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Alpen

„McDonalds der Berge“

Südtiroler Interessensverbände machen mobil gegen die touristische Inszenierung der Bergwelt. Im Fadenkreuz: Verbauungen und Installationen in alpinen Landschaften.
Von
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Julian Mayr06.08.2020
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Kommentare

Bild des Benutzers alfred frei
alfred frei 06.08.2020, 15:41

Bauen wir zusammen einen Aussichtsturm auf die Fehlentwicklungen der Konsumgesellschaft und entdecken ein neues "Wir"-Gefühl !

Bild des Benutzers Günther Mayr
Günther Mayr 07.08.2020, 11:58

1.) Die Aussicht muß man sich erst mal erkämpfen
2.) geniessen

Bild des Benutzers Johann Georg Bernhart
Johann Georg Bernhart 11.08.2020, 15:43

Liebe Leute AVS Denkmalamt und Umweltschutz.
Der AVS baut zusammen mit dem Land Schutzhütten , die keine sind, es sind Holels mit allem Luxus, das braucht es auch nicht und ausserdem sind sie nicht schön zu modere Bauten in den Bergen.
Der Avs kassiert jährliche Beiträge vom Land, würde ich unter dieser Führung streichen, man spukt nicht in die Suppe , die man isst.
Klettersteige , Wege und auch Ausichtsplattformen sind nichts schlechtes,lieber einen Weg oder Steig, als dass alle kreuz und quer durch die Landschaft gehen.
Umweltschutz, es ist doch schön und gut wenn die Bevöklerung das Angebot der Kettersteige annimmt,si lasse das Auto stehen zu gehen zufuss.
Heimatpfleger ihr verwechselt etwas, alles ist gut durchdacht und niemand will die Bergwelt zerstören, denn das ist unser aller Kapital ,
wacht endlich auf und arbeit mit.

Bild des Benutzers Karl Trojer
Karl Trojer 12.08.2020, 10:49

Der AVS mag nicht vollkommen sein, aber er hat in den vielen Jahren seiner Existenz viel für Südtirols Natur geleistet. Einem Berggipfel eine "Kanzel" aufzuzwingen, ist wie wenn man einer Königskrone eine Mütze überziehen würde. Unsere Berge brauchen keine Verzierungen...

Bild des Benutzers Manfred Gasser
Manfred Gasser 12.08.2020, 11:13

Sehr geehrter Herr Bernhart, haben Sie schon eine der neuen Schutzhütte besucht, um diese als "Hotel mit allem Luxus" zu definieren? Ich habe auf einigen geschlafen, und ich kann sagen, dass die Preise nahe an ihre Definition liegen, alles andere, vom Schlafplatz bis zum Essen, war Schutzhütte.
Was die "Suppe" betrifft, wäre es ein schlimmes Zeichen, Beiträge nur an schleimende und a....kriechende Vereine zu vergeben, und das zu fordern ist einfach nur traurig.
Klettersteige und Wege sind wirklich nichts schlechtes, aber brauchen wir noch einen Klettersteig in einem Naturpark, oder haben wir davon nicht schon mehr als genug? Und Aussichtsplattformen braucht wirklich niemand, denn wenn jemand auf einen Gipfel steht, sollte die Aussicht doch reichen.

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