ist widersprüchlich. Er sagt am Anfang: „Ich habe nichts gemacht, ich bin unschuldig, es gibt keinen Grund mich zu verhaften.“ Der Text ist so geschrieben, dass man merkt, er verhält sich eigentlich wie ein Schuldiger. Er hat offenbar ein schlechtes Gewissen. Man merkt das oft an Gesten. Das ist eine Erzähltechnik von Kafka, die muss man erstmal erkennen etwa, wenn jemand etwas sagt und Gesten oder Blicke das Gegenteil behaupten. Wenn Sie jemanden trösten wollen, dem es schlecht geht, und Sie trösten ihn und gucken dabei aus dem Fenster, dann ist vollkommen klar, dass Sie das nicht ernst meinen. Solche Situationen gibt es bei Kafka immer wieder.

    Vordergründig kriegt man immer nur das mit, was der Angeklagte mitkriegt. Was er sieht, das sehen wir auch. Was er hört, hören wir auch. Was die anderen Personen untereinander besprechen, wenn er nicht dabei ist, das erfahren wir nicht, weil er es auch nicht erfährt. Es scheint so zu sein, als ob wir nur mitgeteilt bekommen, was auch der Angeklagte erfährt. Das habe ich auch erst vor Kurzem entdeckt, dass es in dem Roman noch eine zweite Ebene gibt, wo wir doch Sachen erfahren, die er nicht erfährt. Der Autor gibt uns Hinweise, dass zum Beispiel der Angeklagte lügt, dass er etwas ganz anderes gemacht hat, als er behauptet. Das muss man aber erstmal alles entdecken, bei der ersten Lektüre kriegt man das so nicht unbedingt mit. Die meisten Leser sehen den Angeklagten als Opfer und die Bürokratie und das Gericht, das ist Terror. Aber so einfach ist das nicht, es stimmt so nicht. Was ich auch erkläre, sind die vielen Traummomente. Es gibt Stellen im Roman, die sind gar nicht realistisch und können so gar nicht passieren. Ein Tag, der schon vorbei ist, fängt von vorne an, das gibt es nur im Traum.

     

    „Er sagt das eine und macht dann das andere. So ist doch niemand. Heute wissen wir, viele sind so.“

     

    Bei Kafka und auch, wenn wir von Träumen sprechen, ist ja der Anfang der Psychoanalyse nicht weit. Kafka hat auch Erzählungen mit dem Satz „mit Gedanken an Freud, natürlich“ gekennzeichnet. Was halten Sie von psychologischen Lektüren von Kafka? Macht es mehr Sinn, Psychologie anzuwenden, die post-hoc entstanden ist, oder ist Kafka doch mehr nach dem Stand der Psychologie seiner Zeit zu lesen, da Kafka bewusst psychologisch geschrieben hat?

     

    Ich glaube eher Letzteres. Man kann sich überlegen, ob ein Roman wie zum Beispiel „Der Process“ im 19. Jahrhundert auch entstehen hätte können. Er hätte vor Freud so nicht entstehen können. Dass der Held sich dauernd selber widerspricht, ohne es zu merken, wohlgemerkt, hängt damit zusammen, dass bei ihm im Kopf unbewusste Impulse existieren, die er nicht akzeptiert, die er verdrängt, die aber der Leser bemerkt. Man merkt, dass in seinem Kopf eine zweite Perspektive existiert, nämlich eine unbewusste oder vorbewusste. Er versteht das selber nicht.

    Es gibt zum Beispiel den Beginn eines Kapitels, das Kafka nicht zu Ende geführt hat und das wohl ganz an den Schluss gehört. Die Überschrift lautet „Fahrt zur Mutter“. Da wird geschildert, dass er seit zwei Jahren seine Mutter nicht mehr besucht hat, und plötzlich den ganz starken Impuls verspürt, mit dieser Frau reden zu wollen. Er wundert sich selber, wieso eigentlich? Was soll ich denn dort? Der Mann ist verzweifelt, das kann er sich aber nicht eingestehen. Da merkt man deutlich, dass das Unbewusste ihn steuert. So eine Art von Handlungsführung, dass jemand etwas sagt und das Gegenteil macht, ich glaube, das wäre vor Freud nicht möglich gewesen. Stellen Sie sich mal vor, Goethe hätte den „Process“ lesen können. Er hätte wahrscheinlich gesagt, der Mann müsse offenbar verrückt sein. Er sagt das eine und macht dann das andere. So ist doch niemand. Heute wissen wir, viele sind so. Jeder hat ein Unbewusstes.

     

    Glauben Sie, mit modernen Schlüsseln der Psychoanalyse lässt sich etwas aus Kafka herauslesen, oder ist das als Feld weniger spannend?

     

    Man kann wahrscheinlich, zum Beispiel über die Ich-Psychologie oder andere spätere Entwicklungen, die Person besser verstehen. Das war ja alles noch in den Ansätzen, damals. Kafka war sicherlich neurotisch, so wie es Freud auch beschrieben hat. Er hatte zwar einen Zwangscharakter - er war Perfektionist - aber damit kann man natürlich nicht die ganze Person erschöpfen. Da spielen aber noch andere Sachen eine Rolle, zum Beispiel die Einsamkeit als Kleinkind, was das für Folgen und Konsequenzen für einen Erwachsenen wie Kafka hatte, das hat Freud noch nicht erforscht. Für Freud war das Zentralproblem der Oedipus, der Kampf gegen den Vater. Die Einsamkeit von Kleinkindern, die keine stabile Beziehung zu Erwachsenen aufbauen können, dass das zum Teil viel tiefere Folgen hat, hat Freud nicht gewusst. Die Tochter von Sigmund Freud, Anna Freud, war eine der Ersten, die das untersucht haben. Da finden sich Hinweise darauf, warum das Verhalten von Kafka als Erwachsener manchmal so merkwürdig war, in sozialen Beziehungen. Das totale Fehlen von einem Urvertrauen hängt nicht mit dem Oedipus und dem Vater zusammen, sondern liegt mehr in der Einsamkeit als Kleinkind. Das ist etwas, was über Sigmund Freud hinausgeht, ganz klar.

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Sigmund Kripp Do., 04.04.2024 - 19:11

Es ist interessant, dass in keinem Artikel über die Neubennung eines Platzes in Meran festgehalten wird, WO sich dieser Platz genau befindet! Als wäre "Ottoburg" eine georgrafische Indikation, die sich in einem Stadplan fände!
Und alle Medien scheinen sich damit zufrieden zu geben, dass die Pressemitteilung, die den Artikeln zugrunde liegt, nur Ottoburg angibt, aber nicht die Straßen, an deren (wahrscheinlichen) Kreuzungspunkt sich der Platz befindet.
Und das schreibe ich als ehemaliger Meraner...

Do., 04.04.2024 - 19:11 Permalink