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Gemeinde Brixen

Ein "zu braver" Obstgarten

Woran liegt es, dass das Siegerprojekt für den Hofburggarten in Brixen immer noch in der Warteschleife hängt? Bürgermeister Albert Pürgstaller führt Überzeugungsgespräche mit der Landesregierung.
Von
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Christine Helfer07.05.2013
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Kommentare

Bild des Benutzers Markus Lobis
Markus Lobis 07.05.2013, 14:10
Bürgermeister Pürgstaller will und will nicht aus den Watschen lernen, die er von den Bürgern bekommt. Die von der so genannten "Wirtschaft" in Kooperation mit dem Bürgermeister geplante Vergewaltigung des Hofburggartens durch Event- und Disney-Fuzzies wurde von der Bürgerschaft eindrucksvoll abgeschmettert. Nach einem mustergültig durchgeführten Wettbewerb und einem recht überzeugenden Siegerprojekt wird nun durch die Hintertür wieder versucht, die Verkommerzialisierung des Areals voranzutreiben. Ein schäbiges Spiel, das hier betrieben wird. Aber als Brixner wundert mich bald gar nichts mehr...
Bild des Benutzers Sepp Bacher
Sepp Bacher 07.05.2013, 22:32
Nach dem Vorbild von Andernach am Rhein gibt es in Deutschland eine neue Bewegung namens "Die essbare Stadt". Grünanlagen und Brachland werden mit Gemüse bebaut. Sicher gibt es auch noch Blumen, Sträucher und Bäume. Interessierte Bürger, Rentner und Arbeitslose bauen ihr eigenes Gemüse an und ernten es. Die Anlagen werden von Bürgern selbst, von Kurzzeit-beschäftigten Arbeitslosen und Gärtnern bebaut und gepflegt. Neben Blumen und Gemüsebeeten gibt es anstatt Rasen schöne Blumenwiesen - ein bisschen Land und Bauerngarten in der Stadt.
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