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LPA/Peter Daldoss
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Sanität

Widmanns Wende

Sanitätslandesrat Thomas Widmann hat jetzt sehr geschickt seinen Standpunkt und seine Pläne dargelegt. Dabei hat er auch die SVP-Linie in Sachen Kleinspitäler korrigiert.
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Kommentare

Bild des Benutzers 19 amet
19 amet 08.08.2019, 17:43

Wers glaubt wird selig.

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Markus Gufler 08.08.2019, 20:00

Wer nicht daran glaubt, wird es nie schaffen.
Eine kleine, hartnäckige Gruppe in Südtirol ist Weltklasse darin.

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Sepp Bacher 08.08.2019, 20:46

Mir gefällt, dass Widmann klar differenziert, was gut läuft und was schlecht. Denn mit nur immer alles schön reden, wie es Kompatscher in der Regel tut, löst man keine Probleme. Mir scheint, dass Widmann die ganze Angelegenheit sehr professionell angeht und wahrscheinlich auch gute Mitarbeiter hat. Und das ist in dieser verfahrenen Situation - zumal in Bozen - auch notwendig.
Was Bozen betrifft, wird er - und wahrscheinlich auch der Landeshauptmann - ein Tabuthema angehen müssen und das wird nur in Kooperation mit den politischen Vertretern der italienischen Volksgruppe möglich sein: das Verhältnis und die Kooperation zwischen Italienern und Deutschen. Dazu gehört auch, dass die Zweisprachigkeit der Ärzte garantiert wird oder zumindest, dass der Patient auch einen Arzt seiner Muttersprache wählen kann!

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Der Guny 08.08.2019, 22:45

Nun es scheint dass der 5 Sterne „Gallo“ Geschichte ist und bezüglich deutsche Ärzte wieder Gespräche zu führen sind.

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G. P. 08.08.2019, 20:51

"Rot steht dabei für alle Abteilungen, in denen man mehr als 100 Tage warten muss. Laut Informationen von salto.bz soll Einigen in der Landesregierung beim Anblick die Kinnlade heruntergefallen sein."

Aha, das bedeutet wohl, sie regieren zwar das Land, wissen aber nicht was abläuft bzw. wie es dem Volk ergeht ...

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Alexandra Kienzl 08.08.2019, 23:29

"29,8 Prozent der Patienten leidet an mindestens einer chronischen Erkrankung. Diese aber binden 76,1 Prozent der Mittel im Gesundheitswesen. Laut Widmann müsse man auch über dieses Verhältnis nachdenken."
Ich gehe mal davon aus, dass die Betroffenen auch lieber nicht krank wären.

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Peter Gasser 09.08.2019, 06:44

Alkohol weg, Zucker weg, Tabak weg, Drogen jeder Art weg, Heizung weg, Autoabgase weg, asoziale Zeitgenossen weg, Alterung weg (in 99% der Zeit des homo sapiens starben 99% der Individuen vor dem 40. Lebensjahr)... da wird man sich einiges vornehmen müssen, da bleibt kein Stein auf dem anderen...
(die Aufzählung ist unvollständig)

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Sepp Bacher 09.08.2019, 09:15

@ Alexandra K.
Man müsste wissen, was Widmann mit dieser Aussage meint? Aber ich glaube - und das als Betroffener (Herz-Kreislauf) - dass man über dieses Tabu-Thema reden soll! Zum Beispiel der gesellschaftliche "Zwang", dass die Leute immer älter werden müssen. Warum kann man einem alten Menschen im Falle von Krebs außer einer teuren Operation oder Therapie die Alternative anbieten, es auch sein zu lassen. Früher oder später wird er eh sterben müssen. Aber er kostet weniger. Oder zum Beispiel ins Auge fassen, wenn jemand den Sterbens-Wunsch äußert, kontrolliert die Lebens-erhaltenden Medikamente abzubauen und so ein früheres Sterben zu ermöglichen!?

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Manfred Gasser 09.08.2019, 10:42

Das ist ein sehr heißes Thema, das Sie da ansprechen. Wenn die Gesellschaft sich damit auseinandersetzen sollte, was ja der erste logische Schritt sein muß, wird es kein leichtes sein die Menschen davon zu überzeugen, dass früheres Sterben auch Vorteile haben kann, für alle Beteiligten.

Bild des Benutzers Stefania Pulcini
Stefania Pulcini 11.08.2019, 20:50

Se va così bene, mi chiedo allora perchè le indagini? perchè i controlli dei NAS?

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