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Reinhard Knopp
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Was ist geblieben?

Martin Peer war bei der Besetzung des Monopolgebäudes 1979 dabei. Auch beim Theaterstück im Jänner 1980. Sein Resümee aus dem eben erschienenen Buch als Salto-Gastbeitrag
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Kommentare

Bild des Benutzers Sepp Bacher
Sepp Bacher 04.01.2020, 18:15

Schoner Text Martin! So an vorderster Front war ich nicht, wie du. Ich war eher Zaungast. Ich fühlte mich aber wohl und ging oft hin, denn da waren auch die Freunde von der Beisl-Gruppe und die Leute vom Kulturzentrum - sofern es nicht die gleichen waren. An das Theater kann ich mich auch gut erinnern. Ich hatte es eher als aktuelle Gesellschafts- und Politik-Satire in Erinnerung. Aber wie Elga Reiter im Beitrag https://www.salto.bz/de/article/02012020/rund-und-spitzkoepfe es beschreibt, so kann ich es nicht mehr erinnern. Ist ja schon 40 Jahre her!
Das mit der Neugierde und Lust aufeinander, kann ich mich noch gut erinnern. Mehrere italienische Jugendlichen sprachen und verstanden deutsch, einige sogar Dialekt. Und die anderen trugen mindestens Sarner und fühlten sich in Südtiroler Bauern-Gasthäusern und Buschenschänken wohl.
Nach meiner Einschätzung war die Aktion mit den etnischen Käfigen nicht so eine glückliche, denn sie stärkte den Zulauf der Italiener zu MSI, weil man besser zum Schmied geht, als zum Schmiedl (Langer/Neue Linke). Die Terrorwelle, die bald darauf an lief, gab dem ganzen den Rest. Und bald darauf war auch diese Euforie und Vermischungs-Bereitschaft der Italiener vorbei!
Wir sollten daraus lernen und einiges zur Kenntnis nehmen!

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