Wasserkraftwerk
Südtirolfoto/Othmar Seehauser
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Wasserkraft

FERspielte Zukunft?

Die staatlichen Förderungen für kleine Wasserkraftwerke stehen vor dem Aus. Rudi Rienzner warnt vor dramatischen Folgen für die Betreiber und das Südtiroler Stromsystem.
Von
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Lisa Maria Gasser08.11.2018
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Kommentare

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Karl Trojer 08.11.2018, 12:05

Glück auf, Herr Rienzner !!!

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Frei Erfunden 08.11.2018, 15:37

Korrigieren sie mich , wenn ich etwas missverstehe, Frau Gasser, ihre Argumentation im Artikel hat eine klare Aussage:
M5S falsch / SEV richtig = tendenziöse Recherche.

Ich sehe die Sache anders: kleine Kraftwerke sind ein grosses Problem für die Wasserläufe und für das Ökosystem Fluss mehr als bedenklich. Man sollte sich mehr darauf konzentrieren Energie sinnvoll und sparsam einzusetzen, hierzu könnten sie ja mal einen Artikel verfassen, Frau Gasser (und vielleicht nicht nur Herrn Rienzer zu Wort kommen lassen aber auch Vertreter der Gegenseite / LegaAmbiente...).
Desweiteren erlaube ich mir zu behaupten:
M5S hat sich bisher noch keine grösseren Skandale erlaubt, ein Umstand in den heutigen Zeiten als durchaus positiv erachte.
Es wird nicht die übliche Lobbyarbeit geleistet, wie man sie von den Altparteien allzugewohnt war.
Auch das Infragestellen des Projektes Brennerbasistunnel betrachte ich persönlich als durchaus legitim (vor allem nach Durchsicht des diesbezüglichen Salto Gastartikels); einfach nur haltlose Spinnereien von Populisten mögen die einen finden. Weiteres finde ich es durchaus auch interessant , dass die italienische Regierung dem Diktat der Wirtschaft bezüglich europäischer Austeritätspolitik Widerstand leistet. Bezüglich Maastricht Kriterien könnte man genauso entgegensetzen , dass Deutschland nicht die vorgesehen Inflationsraten einhält.
und nicht zuletzt: was hat der Luxemburger prosit Junker eigentlich dem LuxLeak Skandal zu entgegnen?

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