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Großprojekte

Brixner "Basta-Politik"

Ob Hofburggarten oder Plose-Seilbahn: Das Procedere rund um Brixner Großprojekte sorgt in und außerhalb von Brixen weiterhin für jede Menge Kritik.
Von
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Susanne Pitro05.04.2018
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Kommentare

Bild des Benutzers Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 05.04.2018, 14:18

Dem Baumhaus-Hotel von Markus Huber ist bereits mit der praktisch nur für sein Hotel nützlichen, teuren "Umfahrung" von St. Andrä mehr als genug entgegengekommen worden. Wenn man ihm jetzt auch noch eine Privatseilbahn bauen sollte, dann wäre das wirklich des Entgegenkommens zu viel. Zum Thema Hofburggarten ist eigentlich schon alles gesagt worden. Es gibt ein Siegerprojekt entsprechend den Kriterien, die unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes und mit Bürgerbeteiligung erstellt wurden. Wenn man dieses Projekt übergeht, riskiert man entweder einen Rekurs, der jede Nutzung des Gartens auf viele Jahre unmöglich machen würde, oder man stellt die Wettbewerbsgewinner mit einem anderen Auftrag ruhig, eine Taktik, die in Südtirol immer wieder angewendet wird, die aber äußerst fragwürdig ist. Ensemble- und Denkmalschutz, denen der Hofburggarten unterliegt, sind ohnehin längst zu absolut harmlosen Papiertigern gemacht worden, über die man an zuständiger Stelle höchstens milde lächelt.

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