Bersaglio-Gebäude
Heimatschutzverein Meran
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Meran

Warten auf Happy End

Es sollte mit neuem Leben gefüllt werden. Doch der Hickhack um das Ex-Bersaglio-Gebäude in Meran geht weiter. Beim Kulturverein Ost West Club ist man besorgt.
Von
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Lisa Maria Gasser05.06.2018
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Kommentare

Bild des Benutzers Sigmund Kripp
Sigmund Kripp 05.06.2018, 17:54

Na, hoffentlich wird´s was!

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Thomas Kobler 05.06.2018, 18:26

Es ist zumindest bedenklich, wenn man sich anschaut, wie lange wir nun schon hingehalten und besänftigt werden. Aber noch wollen wir die Flinte nicht ins Korn werfen!

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Oliver H. (gesperrt) 06.06.2018, 05:43

Vielleicht ist die Frage naiv, aber warum mietet man sich nicht einfach selbst größere Räumlichkeiten an?

Oben steht, der Club hat Zuwachs und es gibt Mitgliedsbeiträge. Ich gehe davon aus, dass auch Förderungen kassiert werden.

Oder warum nicht mal ein innovatives Projekt? Man könnte ein Crowdfunding organisieren - wie z.B. die "big save"-Aktion des HC Pustertals. Dabei wurde über mehrere Jahre Geld gesammelt, um die Steuerschulden des (Vorgänger-)Vereins zubtikgen. Hat meines Wissens recht gut funktioniert.

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Thomas Kobler 09.06.2018, 12:50

Weil der Raumbedarf den wir haben nicht über ein Crowdfunding finanzierbar ist. Ich brauche dir wahrscheinlich nicht zu erklären wie hoch der Quadratmeterpreis in Meran für Liegenschaften ist und, dass das bei einem ungefähren Raumbedarf von 500qm + x dann schnell ein Betrag im sechsstelligen Bereich werden kann. Bei aller Liebe zu irgendwelchen Crowfunding-Projekten, eine solche Summe zu generieren ist schlichtweg unmöglich.

Zudem sind wir schon seit über vier Jahren auf der Suche nach einem geeigneten Ort, hätten einige Objekte als gut empfunden, aber entweder waren diese eben auch hier wieder nicht finanzierbar, noch wären sie frei oder mietbar gewesen.

Wir arbeiten seit über zweieinhalb Jahren an diesem Projekt, haben Zeit- und Personalaufwand hineingesteckt und wären im Moment wohl außerstande, von heute auf morgen einen neuen Ort aus dem Hut zu zaubern, was bedeuten würde, dass diese Odysee nochmals von vorne beginnen würde. Zumal: Die Finanzierung wurde von allen Seiten zugesichert, das Haus ist perfekt für unsere Zwecke geeignet.

Nein, es kann im Moment nur diese Lösung geben. Sollte sie wirklich scheitern, dann wäre das eine Niederlage für alle Seiten. Die Politik ist hier nun wirklich gefragt, Entscheidungen so schnell als möglich herbei zu führen, schließlich handelt es sich hier nicht um irgendeine Industriehalle, sondern um ein historisches Meraner Gebäude, das in Zukunft den größten Sport- und Kulturverein der Stadt beherbergen würde.

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