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Sanität

Teure Fotokopie

Die SAIM werkelt seit 11 Jahren am Informatik-System des Sanitätsbetriebes. 77 Millionen Euro sind jetzt das Allheilmittel. Dabei gäbe es eine weit billigere Lösung.
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Kommentare

Bild des Benutzers Maximilian Benedikter
Maximilian Benedikter 09.12.2015, 08:45
Und wenn man bedenkt, dass uns das einheitliche Vormerkungssystem als grosser Fortschritt verkauft wurde (was es ja auch waere) und dann gehen bozner Patienten (oder umgekehrt) zu einer Facharztvisite nach Bruneck oder Innichen und der/die Aerztin kann praktisch die Visite nicht durchfuehren, weil er die vergangenen Untersuchungen nicht einsehen kann. Das nur ein glimpfliches Beispiel. An solche Umstaende haben sich die Aerzte des suedtiroler Sanitaetsbetrieb schon gewoehnt. Ich WILL die SCHULDIGEN genannt wissen!!! Es gibt sie auf mehreren Fuehrungsetagen im Sanitetsbetrieb und im Assessorat.
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gorgias 09.12.2015, 10:05
Hier ist aufzuwachen! Die Leute sollen sich hier empören wie beim Rentenskandal. Nur weil jene die sich an das bereichern kein Gesicht in der Öffentlichkeit haben, heißt das nicht, dass die Millionen dann auch weg sind. Die Sanität muss sparen? Warum fangen wir nicht dann bei der unnötigen Verschwendung an?
Bild des Benutzers gorgias
gorgias 09.12.2015, 10:05
Hier ist aufzuwachen! Die Leute sollen sich hier empören wie beim Rentenskandal. Nur weil jene die sich an das bereichern kein Gesicht in der Öffentlichkeit haben, heißt das nicht, dass die Millionen dann auch weg sind. Die Sanität muss sparen? Warum fangen wir nicht dann bei der unnötigen Verschwendung an?
Bild des Benutzers Ulrich Ladurner
Ulrich Ladurner 09.12.2015, 11:03
auch hier sieht man wieder, dass das neue "system" auch nicht anders ist wie das alte "system". wo bitte wird hier transparent informiert und wo bitte wird hier mit allen gesprochen? nach aussen hin? nach innen? Unter 4 Augen? die Entscheidungsträger des Landes und deren "verwalter" erwecken immer mehr den Anschein dass sie fachlich, strukturell aber auch vor allem auch im Bereich einer professionellen Kommunikation so ziemlich versagen. weiterhin. eigentlich bemitleidenswert. auch hört man viel zu wenig bzw. nichts von der "Partei" des Volkes. allen alles recht machen. funktioniert wohl nicht...mehr. Aber auch das verwundert nicht. die "Partei" hat einfach andere Probleme.
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Heinrich Tischler 09.12.2015, 15:30
https://www.youtube.com/watch?v=Ps2CN0aS2mQ ich kann nur wieder auf dieses Video hinweisen, wo ab Minute 3:30 die Aussage im Jahr 2008 (!) des damaligen Ressortdirektors im Gesundheitswesen kommt, die die bisherige Implementation des KIS als großen Misserfolg bezeichnet. Hat sich seither etwas gebessert? Liebe Verantwortliche des Betriebs, die ihr Präsident, Verwaltungsmitglied oder sonst etwas wart, sagt die Wahrheit zu den Fakten, die in diesem Artikel angeführt sind, oder muss man das erst mühsam wie bei anderen Skandalen ans Tageslicht bringen? Muss Herr Franceschini nach SELfservice und Bankomat noch ein drittes Buch schreiben?
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Roland Kofler 09.12.2015, 15:35
Die Medarchiver-Legende ist schon zum informierten Normalbürger durchgedrungen. Primare die sich eine lukrative Beteiligung gesichert haben, Systemverantwortliche die Alpträume davor kriegen. Aerzte die verzweifeln. Ich hoffe Franceschini hat noch die Kraft für ein Buch.
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