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anders wirtschaften

Heute an gestern denken

Was Sterneköche begehren, versucht man in Waidbruck unter die Menschen zu bringen: naturbelassene und zum Teil vergessene Obst- und Gemüsesorten.
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Kommentare

Bild des Benutzers Sepp Bacher
Sepp Bacher 09.10.2019, 09:03

Ich unterstütze den Verein und war auch bei der Eröffnung des genannten Verkaufslokals. Es wird in diesem Artikel nicht klar, ob in dem Geschäft nur die Reste verkauft werden, für die bei den Sterneköchen kein Absatz ist oder ob auch für den Detailkunden geplant wird? Scheint nicht der Fall zu sein.
Um den "Einkauf für jedermann und -frau möglich zu machen" braucht es ein konstantes und breites Angebot. Niemand fährt von Bozen nach Waidbruck, wenn er nicht davon ausgehen kann, dass er den Großteil seines Obst- und Gemüseinkaufs auch erledigen kann. Das haben die größeren Gemüsebauern auf den Bauern- und Wochenmärkten längst verstanden und planen ihre Produktion dementsprechend.
"Davon abgesehen geht der volle Verkaufspreis an die Erzeuger. 2,50 Euro für ein Kilo Karotten, 4 Euro für ein Kilo Trauben – es sind Preise, die die Bauern fair für ihre Arbeit entlohnen,.." Das sind moderate Preise, denn am Markt in Bozen bezahlt man bereits 4,50 € für ein Kilo Vernatsch-Trauben (nicht Bio). Da könnten sie ohne weiteres mutiger werden und auch ein bisschen mehr verlangen!

Bild des Benutzers Martin Sitzmann
Martin Sitzmann 09.10.2019, 09:54

Super Initiative!
Ein paar Ideen:
Einfache Mitgliedschaft 5 € zum Einkaufen geht schon gut, aber es sollte eine Fördermitgliedschaft geben um z.B. 50 € oder mehr.
Kann der Verein eine Spendenbestätigung ausstellen? Dann kann man die Spende ev. von der Steuer absetzen.
Vielleicht fällt anderen noch was ein.

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